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Fussball

Tuchel: "Es gibt keinen Kampf"

Von Ben Barthmann
Borussia Dortmund: Thomas Tuchel ist bemüht die Wogen zu glätten

Thomas Tuchel ist bemüht, die Wogen bei Borussia Dortmund zu glätten. Er lässt seine Zukunft bewusst offen und will nicht in den offenen Konflikt mit Hans-Joachim Watzke eintreten.

"Es gibt keinen Kampf. Die Gerüchte sind wegen eines Interviews aufgekommen, das Herr Watzke am Samstag gegeben hat, einem sehr wichtigen Tag", erklärte Tuchel bei FOX Sports angesprochen auf die letzten turbulenten Tage der Borussia.

Watzke hätte "sein gutes Recht" genutzt, ein Interview zu geben. "Er ist der Boss" stellt Tuchel fest und ergänzt: "Wir müssen damit klarkommen, die Gerüchte haben sich verbreitet. Ich werde das zum jetzigen Zeitpunkt nicht kommentieren, weil ich mich mit meiner Mannschaft auf die letzten Wochen konzentrieren will."

"In Augsburg Cheftrainer"

Der Cheftrainer nennt "große Ziele" - unter anderem das Pokalfinale gegen Eintracht Frankfurt. Vorerst steht allerdings die Bundesliga im Vordergrund: "Ich werde in Augsburg Cheftrainer von Dortmund sein, so viel ist sicher." Die Gerüchte um seine Zukunft ließ er damit unbeantwortet.

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Auch auf Nachfrage hielt sich Tuchel weiterhin bedeckt. "Das Ende meiner Karriere in Dortmund? Ich denke, wir müssen uns mit der Mannschaft auf die nächsten Spiele konzentrieren. Jetzt gerade wird es von mir dazu keinen Kommentar geben."

Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke hatte vor der entscheidenden Partie gegen die TSG 1899 Hoffenheim in einem Interview angeführt, dass durchaus ein "Dissens" zwischen Trainer und Führung besteht. Noch ist Tuchel bis Sommer 2018 unter Vertrag.

Thomas Tuchel im Steckbrief

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