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Fussball

Kramer: Keine Angst vor der Konkurrenz

Von Sascha Schuler
Christoph Kramer lief als Leihgabe von Bayer Leverkusen zwei Jahre für den VfL Bochum auf
© getty

Christoph Kramer will sich bei seinem neuen Arbeitgeber Borussia Mönchengladbach durchsetzen. Dabei vertraut er auch auf die Philosophie von Trainer Lucien Favre.

Mittelfeldspieler Christoph Kramer wurde am Dienstag für zwei Jahre von Bayer Leverkusen an Borussia Mönchengladbach ausgeliehen.

Sorgen, sich beim fünfmaligen deutschen Meister nicht durchsetzen zu können, macht sich der 22-Jährige nicht.

Die vergangenen zwei Jahre spielte Kramer auf Leihbasis für Zweitligist VfL Bochum, wo er durch eine positive Entwicklung und zuletzt starke Spiele auffiel. In Leverkusen hat er noch einen Vertrag bis 2017.

"Leverkusen plant nächste Saison noch nicht mit mir. Ich bin ein junger Fußballer und möchte spielen. Dafür ist die Borussia ein gutes Pflaster", so Kramer in der "Bild".

Vertrauen in Favres Philosophie

In Mönchengladbach heißen seine Hauptkonkurrenten auf der Sechserposition Granit Xhaka und Havard Nordtveit. Obwohl sowohl der Schweizer als auch der Norweger Nationalspieler ihres Landes sind, ist sich Kramer sicher, bei der Borussia den Durchbruch schaffen zu können.

"Ich habe mit Lucien Favre telefoniert. Er ist ein Trainer, der auf junge Spieler setzt, diese auch auf den Platz schickt", erklärte der ehemalige deutsche U-20-Nationalspieler.

Für den VfL Bochum bestritt Kramer von 2011 bis 2013 61 Zweitligaspiele und erzielte dabei vier Tore.

Christoph Kramer im Steckbrief

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