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Fussball

Van der Vaart glaubt an Verbleib

Von Adrian Franke
Rafael van der Vaart wird den HSV in dieser Saison als Kapitän auf das Spielfeld führen
© getty

Rafael van der Vaart geht die neue Spielzeit beim Hamburger SV nach der verkorksten Vorsaison optimistisch an. Der Niederländer fühlt sich von der Bestätigung als Kapitän geehrt und rechnet daher auch fest mit seinem Verbleib in der Hansestadt.

"Ich denke, es sieht sehr gut aus", erklärte van der Vaart gegenüber der "Hamburger Morgenpost" auf die Frage, ob er definitiv beim HSV bleibt. Allerdings fügte der 31-Jährige hinzu: "Wir alle wissen doch, wie es im Fußball läuft. Ich kann für mich im Moment nur sagen, dass ich bleibe. Das ist alles."

Als Topverdiener bei den Hanseaten galt der Offensivmann mit Vertrag bis 2015 nach der enttäuschenden vergangenen Saison zunächst als Streichkandidat. Unter anderem die Queens Park Rangers und mehrere türkische Klubs waren mit van der Vaart in Verbindung gebracht worden.

Die Chancen auf einen Verbleib stehen jetzt aber zumindest gut, immerhin hat Trainer Mirko Slomka den Niederländer als Kapitän bestätigt. "Das freut mich sehr", so van der Vaart: "Ich bin froh und stolz, denn es ist eine große Ehre für mich, Kapitän eines solch großen Vereins zu sein. Ich mache das sehr gern."

"Jeder sieht, dass ich mich gut fühle"

Ohnehin geht der Offensivmann optimistisch in die neue Saison, denn da er die WM verletzt verpasste, konnte er die komplette Vorbereitung bestreiten: "Ich habe eine lange Vorbereitung hinter mir, fast acht Wochen sind es nun schon. Ich denke, jeder sieht, dass ich mich gut fühle. Wenn man von der ersten Minute an dabei ist, hat man natürlich einen Vorsprung. Hoffentlich kann ich das zeigen - mit guten Leistungen und vielen Toren."

Darüber hinaus macht van der Vaart auch die neue Klubführung um Dietmar Beiersdorfer, mit dem er sich bereits mehrfach länger traf, Mut: "Es waren sehr gute Gespräche. Es ist für den Verein ganz wichtig, dass da einer ist, der den HSV liebt, der immer nur Gutes für ihn im Sinn hat. Das ist bei ihm so. Ich denke, wir können alle miteinander etwas erreichen."

Rafael van der Vaart im Steckbrief

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