Medien: Weinzierl bearbeitet Goretzka

Von Ben Barthmann
Leon Goretzka soll bei Schalke zumindest noch eine Saison gehalten werden
© getty

Der FC Schalke 04 kämpft wohl in Person von Trainer Markus Weinzierl weiter um Leon Goretzka. Der Mittelfeldspieler soll mit einem BVB-Vergleich zum Bleiben überredet werden.

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Wenn der FC Bayern ruft, folgt ein Großteil der Liga ohne Widerrede. Schalke wehrt sich allerdings im Fall Goretzka mit Händen und Füßen gegen einen Transfer des Mittelfeldspielers im kommenden Transferfenster. Laut Bild sucht Weinzierl das persönliche Gespräch mit dem 22-Jährigen.

Goretzka, der kürzlich selbst eine Einigung mit den Bayern dementierte, ist noch bis 2018 in Gelsenkirchen gebunden. S04 wäre es offenbar lieber, würde er dann ablösefrei gehen, als die Knappen nun nach einer schwierigen Saison Richtung München zu verlassen.

Vergleich mit Lewandowski

So soll Weinzierl in einem "emotionalen Vier-Augen-Gespräch" versucht haben, Goretzka von einem Wechsel 2018 zu überzeugen. Als Beispiel musste dabei dem Bericht zufolge Robert Lewandowski herhalten, der bei seinem Wechsel von Borussia Dortmund zum FCB einen vergleichbaren Weg ging.

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Der BVB ließ seinen polnischen Stürmer nicht ziehen und beharrte auf den bestehenden Vertrag. Lewandowski brachte Dortmund mit seinen Treffern in die Champions League und zog anschließend ablösefrei nach München weiter.

Leon Goretzka im Steckbrief

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