Bundesliga: Die Tops und Flops der Hinrunde 2019/2020

 
Wer schoss das schönste Tor der Bundesliga-Hinrunde? Wer ist die größte Enttäuschung und wer der beste Youngster? SPOX hat die Tops und Flops zusammengestellt.
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Wer schoss das schönste Tor der Bundesliga-Hinrunde? Wer ist die größte Enttäuschung und wer der beste Youngster? SPOX hat die Tops und Flops zusammengestellt.
Aufreger der Hinrunde: David Abraham (Frankfurt). Seine Tätlichkeit gegen Christian Streich war einer der unrühmlichen Höhepunkte. Die Diskussionen darüber hatten anschließend noch tagelang die Gemüter erhitzt. Immerhin: Abraham zeigte sich reuig.
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Aufreger der Hinrunde: David Abraham (Frankfurt). Seine Tätlichkeit gegen Christian Streich war einer der unrühmlichen Höhepunkte. Die Diskussionen darüber hatten anschließend noch tagelang die Gemüter erhitzt. Immerhin: Abraham zeigte sich reuig.
Foul der Hinrunde: Alexander Nübel (Schalke). Nach seinem Kung-Fu-Tritt gegen Frankfurts Gacinovic war er "selber erschrocken". Das Foul erinnerte an die Aussetzer von Schumacher gegen Battiston oder Kahn gegen Herrlich.
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Foul der Hinrunde: Alexander Nübel (Schalke). Nach seinem Kung-Fu-Tritt gegen Frankfurts Gacinovic war er "selber erschrocken". Das Foul erinnerte an die Aussetzer von Schumacher gegen Battiston oder Kahn gegen Herrlich.
Enttäuschung der Hinrunde: Werder Bremen. Der internationale Wettbewerb war das Ziel, der Abstiegskampf ist die Realität: Bei Werder wird sich in den kommenden Monaten nahezu alles um den Klassenerhalt drehen. Besonders zuhause enttäuschte man maßlos.
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Enttäuschung der Hinrunde: Werder Bremen. Der internationale Wettbewerb war das Ziel, der Abstiegskampf ist die Realität: Bei Werder wird sich in den kommenden Monaten nahezu alles um den Klassenerhalt drehen. Besonders zuhause enttäuschte man maßlos.
Transferflop der Hinrunde: Michael Cuisance (FC Bayern). Durfte nach seinem forcierten Wechsel aus Gladbach gerade einmal 30 Minuten bei den Profis ran. Wurde ansonsten bei den Amateuren in der 3. Liga eingesetzt, konnte aber auch dort nicht überzeugen.
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Transferflop der Hinrunde: Michael Cuisance (FC Bayern). Durfte nach seinem forcierten Wechsel aus Gladbach gerade einmal 30 Minuten bei den Profis ran. Wurde ansonsten bei den Amateuren in der 3. Liga eingesetzt, konnte aber auch dort nicht überzeugen.
VAR-Ärger der Hinrunde: 0:2 lag Schalke im Heimspiel gegen den FCB zurück, als S04 zweimal Elfmeter forderte. Pavard und Perisic bekamen deutlich den Ball an die Hand. Doch Schiedsrichter Marco Fritz ließ fälschlicherweise weiterspielen.
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VAR-Ärger der Hinrunde: 0:2 lag Schalke im Heimspiel gegen den FCB zurück, als S04 zweimal Elfmeter forderte. Pavard und Perisic bekamen deutlich den Ball an die Hand. Doch Schiedsrichter Marco Fritz ließ fälschlicherweise weiterspielen.
Fehlschuss der Hinrunde: Marco Richter (FC Augsburg). Der Angreifer hätte im Spiel gegen Mainz allein vor dem leeren Tor nur noch einschieben müssen, um den FCA in Führung zu schießen. Doch Richter schoss rechts vorbei. Am Ende gewann Augsburg dennoch.
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Fehlschuss der Hinrunde: Marco Richter (FC Augsburg). Der Angreifer hätte im Spiel gegen Mainz allein vor dem leeren Tor nur noch einschieben müssen, um den FCA in Führung zu schießen. Doch Richter schoss rechts vorbei. Am Ende gewann Augsburg dennoch.
Trennung der Hinrunde: Niko Kovac (FC Bayern). Nach dem 1:5 gegen Frankfurt musste Kovac als erster Trainer der Saison gehen. Waren sich Hoeneß und Rummenigge schon bei seiner Verpflichtung uneins, wurde er letztlich zwischen den beiden zerrieben.
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Trennung der Hinrunde: Niko Kovac (FC Bayern). Nach dem 1:5 gegen Frankfurt musste Kovac als erster Trainer der Saison gehen. Waren sich Hoeneß und Rummenigge schon bei seiner Verpflichtung uneins, wurde er letztlich zwischen den beiden zerrieben.
Abschied der Hinrunde: Uli Hoeneß (FC Bayern). "Das war's. Ich habe fertig. Danke." Mit diesen Worten trat Bayerns Präsident am 15. November nach 40 Jahren von der großen Fußball-Bühne ab. Hoeneß prägte den FCB und den deutschen Fußball wie sonst keiner.
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Abschied der Hinrunde: Uli Hoeneß (FC Bayern). "Das war's. Ich habe fertig. Danke." Mit diesen Worten trat Bayerns Präsident am 15. November nach 40 Jahren von der großen Fußball-Bühne ab. Hoeneß prägte den FCB und den deutschen Fußball wie sonst keiner.
Trainer-Tausch der Hinrunde: Achim Beierlorzer (Mainz 05). Nur 9 Tage nach seiner Entlassung in Köln wurde der 51-Jährige überraschend neuer Coach in Mainz. "Den Zeitpunkt kann man sich nicht aussuchen", sagte Beierlorzer dazu.
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Trainer-Tausch der Hinrunde: Achim Beierlorzer (Mainz 05). Nur 9 Tage nach seiner Entlassung in Köln wurde der 51-Jährige überraschend neuer Coach in Mainz. "Den Zeitpunkt kann man sich nicht aussuchen", sagte Beierlorzer dazu.
Überraschung der Hinrunde: Union Berlin. Mit Zweikampfhärte, ihrem Kick-and-rush-Stil und Unterstützung der Fans entzauberten die Berliner den BVB und Gladbach. Emotionaler Höhepunkt: der Derbysieg gegen Hertha BSC. 20 Punkte und Platz 11 sind top.
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Überraschung der Hinrunde: Union Berlin. Mit Zweikampfhärte, ihrem Kick-and-rush-Stil und Unterstützung der Fans entzauberten die Berliner den BVB und Gladbach. Emotionaler Höhepunkt: der Derbysieg gegen Hertha BSC. 20 Punkte und Platz 11 sind top.
Entdeckung der Hinrunde: Marcus Thuram (Gladbach). "Marcus leistet Unglaubliches. Er ist ein sehr guter Fußballer, trotz seiner Größe, und immer wieder ein Unruheherd", sagt Trainer Rose. 10 Tore in 25 Pflichtspielen sind hervorragend für den Neuzugang.
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Entdeckung der Hinrunde: Marcus Thuram (Gladbach). "Marcus leistet Unglaubliches. Er ist ein sehr guter Fußballer, trotz seiner Größe, und immer wieder ein Unruheherd", sagt Trainer Rose. 10 Tore in 25 Pflichtspielen sind hervorragend für den Neuzugang.
Trainer der Hinrunde: Marco Rose (Gladbach). Der 43-Jährige hat die Erwartungen bislang voll erfüllt, auch ohne Herbstmeistertitel. Die Spieler setzten sein anspruchsvolles System immer besser um. Gladbach spielt unter Rose um den Titel mit.
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Trainer der Hinrunde: Marco Rose (Gladbach). Der 43-Jährige hat die Erwartungen bislang voll erfüllt, auch ohne Herbstmeistertitel. Die Spieler setzten sein anspruchsvolles System immer besser um. Gladbach spielt unter Rose um den Titel mit.
Comeback der Hinrunde: Jürgen Klinsmann (Hertha BSC). Überraschend hatte der 55-Jährige den glücklosen Covic abgelöst. 3 Wochen zuvor wurde er bereits Aufsichtsratsmitglied. Die Bilanz aus den letzten 4 Spielen ohne Niederlage (8 Punkte) spricht für ihn.
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Comeback der Hinrunde: Jürgen Klinsmann (Hertha BSC). Überraschend hatte der 55-Jährige den glücklosen Covic abgelöst. 3 Wochen zuvor wurde er bereits Aufsichtsratsmitglied. Die Bilanz aus den letzten 4 Spielen ohne Niederlage (8 Punkte) spricht für ihn.
Kurzarbeiter der Hinrunde: Joshua Zirkzee (FC Bayern). 18 Jahre, 7 Minuten Spielzeit, 6 Punkte mehr für den FCB. Traf 104 Sekunden nach seiner Einwechslung in Freiburg zum Sieg in der Nachspielzeit. Gegen Wolfsburg dauerte es dann 3 Minuten bis zum 1:0.
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Kurzarbeiter der Hinrunde: Joshua Zirkzee (FC Bayern). 18 Jahre, 7 Minuten Spielzeit, 6 Punkte mehr für den FCB. Traf 104 Sekunden nach seiner Einwechslung in Freiburg zum Sieg in der Nachspielzeit. Gegen Wolfsburg dauerte es dann 3 Minuten bis zum 1:0.
Youngster der Hinrunde: Alphonso Davies (FC Bayern). Avancierte mit bärenstarken Leistungen auf der linken Abwehrseite zur Sensation. Bestach vor allem durch seine Schnelligkeit und Robustheit. Bereitete 4 Treffer vor, traf einmal auch selbst.
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Youngster der Hinrunde: Alphonso Davies (FC Bayern). Avancierte mit bärenstarken Leistungen auf der linken Abwehrseite zur Sensation. Bestach vor allem durch seine Schnelligkeit und Robustheit. Bereitete 4 Treffer vor, traf einmal auch selbst.
Spiel der Hinrunde: BVB - Leipzig (16. Spieltag). Dortmund dominierte RBL in Halbzeit 1 nach Belieben und führte 2:0. Dann patzte die Borussia doppelt, ging wieder in Führung und patzte erneut. Eine unglaublich intensive Partie mit dramatischen Zügen.
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Spiel der Hinrunde: BVB - Leipzig (16. Spieltag). Dortmund dominierte RBL in Halbzeit 1 nach Belieben und führte 2:0. Dann patzte die Borussia doppelt, ging wieder in Führung und patzte erneut. Eine unglaublich intensive Partie mit dramatischen Zügen.
Spieler der Hinrunde: Timo Werner (RB Leipzig). Der gescheiterte Wechsel zu Bayern hat ihm offensichtlich nicht geschadet. Mit 18 Toren und 6 Vorlagen aus 17 Spielen hat Werner maßgeblichen Anteil an Leipzigs Herbstmeisterschaft.
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Spieler der Hinrunde: Timo Werner (RB Leipzig). Der gescheiterte Wechsel zu Bayern hat ihm offensichtlich nicht geschadet. Mit 18 Toren und 6 Vorlagen aus 17 Spielen hat Werner maßgeblichen Anteil an Leipzigs Herbstmeisterschaft.
Torjäger der Hinrunde: Robert Lewandowski (FC Bayern). 19 Treffer in der Liga, dazu 10 bei nur 5 Einsätzen in der Champions League - das sind Werte, die selbst "Bomber" Müller selten erreichte. Nicht nur für Flick ist Lewandowski die "weltbeste Neun".
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Torjäger der Hinrunde: Robert Lewandowski (FC Bayern). 19 Treffer in der Liga, dazu 10 bei nur 5 Einsätzen in der Champions League - das sind Werte, die selbst "Bomber" Müller selten erreichte. Nicht nur für Flick ist Lewandowski die "weltbeste Neun".
Tor der Hinrunde: Julian Brandt (BVB). Wie dramatisch das Duell zwischen Dortmund und Leipzig war, zeigte sich exemplarisch an Brandt. Mit einem Fehlpass begünstigte er das 2:2. Seine sensationelle Bewegung vor seinem Tor zum 2:0 war aber Extraklasse.
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Tor der Hinrunde: Julian Brandt (BVB). Wie dramatisch das Duell zwischen Dortmund und Leipzig war, zeigte sich exemplarisch an Brandt. Mit einem Fehlpass begünstigte er das 2:2. Seine sensationelle Bewegung vor seinem Tor zum 2:0 war aber Extraklasse.
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