Fussball

Borussia Dortmund - News und Gerüchte: BVB-Comeback von Marco Reus verschiebt sich wohl

Von SPOX
Muss auf sein Comeback wohl noch etwas warten: Marco Reus.

Das Comeback von BVB-Kapitän Marco Reus wird sich wohl weiter verschieben. Außerdem äußerte sich Sportdirektor Michael Zorc lobend zur Ultra-Szene der Dortmunder und stellt Forderungen an die Fans.

Hier gibt es News und Gerüchte rund um den BVB.

BVB: Verschiebt sich das Comeback von Marco Reus?

Das Comeback von BVB-Kapitän Marco Reus wird sich wohl weiter verschieben. Seit der 2:3-Niederlage im DFB-Pokal-Achtelfinale gegen Werder Bremen muss Borussia Dortmund auf seinen Kapitän Marco Reus verzichten. Dort zog sich der 30-Jährige eine Muskelverletzung zu und arbeitet seitdem an seinem Comeback. Wie die Bild-Zeitung nun erfahren haben möchte, könnte sich dies aber noch weiter in die Länge ziehen.

Zunächst war lediglich von vier Wochen Pause die Rede. Nun könnte es etwa die doppelte Zeit dauern, bis Reus wieder auf den Platz zurückkehren kann. Demnach steht ein Ausfall mindestens bis zur Länderspielpause Ende März (23.-31.03.) im Raum. Damit würde der Nationalspieler nicht nur im wichtigen Champions-League-Achtelfinal-Rückspiel bei Paris Saint-Germain fehlen, sondern auch das Revierderby gegen den FC Schalke 04 verpassen. "Marco hat gestern und heute in der Halle trainiert. Wann er zurückkommt, kann ich nicht sagen", sagte Dortmund-Trainer Lucien Favre lediglich.

Marco Reus: Leistungsdaten Saison 19/20

WettbewerbEinsätzeToreVorlagen
Bundesliga19116
Champions League4-1
DFB-Pokal21-
DFL-Supercup1--
GESAMT26127

Borussia Dortmund: Michael Zorc lobt Ultra-Szene

Auf der gestrigen Pressekonferenz vor dem Spiel gegen Borussia Mönchengladbach hat sich Sportdirektor Michael Zorc lobend über die Ultras beim BVB geäußert, gleichzeitig aber klare Forderungen an die Fanszene gestellt.

"Ich bin der Meinung, dass es zielführend ist, wenn wir die ganze Problematik sehr differenziert betrachten", sagte er. Man dürfe jetzt nicht "alles in einen Topf" werfen, also die Vorfälle vom Wochenende nicht "mit Rassismus oder Homophobie" vermischen. "Das wird der Sache nicht gerecht."

Sein Appell an die Ultras aller Klubs: "Was aufhören muss, ist dieses Diskriminieren, Beleidigen von einzelnen Menschen. Da muss ein klarer Konsens herrschen - auch bei den Ultra-Gruppen. Das ist unerträglich, das ist nicht akzeptabel." Doch gleichzeitig müsse man "schon sehen, dass große Teile der Ultra-Gruppierungen bei uns auch dafür verantwortlich sind, dass wir zum Beispiel im Stadion hinterm Tor keine rechte Hetze haben, nicht braunverseucht sind".

BVB: Die kommenden Gegner

DatumWettbewerbGegnerHeim/Auswärts
07.03.2020BundesligaBorussia MönchengladbachA
11.03.2020Champions LeagueParis Saint-GermainA
14.03.2020BundesligaFC Schalke 04H
22.03.2020BundesligaVfL WolfsburgA
04.04.2020BundesligaFC BayernH
Werbung
Werbung
Werbung
Werbung