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Fussball

Ribery: Ich bin nicht Frankreichs Retter

SID
Franck Ribery (M.) brachte Frankreich gegen Weißrussland auf die Siegerstraße
© getty

Beim 4:2 der Equipe Tricolore gegen Weißrussland am Dienstag steuerte Franck Ribery trotz schmerzhafter Gesäßblessur zwei Treffer zum Sieg bei. Der Lohn: Die Qualifikation für die WM 2014 ist immer noch in Reichweite. Trotz Lob vom Trainer blieb der Star des FC Bayern München nach dem Spiel aber bescheiden.

"Ich habe zum richtigen Zeitpunkt getroffen, als es für die Mannschaft sehr wichtig war, aber ich bin nicht der Retter", so Ribery, der die Führung der Weißrussen zweimal egalisiert hatte. "Wir freuen uns einfach, dass wir eine starke zweite Hälfte gespielt haben."

Dabei ließ er sich auch von seiner Verletzung nicht stoppen. "Manch andere Spieler hätten es mit dieser Verletzung vielleicht nicht probiert", so der 30-Jährige, der die medizinische Abteilung lobte: "Der Physio hat einen tollen Job gemacht und ich wusste schon zu Beginn, dass es gehen würde."

Nationaltrainer Didier Deschamps attestierte seinem Star eine herausragende Leistung: "Wir haben mit Franck Ribery einen großartigen Spieler, und das hat er hier unter Beweis gestellt." Vier Tore in einem Spiel hatte Frankreich zuletzt vor vier Jahren erzielt.

Mit 14 Punkten aus sieben Spielen liegt Frankreich punktgleich mit Spanien auf Rang zwei, die Iberer haben jedoch eine Partie weniger absolviert.

Franck Ribery im Steckbrief

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