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Fussball

Kvist: "Labbadia? Keine leichte Zeit für mich"

Von Marco Heibel
William Kvist war unter Labbadia keiner der Leistungsträger gewesen
© getty

Unter Bruno Labbadia wollte der VfB Stuttgart den Mittelfeldspieler William Kvist noch verkaufen. Unter Labbadias Nachfolger Thomas Schneider ist der dänische Nationalspieler nun wieder gesetzt - und lobt die Arbeit des neuen Trainers.

"Es war keine leichte Zeit für mich. Das ist zum Glück Vergangenheit. Ich bin froh, dass der neue Trainer auf mich baut", sagte Kvist dem "Kicker". Der 28-Jährige hatte unter Ex-Trainer Labbadia letztmals am 17. März beim 2:1-Sieg bei Eintracht Frankfurt in der Stuttgarter Startelf gestanden und war zu Saisonbeginn des Öfteren auf die Tribüne degradiert worden.

Kvist räumte ein, dass sein Verhältnis zum geschassten Ex-Coach zuletzt "schwierig" war. Der Mittelfeldspieler hatte vor kurzem noch mit seinem Verkauf gerechnet. Nun sei er aber "dafür belohnt worden, dass ich immer professionell gearbeitet habe".

Lob für Schneider

Der neue Cheftrainer Thomas Schneider beförderte Kvist gegen NK Rijeka und 1899 Hoffenheim direkt in die Startaufstellung und sagt über den 28-Jährigen: "Ich reagiere nur auf die Leistungen, die auf dem Rasen gebracht werden. Alles andere interessiert mich nicht."

Kvist hält bereits nach rund zwei Wochen große Stücke auf die Arbeit des einstigen VfB-Spielers und -Nachwuchstrainers: "Ich finde seine Spielidee sehr gut: Kompaktheit, taktische Disziplin, Organisation, das alles machen wir konsequenter. Das kommt meinem Spiel entgegen. Wir wissen viel besser, was zu tun ist."

William Kvist wechselte 2011 für drei Millionen Euro Ablöse vom FC Kopenhagen zum VfB Stuttgart. In 74 Pflichtspielen für die Schwaben bereitete er vier Tore vor.

William Kvist im Steckbrief

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