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Fussball

Medien: Favre will nicht zum VfB

Von SPOX
Lucien Favre möchte eine Auszeit nehmen oder zu einem Top-Klub gehen
© getty

Der VfB Stuttgart ist auf der Suche nach einem Nachfolger für den kürzlich entlassenen Alexander Zorniger. Interimsweise leitet Jürgen Kramny das Training bis ein neuer Coach gefunden ist. Favorit von VfB-Präsident Bernd Wahler soll Lucien Favre sein; dieser steht den Schwaben aber offenbar nicht zur Verfügung.

Lucien Favre, der am 20. September bei Borussia Mönchengladbach überraschend seinen Hut nahm, wird den VfB nach Informationen der Bild nicht trainieren.

Der Schweizer möchte eine Auszeit nehmen und vor Saisonende keinen Trainerjob annehmen. Eine Ausnahme sei nur möglich, wenn dem 58-jährigen ein Angebot einen Vereins mit europäischer Perspektive unterbreitet würde. Diese Perspektive kann der VfB definitiv nicht bieten.

Somit steigen die Chancen von Tayfun Korkut, der bereits 2011 als Nachwuchstrainer in Stuttgart tätig war. Der ehemalige Hannover-Trainer soll in der Gunst von Sportdirektor Robin Dutt weit oben stehen, da er eine einheitliche Philosophie von der Jugend bis zu den Profis verfolgt.

Auch Luhukay und Gisdol Kandidaten

Weitere Kandidaten auf den vakanten Posten, sollen Jos Luhukay und Markus Gisdol sein. Thomas Schaaf und Mirko Slomka werden nur Außenseiter eingeräumt.

Eile bei der Trainersuche ist in Stuttgart allerdings nicht geboten. Kramny sei "eine Interimslösung ohne Zeitbegrenzung", wird Dutt von der Bild zitiert.

Der VfB Stuttgart in der Übersicht

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