Monolog statt Q&A: Diese Fragen ließ Jürgen Klinsmann unbeantwortet

 
Einen Tag nach seinem überraschenden Rücktritt als Trainer von Hertha BSC wollte sich Jürgen Klinsmann in einem Live-Videochat auf Facebook den Fragen der zum Teil verärgerten Fans der Berliner stellen. Stattdessen hielt er einen 15-minütigen Monolog.
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Einen Tag nach seinem überraschenden Rücktritt als Trainer von Hertha BSC wollte sich Jürgen Klinsmann in einem Live-Videochat auf Facebook den Fragen der zum Teil verärgerten Fans der Berliner stellen. Stattdessen hielt er einen 15-minütigen Monolog.

Dabei drängte sich während des denkwürdigen Klinsmann-Auftritts so manche kuriose Frage in dem Chat auf. Wir haben die besten für Euch gesammelt.
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Dabei drängte sich während des denkwürdigen Klinsmann-Auftritts so manche kuriose Frage in dem Chat auf. Wir haben die besten für Euch gesammelt.
Klinsmann schwadronierte von seinem zehnwöchigen Wirken bei der Hertha und wiederholte ein ums andere Mal, wie toll sich die Mannschaft unter seinen Fittichen doch entwickelt habe. Dieser User stellte daraufhin eine nicht ganz unberechtigte Frage.
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Klinsmann schwadronierte von seinem zehnwöchigen Wirken bei der Hertha und wiederholte ein ums andere Mal, wie toll sich die Mannschaft unter seinen Fittichen doch entwickelt habe. Dieser User stellte daraufhin eine nicht ganz unberechtigte Frage.
Klinsmann ließ keine Chance ungenutzt, sich selbst zu beweihräuchern. Mit seinem Wechsel zur Hertha habe er einem "Himmelfahrtskommando" zugestimmt. Welchen Eindruck er mit diesen Aussagen bei der Facebook-Gemeinde hinterließ, zeigt diese Frage.
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Klinsmann ließ keine Chance ungenutzt, sich selbst zu beweihräuchern. Mit seinem Wechsel zur Hertha habe er einem "Himmelfahrtskommando" zugestimmt. Welchen Eindruck er mit diesen Aussagen bei der Facebook-Gemeinde hinterließ, zeigt diese Frage.
Klinsmann schoss in seinem Statement auch gegen Manager Michael Preetz. Es habe ihm "unglaublich aufgestoßen", dass Preetz mit auf der Bank saß und seine Kommentare abgab. Dieser User stellte daraufhin die Respektfrage.
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Klinsmann schoss in seinem Statement auch gegen Manager Michael Preetz. Es habe ihm "unglaublich aufgestoßen", dass Preetz mit auf der Bank saß und seine Kommentare abgab. Dieser User stellte daraufhin die Respektfrage.
"Ein Top-Mann" sei sein vorübergehender Nachfolger Alexander Nouri, bekräftigte Klinsmann. Die Trainerfrage sei "das kleinste Problem". Damit scheinen nicht alle Hertha-Fans einverstanden.
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"Ein Top-Mann" sei sein vorübergehender Nachfolger Alexander Nouri, bekräftigte Klinsmann. Die Trainerfrage sei "das kleinste Problem". Damit scheinen nicht alle Hertha-Fans einverstanden.
Auch dieser Fan wünschte sich unter anderem weitere Infos über Klinsmanns Ex-Assistent Nouri.
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Auch dieser Fan wünschte sich unter anderem weitere Infos über Klinsmanns Ex-Assistent Nouri.
Zu seiner Zeit beim FC Bayern ließ Klinsmann angeblich ein paar Buddha-Statuen an der Säbener Straße aufstellen. Bei der Hertha verzichtete er darauf. So mancher User will das aber offensichtlich nicht glauben.
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Zu seiner Zeit beim FC Bayern ließ Klinsmann angeblich ein paar Buddha-Statuen an der Säbener Straße aufstellen. Bei der Hertha verzichtete er darauf. So mancher User will das aber offensichtlich nicht glauben.
Zwei weitere berechtigte Fragen.
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Zwei weitere berechtigte Fragen.
Und noch eine, die eigentlich eine Antwort verdient gehabt hätte.
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Und noch eine, die eigentlich eine Antwort verdient gehabt hätte.
Viele fragen sich jetzt natürlich, wie es mit Klinsmann weitergeht. Auch ein Journalist aus den USA.
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Viele fragen sich jetzt natürlich, wie es mit Klinsmann weitergeht. Auch ein Journalist aus den USA.
Dieser User warf ein Engagement von Klinsmann beim BVB in den brodelnden Gerüchtetopf.
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Dieser User warf ein Engagement von Klinsmann beim BVB in den brodelnden Gerüchtetopf.
Reporterlegende Rolf Fuhrmann schaltete sich auch die Diskussion um Klinsmanns Zukunft ein. Seine Frage blieb jedoch ebenso unbeantwortet.
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Reporterlegende Rolf Fuhrmann schaltete sich auch die Diskussion um Klinsmanns Zukunft ein. Seine Frage blieb jedoch ebenso unbeantwortet.
Die Frage, die sich an diesem Mittwochabend jeder Beobachter stellte. Am Ende dauerte der durchaus unterhaltsame Monolog "nur" eine knappe Viertelstunde. Schade eigentlich.
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Die Frage, die sich an diesem Mittwochabend jeder Beobachter stellte. Am Ende dauerte der durchaus unterhaltsame Monolog "nur" eine knappe Viertelstunde. Schade eigentlich.
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