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Bundesliga-Stimmen zu den Samstagsspielen des 22. Spieltag - Stark über Klinsi-Abschied: "Danke, das war's"

Von SPOX
Hertha-Kapitän Niklas Stark hat sich zum Abschied von Trainer Jürgen Klinsmann und zum Sieg beim SC Paderborn geäußert.

Hertha-Kapitän Niklas Stark hat sich zum Abschied von Trainer Jürgen Klinsmann und zum Sieg beim SC Paderborn geäußert. Geschäftsführer Frank Baumann von Werder Bremen sprach Trainer Florian Kohfeldt das Vertrauen aus.

Hier gibt es die wichtigsten Stimmen im Überblick.

Fortuna Düsseldorf - Borussia Mönchengladbach (1:4)

Uwe Rösler (Trainer Fortuna Düsseldorf) ...

... zum Spiel: "Wir haben Perioden im Spiel gehabt, in denen wir sehr gut waren. Ich glaube, das erste Tor hat uns ein bisschen nach hinten geworfen. Dass wir uns dann ein bisschen abschlachten lassen haben, ist natürlich nicht gut für die Moral, aber nichtsdestotrotz wird diese Niederlage nicht entscheiden, ob wir in der Liga bleiben oder nicht."

... zur taktischen Umstellung der Gladbacher: "Wir sind müde geworden, man hat schon bei einigen gemerkt, dass sie länger nicht gespielt haben."

... zum Abstiegskampf: "Du musst immer sehen, was du an Spielermaterial hast. Wir müssen lernen, dass wir einfach in den Spielen bleiben müssen. Selbst, wenn es nicht so läuft. Jedes Tor ist entscheidend. Man weiß nie, was noch kommt. Auch das Torverhältnis kann am Ende sehr wichtig sein.

... zum Abstiegskampf (vor dem Spiel): "Ich gehe jetzt von einer kleinen Mini-Liga aus, mit vier Mannschaften, und dann müssen wir halt Minimum zwei hinter uns lassen."

... zur Philosophie der Fortuna (vor dem Spiel): "Wir wollen Spaß haben. Wir sind in einer schwierigen Situation, der Druck ist immens, aber man darf nie den Spaß vergessen. Ich glaube, die Mannschaft zieht super mit."

Rouwen Hennings (Kapitän Fortuna Düsseldorf) ...

... zum Spiel: "Wir wollten das Spiel lange offen gestalten und waren dann nicht mehr nah genug dran. Gerade bei den zweiten Bällen haben wir nicht so wirklich Druck draufgehabt und dann ging es ein bisschen zu deutlich aus."

... zur Spielweise unter Rösler: "Wir haben es gerade in der ersten Halbzeit ganz gut gemacht, konnten uns aus Drucksituationen gut befreien. Gladbach ist nicht unbedingt unser Maßstab, aber wir wollen in den kommenden Spielen mehr Punkte holen."

Erik Thommy (Torschütze Fortuna Düsseldorf) ...

... zur taktischen Umstellung der Gladbacher nach der Halbzeitpause: "In der zweiten Halbzeit haben wir nicht wirklich Lösungen gefunden. Wir hatten das Gefühl, dass wir immer einen Schritt zu langsam waren. Mit der Klasse die sie haben machen sie die Tore.

... zu den kommenden Wochen: "Wir haben keinen schlechten Fußball gespielt, da können wir drauf aufbauen. Ich denke, wenn wir in der nächsten Woche nicht davon abweichen werden, dann werden wir in Zukunft auch Erfolg haben."

Andre Hoffmann (Fortuna Düsseldorf) ...

... zu Uwe Rösler (vor dem Spiel): "Die beiden Auftritte plus der im Pokal sahen letztlich ganz gut aus. Die Punkteausbeute war nicht so da, wie sie es hätten hergeben sollen, aber grundsätzlich scheint es zu passen."

... zur Tabellensituation (vor dem Spiel): "Ich bin ein Freund davon, nicht allzu oft auf die Tabelle zu schauen. Ich habe das Selbstbewusstsein, dass wir unsere Punkte einsammeln werden. Es scheint sich im Moment so zu verschieben, dass das Mittelfeld relativ groß ist in der Bundesliga, und dass es unten nur wenige Mannschaften gibt, die wirklich gefährdet sind. Wir sind eine davon und wir wollen am Ende der Saison drei hinter uns lassen."

... zu Friedhelm Funkel (vor dem Spiel): "Wenn man drei Jahre einen Trainer hat, und gerade Friedhelm ist mit seiner Menschlichkeit glaube ich einmalige in dem Geschäft, deshalb denkt man sicherlich noch an ihn und wird auch in Kontakt bleiben. Gerade ich habe ihm auch viel zu verdanken, weil ich aus einer Phase in Hannover kam, wo es nicht so gut für mich lief. Er hat mich hier wieder voll aufgebaut. Ich bin da in der Bundesliga, wo es mir in Hannover nicht mehr viele zugetraut hatten, deshalb bin ich ihm sehr dankbar."

Marco Rose (Trainer Borussia Mönchengladbach) ...

... zum Spiel: "Heute haben wir in der zweiten Halbzeit festgestellt, dass es total Sinn macht, sich auf seine Stärken zu verlassen."

... zu den EM-Chancen von Florian Neuhaus: "Ich traue ihm das perspektivisch auf jeden Fall zu, ganz klar, aber es ist wichtig, dass er sich auf seine Leistung konzentriert, das ist das, was er beeinflussen kann. Ein Telefon hat er auch, und wenn der Bundestrainer dann anruft, wird er möglicherweise auch rangehen. Dass der Bundestrainer die Nummer wählt, das hat er nur bedingt in der Hand."

... zum Umgang mit seinen Spielern: "Ich versuche all meinen Jungs gerecht zu werden. Ich glaube, die Jungs verstehen es irgendwann auch, in dem Moment sind sie natürlich sauer, aber Rafael, der wird in den nächsten Wochen sicherlich auch mal wieder von den Zuschauern zu bewundern zu sein."

Florian Neuhaus (Torschütze Borussia Mönchengladbach) ...

... zu Marco Rose: "Wir haben selber auf dem Platz gemerkt, dass wir uns nicht zu einhundert Prozent wohlfühlen, Düsseldorf hatte sich dann ein bisschen in einen Rausch gespielt, jeder wollte den Ball haben, alle sind sehr aktiv gewesen. Dann hat der Trainer in der Halbzeit die passenden Worte gefunden, sehr sachlich, und hat ein zwei Umstellungen getätigt und die haben super funktioniert."

... zur Nationalmannschaft: "Es ist für jeden ein Traum, für die Nationalmannschaft zu spielen. Ich setzte mich da aber nicht unter Druck. Wir haben ein großes Ziel im Sommer mit Olympia, das ist auch ein ganz besonderes Event."

Marcus Thuram (Borussia Mönchengladbach) ...

... zum Siegfaktor: "Die Mannschaft hat sich in der zweiten Halbzeit deutlich gesteigert und Spieler wie Florian Neuhaus haben den Unterschied gemacht, indem sie den Ball im Mittelfeld gehalten haben."

... zu den Chancen von Florian Neuhaus für die EM-Teilnahme: "Ich hoffe, dass er an der Euro teilnimmt. Wenn ich der Trainer wäre, würde ich ihn einhundert Mal anrufen."

... zu seinen Zielen: "Ich möchte so viele Spiele wie möglich gewinnen. Ich hoffe, dass wir uns am Ende der Saison keine Vorwürfe machen müssen."

Lars Stindl (Kapitän und Torschütze Borussia Mönchengladbach) ...

... zum Spiel: "Wir hatten eigentlich eine ordentliche erste Halbzeit gespielt, hatten aber nicht so viel Zugriff. Über die Dauer des Spiels haben wir unsere Qualitäten immer besser auf den Platz gebracht und glaube ich auch verdient gewonnen."

Max Eberl (Sportdirektor Borussia Mönchengladbach) ...

... zur Zusammenarbeit mit Marco Rose (vor dem Spiel): "Er ist meinungsstrak, ich bin meinungsstark, und dann diskutiert man darüber. Ohne dass es böses Blut gibt, ohne dass man sich am nächsten Tag nicht in die Augen schauen kann. Man diskutiert über die Thematik. Marco ist ein Gerechtigkeitsfanatiker, er macht nie etwas Böses, er ist halt sehr emotional."

... zur Situation im Verein (vor dem Spiel): "Es ist erst einmal schön, Ruhe im Verein zu haben und in Ruhe seinen Job machen zu können. Aber auch wir haben unsere Problemchen. Erwartungshaltung, Fragen nach Meisterschaft, nach Champions League. Das sind auch unsere Aufgaben, die wir zu erledigen haben. Gladbach war mal ein Verein, der für Schlagzeilen gesorgt hat, momentan schaffen wir es, die Schlagzeilen auf dem Platz zu haben."

... zum Ausschluss von Manchester City aus der Champions League (vor dem Spiel): "Inhalte kenne ich nicht, aber die UEFA wird ja nicht aus dem blauen Dunst so eine drastische Entscheidung fällen. Wir haben das Financial Fairplay und ich finde es super, wenn es dann eben so an den großen Mannschaften, nicht exerziert, sondern wirklich die Regel eingehalten wird. Es gibt ja noch zwei drei Vereine mehr, denen das auch droht, und die jetzt auch ein bisschen sensibler damit umgehen. Wenn man dagegen verstößt, muss man ausgeschlossen werden. Das ist schon ein Wettbewerbsnachteil, den sie sich auch irgendwo selbst eingebrockt haben."

... zum Rücktritt von Jürgen Klinsmann (vor dem Spiel): "Der Vorteil ist, wir haben die Kompetenzen klar geklärt. Marco kennt die Konstellation mit Sportdirektor und Trainer, er hat sich noch nicht beschwert. Ich glaube, dass ein Verein schon eine Konstante braucht. Wenn du alles auf den Trainer auflädst, dann ist der Verein, wenn der Trainer geht, und im Erfolgsfall auch selber gehen möchte, führungslos. Das ist eine große Aufgabe, die ein Sportdirektor zu lenken hat."

RB Leipzig - Werder Bremen (3:0)

Markus Krösche (Sportdirektor RB Leipzig) ...

... zum lockeren 3:0-Sieg: "Die Jungs wissen, dass wir englische Wochen haben, von daher wussten sie, dass wir jetzt nichts mehr groß anbrennen lassen und nicht sechs oder sieben Tore schießen müssen. Manchmal ist es wichtig, die Ruhe zu haben, nicht viele Fehler zu machen, und das haben sie gut gemacht und das Spiel verdient gewonnen."

... zur Tabellensituation: "Wir spielen unsere Spiele. Ob wir jetzt Gejagter sind oder Jäger, keine Ahnung. Die Jungs haben es gut gemacht. Das ist wichtig, dass wir diese Spiele gewinnen und dann schauen wir mal, was die nächsten Wochen bringen."

Konrad Laimer (RB Leipzig) ...

... zum Spiel: "Wir haben uns schwergetan am Anfang, uns in der ersten Halbzeit Chancen herauszuspielen, machen dann aber zwei Tore nach Eckbällen. Im Großen und Ganze waren wir einfach besser im Spiel, giftiger und in den entscheidenden Aktionen haben wir es einfach besser gemacht."

Florian Kohfeldt (Trainer SV Werder Bremen) ...

... zum Spiel: "Es ist schon frustrierend, weil die erste Halbzeit fand ich gar nicht so schlecht. Aber wir sind dann durch zwei total naive Gegentore in Rückstand das setzt sich dann fort."

... zur Standardschwäche: "Wir haben heute gegen eine unglaubliche Mannschaft gespielt, die sind aktuell Tabellenführer, das dürfen wir auch nicht vergessen. Nicht, dass das unser Anspruch ist, aber hier untergegangen sind wir auch nicht, das muss man auch mal sagen. Diese letzte Körperlichkeit, auch mal dagegen zu gehen, das geht nicht."

... zur Tabellensituation: "Wir sind hier heute hingefahren als Tabellen-17. gegen eine Mannschaft, die um die deutsche Meisterschaft mitspielt. Das wir hier natürlich gewinnen wollten, überhaupt gar keine Frage, aber es ist nicht das komplett unerwartete Ergebnis. Auf jeden Fall bin ich kämpferisch. Wir müssen weitermachen."

Frank Baumann (Geschäftsführer Sport SV Werder Bremen) ...

... zum Spiel: "Wir wissen natürlich, dass RB eine richtig gute Mannschaft ist, dass sie richtig guten Fußball spielen und da muss einiges zusammenkommen, dass wir hier auch einen Punkt mitnehmen oder gewinnen können. Wenn man dann solche Gegentore so einfach kassiert, dann wird es natürlich schwer."

... zur Standardschwäche: "Es ist ein großes Problem, dass wir bei Standards zu anfällig sind, aber es gibt da kein Patentrezept. Jeder einzelne Spieler und der Verbund sind gefordert, es dem Gegner nicht so einfach zu machen, wie wir es heute wieder gemacht haben."

... zur Verletzung von Kevin Vogt: "Die Befürchtung ist da, dass er uns in den nächsten Wochen fehlen wird."

... zu Kohfeldt: "Irgendwann wird der Tag kommen, an dem Florian mit Sicherheit kein Werder-Trainer mehr ist, aber wir sind absolut davon überzeugt, dass der auch in der nächsten Zeit nicht gekommen sein wird, sondern dass wir uns mit Florian aus der schwierigen Situation befreien. Wir haben eine Überzeugung in die Arbeit von Florian, es gibt für uns keine Veranlassung, daran zu zweifeln."

Maximilian Eggestein (SV Werder Bremen) ...

... zum Spiel: "Standards zu trainieren ist nicht immer ganz einfach, aber wir haben jetzt glaube ich mittlerweile 17 Standard-Gegentore kassiert, das ist einfach viel zu viel und dann ist das auch irgendwann kein Zufall mehr. Wir müssen uns hinterfragen, woran es liegt, ob es an der Fokussierung liegt, oder woran es sonst liegt. Ich kann es so einfach nicht erklären."

SC Paderborn - Hertha BSC (1:2)

Steffen Baumgart (Trainer SC Paderborn): "Wir hatten uns das anders vorgestellt. Jetzt ist es ein Riesen-Abstand zu Hertha BSC. Am Ende waren wir nicht gut genug, um das Spiel zu gewinnen. Es ist ärgerlich und frustrierend. Wir müssen mit der Situation leben und ich hoffe, dass wir Lösungen finden. Ich habe nicht gesehen, dass wir die schlechtere Mannschaft waren."

Christian Strohdiek (Kapitän SC Paderborn 07) ...

... zum Spiel: "Wir haben viel investiert, haben vorne nicht den letzten Pass gefunden, um letztendlich Zielstrebig genug zu sein und richtige Torgefahr auszustrahlen."

Dennis Srbenny (Torschütze SC Paderborn 07) ...

... zum Spiel: "Wir haben zu einfache Fehler gemacht. Das stellen wir einfach nicht ab und so wird es auch extrem schwer. Im Fußball ist jedes Spiel wichtig, in jedem Spiel kannst du gewinnen und jetzt musst du die Punkte auch irgendwann mal holen."

Niklas Stark (Kapitän Hertha BSC) ...

... zum Spiel: "Wir haben heute einen guten Spirit bewiesen. Heute war eine gute Stimmung, ob auf dem Platz oder neben dem Platz, und das hat uns einfach geholfen."

... zu Klinsmann: "Natürlich ist es nicht normal, wenn man zur Besprechung geht und dann sagt er auf einmal 'Dankeschön, das war's'. Was geschrieben wird und was da aufgeputscht wird, das hat nichts mit uns auf dem Feld zu tun. Wir müssen unseren Job machen, was wir heute auch gemacht haben."

Alexander Nouri (Interimstrainer Hertha BSC) ...

... zum Spiel: "Großes Lob an die Mannschaft, die hat den Fight hier angenommen. Wir wussten, dass es kein einfaches Spiel wird. Die Mannschaft hat das großartig gemacht."

... zu Matheus Cunha: "Auch die Wege nach hinten haben mir gefallen. Wenn du für die Mannschaft diese Wege machst, dann applaudiere ich und dass ist das, was der Mannschaft hilft."

TSG Hoffenheim - VfL Wolfsburg (2:3)

Alfred Schreuder (Trainer TSG Hoffenheim): "Wir müssen noch lernen, dass wir unentschieden spielen, wenn wir nicht gewinnen können. So ein Konter wie beim dritten Gegentor darf uns einfach nicht passieren. Die Konzentration muss besser werden."

Oliver Glasner (Trainer VfL Wolfsburg): "Wir haben eine sehr, sehr gute erste Halbzeit gespielt. Wir haben es ein bisschen defensiver angehen lassen, aber wir hatten eine gute Ballsicherheit. Wir mussten in dem Spiel ein paar Nackenschläge verkraften, aber die Spieler sind positiv geblieben."

Wout Weghorst (Torschütze VfL Wolfsburg) ...

... zu seinem Dreierpack: "Ich spiele Fußball für dieses Gefühl, wenn du ein Tor machst. Heute hatte ich da dreimal und das ist natürlich super."

Union Berlin - Bayer 04 Leverkusen (2:3)

Urs Fischer (Trainer Union Berlin): "Wir sind toll ins Spiel gekommen, wir hatten Zugriff und haben Leverkusen immer wieder zu Fehlern gezwungen. Wenn man am Ende noch zum 2:2 rankommt, sollte man den Riegel davor schieben. Wir haben ein tolles Spiel gemacht, haben viele Dinge gut umgesetzt und waren gefährlich. Wir konnten zeigen, dass wir auch Fußball spielen können. Am Schluss stehst du aber ohne Punkte da und kannst nicht ganz zufrieden sein."

Christian Gentner (1. FC Union Berlin) ...

... zum Spiel: "Der Trainer hat vor dem Spiel gesagt, wir dürfen nicht dumm und naiv sein, das waren wir leider in ein zwei Situationen zum Schluss und das ist Bundesliga, dass wird dann brutal bestraft."

Peter Bosz (Trainer Bayer Leverkusen): "Ich glaube, dass Union Berlin heute mehr verdient hat. Es war genau wie erwartet, es gab viele lange Bälle, immer wieder Druck und Kampf um die zweiten Bälle. Wir haben uns in der Kabine gesagt: 'Das können die nicht 90 Minuten durchziehen.' Wir sind sehr froh, dass wir so ein Spiel noch drehen konnten."

Simon Rolfes (Direktor Sport Bayer 04 Leverkusen) ...

... zum vierten Sieg im fünften Rückrundenspiel: "Es gibt nicht nur schöne Siege, wie es vielleicht letzte Woche war, sondern man muss ab und zu auch mal dreckig gewinnen."

Lars Bender (Kapitän Bayer 04 Leverkusen) ...

... über die gezündeten Pyros der Fans: "Der Schiedsrichter hat mich gefragt, ob ich da mal kurz Einfluss nehmen kann. Ich habe mein Bestes gegeben, habe es versucht, aber es kam nicht wirklich an. Ich finde es schade, weil es alles ein bisschen gestört und auch die Stimmung hier im Stadion ein bisschen kaputt gemacht hat. Es ist immer schade, wenn man ein Spiel unterbrechen muss."

FC Augsburg - SC Freiburg (1:1)

Martin Schmidt (Trainer FC Augsburg): "Wenn ich etwas Gutes herausstreichen kann, dann war das unsere Defensivstruktur. Wir haben wenig zugelassen und solide verteidigt, das war wichtig nach dem 0:5 in Frankfurt. Da blieb ein bisschen was in den Knochen. Das Spiel war nicht schön und gut. Es war zu wenig, um zu gewinnen, aber gut genug, um etwas für die Moral zu tun. Diese kleinen Schritte sind sehr wichtig."

Christian Streich (Trainer SC Freiburg): "In der Rückrunde war ich mit manchen Spielen spielerisch nicht zufrieden. Diesmal haben wir ein gutes Spiel gezeigt, mit guter Raumaufteilung und Ballsícherheit. Das hat mich gefreut. Kritikpunkt ist die fehlende Torgefahr. Wir müssen bei dieser Überlegenheit zwei, drei Chancen mehr haben. Ich kann aber mit dem 1:1 leben."

Hier geht es zu den Stimmen zum Freitagsspiel zwischen Borussia Dortmund und Eintracht Frankfurt (4:0).

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