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Fussball

Stöger und Weinzierl auf Werders Liste

Von Marco Heibel / Thomas Jahn
Neben Austria Wiens Peter Stöger gilt auch Markus Weinzierl als Trainerkandidat in Bremen
© getty

Peter Stöger gilt Medienberichten zufolge als aussichtsreichster Kandidat auf die Nachfolge von Ex-Trainer Thomas Schaaf bei Werder Bremen. Neben dem Austria-Coach soll auch Markus Weinzierl vom FC Augsburg weit oben auf der Liste stehen.

Wie der "Kicker" berichtet, hat der 47-Jährige die Nase im Rennen um den Platz auf der Bremer Trainerbank derzeit vorne. "Ein interessanter Mann", sagte der Werder-Vorsitzende Klaus Filbry über Stöger, der mit der Austria in der österreichischen Bundesliga derzeit auf Titelkurs liegt.

"Für jeden Trainer in Österreich ist es eine Ehre, von der Bundesliga wahrgenommen zu werden", erklärte er gegenüber dem "Kicker" bezüglich des möglichen Bremer Interesses. Besonders seine Stärke in der Talentförderung und die Fähigkeit, ein Team mit begrenzten finanziellen Mitteln aufzubauen, soll Werders Anforderungsliste bestens bedienen.

Kontakt zur Bremer Führungsriege habe es laut Stöger (Vertrag bis 2014) jedoch noch nicht gegeben. Neben Stöger hat laut "Bild" auch Augsburgs Markus Weinzierl das Interesse der Bremer geweckt.

Weinzierl: "Froh, dass ich Trainer in Augsburg bin"

Wie das Blatt berichtet, stehe Weinzierl nach der Absage des vermeintlichen Top-Kandidaten Torsten Lieberknecht (Eintracht Braunschweig) auf der Bremer Kandidatenliste ebenfalls weit oben. Werder-Geschäftsführer Thomas Eichin wollte zu Namen jedoch grundsätzlich keine Stellung beziehen, bestätigte lediglich: "Ich habe zwei, drei Trainer im Kopf, die perfekt passen würden."

Auch Weinzierl mauerte: "Da gibt es nichts dazu zu sagen. Ich bin froh, dass ich Trainer in Augsburg bin." Der Vertrag des 38-Jährigen beim FCA läuft noch bis 2015.

Neben Weinzierl wurden bei Werder Bremen zuletzt unter anderem auch Roger Schmidt (Red Bull Salzburg), Holger Stanislawski (beim 1. FC Köln zurückgetreten) und Kosta Runjaic (MSV Duisburg) als Nachfolger des vor Wochenfrist entlassenen Thomas Schaaf gehandelt.


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