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Fussball

Medien: Florenz steigt in Gomez-Poker ein

Von Jöran Landschoff
Mario Gomez steht offenbar vor einem Wechsel in die italienische Serie A
© getty

Mario Gomez wird den FC Bayern München wohl Richtung Italien verlassen. Neben dem SSC Neapel ist nun angeblich auch der AC Florenz in den Poker um den Nationalstürmer eingestiegen.

Zwar erklärte Gomez' Berater Uli Ferber, bislang nicht mit dem SSC Neapel gesprochen zu haben, laut "Bild" sollen dennoch Gespräche über einen Mittelsmann erfolgt sein, bei denen dem Stürmer ein Dreijahresvertrag angeboten wurde.

Ein ähnliches Arbeitspapier winkt Gomez offenbar nun auch bei Napolis Ligakonkurrent AC Florenz, doch die kolportierte Ablösesumme von 20 Millionen Euro und das hohe Gehalt des Nationalspielers sind für den Europa-League-Teilnehmer wohl nur schwer zu stemmen.

Auch Florenz interessiert

"Wir werden uns jetzt noch einmal mit der Gesamtsituation auseinandersetzen", sagte Ferber vielsagend über einen möglichen Wechsel seines Klienten: "Bei einem Stürmer mit Marios Torquote gibt es immer Begehrlichkeiten."

Gomez kam in der abgelaufenen Saison auf 21 Einsätze in der Bundesliga und traf dabei elf Mal. Anfang der Saison hatte ihn eine Sprunggelenksverletzung um seinen Stammplatz bei den Bayern gebracht. Unter Bayerns neuem Trainer Pep Guardiola könnte seine Einsatzzeit weiterhin gering bleiben, so dass Gomez einem Abschied aus München womöglich offen gegenüber steht.

Mario Gomez im Steckbrief

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