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Fussball

"Mario Götze ist eine regionale Sache"

SID
© getty

Jorge Moreno

Jorge Moreno arbeitet für die spanische Edition von GOAL und bei Opta in Madrid.

Mario Götze war bereits Ende 2011 ein großes Thema in Spanien. Er wurde er von den Sporttageszeitungen als mögliches Transferziel von Madrid und Barcelona gehandelt und wurde als "feiner Dribbler von deutscher Eleganz" angepriesen.

Götze war einer der Favoriten der Madrider Anhängerschaft und sie sahen ihn schon im weißen Trikot spielen. Seine Vertragsverlängerung in Dortmund beruhigte die Gerüchte. Dass er trotzdem später zum FC Bayern ging, kam zwar überraschend, folgte in einem Land, in dem sich die beiden Topklubs bei den anderen Teams der Liga regelmäßig ohne größere Probleme bedienen, den üblichen Mechanismen.

Durch sein Fehlen im Champions-Leaugue-Finale 2013 und - auch wenn es überraschend klingen mag - seinen Wechsel zu Bayern ist er von den Titelseiten verschwunden. Beim BVB hat sein Stern hell geleuchtet, bei den Bayern ist er einer unter vielen und wahrscheinlich nicht mal der hellste Stern.

Zwar wird den Bayern seit der Verpflichtung von Pep Guardiola als Trainer mehr Aufmerksamkeit denn je gewidmet, aber für den spanischen Durchschnittsfan ist Götze aktuell kein großes Thema.

Seite 1: Michael Yokhin: Müller ist die bessere Wahl als Götze

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Seite 4: Federico Lo Guidice: "Ein Symbol für Deutschlands Aufschwung"

Seite 5: Jorge Moreno: "Bei Bayern einer unter vielen"

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