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Fussball

Daumendrücken und Dauerlauf in Doha

Manuel Neuer auf dem Weg ins Trainingslager - bald ist er aber schon wieder weg
© getty

Warum fliegt der FC Bayern nach Katar?

Die umstrittene Vergabe der WM 2022 und die diskutierten Menschenrechtsverletzungen in Katar haben den Ruf des Emirats ramponiert. Die Münchner haben sich davon aber nicht abhalten lassen.

Der FC Bayern dient mit vielen Argumenten, um zum fünften Mal in Folge das Emirat aufzusuchen. Da ist zum einen die Kostenfrage: Der FC Bayern bezahlt keinen Cent. Der Bayern-Partner Lufthansa fliegt den Tross kostenlos hin und zurück, für das Hotel kommt der Gastgeber höchstpersönlich auf und ganz nebenbei soll der FC Bayern rund eine Million Euro kassieren, weil man dort vorstellig wird.

Die Bayern trainieren - genauso wie der FC Schalke 04 auch - in der Aspire Academy, der teuersten und möglicherweise besten Sportanlage der Welt. Die Academy hat in Volkswagen einen Großsponsor, der mit der Tochter Audi Anteilseigner des FC Bayern ist.

Wie der Großkonzern auch, hat der FC Bayern eine Großoffensive Richtung "Internationalisierung" gestartet. Da ist Doha ein wichtiger Standort - gerade für den arabischen Raum, wo die Manchester United, Real Madrid, Barcelona und Co. längst schon heimisch sind. Dass Pep Guardiola selbst Botschafter Katars ist, war sicherlich auch nicht hinderlich.

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