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Fussball

Daumendrücken und Dauerlauf in Doha

Manuel Neuer auf dem Weg ins Trainingslager - bald ist er aber schon wieder weg
© getty

Wie sieht der Plan Manuel Neuers aus?

Bayerns Nummer 1 muss sehr bald schon wieder einen Fünf-Stunden-Flug auf sich nehmen. Beziehungsweise: Er darf. Am Montag verkündet die FIFA den Gewinner der Weltfußballerwahl und Neuer gehört - neben Cristiano Ronaldo und Lionel Messi - zu den drei Finalisten.

Neuer wird gemeinsam mit Arjen Robben, der ebenfalls nominiert war und deswegen eingeladen wurde, am Montag nach Zürich fliegen, übernachten und am Dienstag wieder zurück nach Doha fliegen. Idealerweise mit der Weltfußballer-Trophäe.

Beim FC Bayern ist man trotz der Konkurrenz selbstbewusst, dass Neuer die Wahl gewonnen hat. "Wenn er dieses Jahr nicht gewinnt, dann weiß ich es auch nicht. Manuel ist der beste Torhüter der Welt", sagt Matthias Sammer.

"Die Variante, dass Cristiano Ronaldo den Titel holt, die wäre ja fast schon langweilig. Da sollte man vielleicht auch die Wahl hinterfragen - da könnte man ihm den Titel ja gleich per Post zuschicken", nimmt es Teamkollege Thomas Müller mit Humor.

Neuer selbst sieht seine Lage realistisch: "Sagen wir so: Favorit bin ich sicher nicht. Die anderen beiden sind weltweite Marken, die haben da sicher Vorteile." So oder so: Neuer ist Weltmeister und als Welttorhüter wurde er bereits ausgezeichnet. Jetzt fehlt noch das i-Tüpfelchen, das die Bayern in Doha sicherlich gebührend feiern würden.

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