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Fussball

Beinlich droht vorzeitiges Karriereende

SID
Beinlich, Rostock
© Getty

München - 288 Bundesligaspiele hat Stefan Beinlich (im Bild links) auf dem Buckel. Die Partie gegen den MSV Duisburg am Samstag (1:1) könnte allerdings die letzte von "Paule" gewesen sein.

Der 36-Jährige zog sich eine Verletzung am linken Knie zu und bangt um die Fortsetzung seiner Karriere.

"Der Außenmeniskus im linken Knie ist kaputt. Zudem ist ein Knorpel rausgerissen", sagte der 36 Jahre alte Beinlich, der am Dienstag in Berlin operiert werden soll.

"Operation abwarten"

Ob Beinlich, der am Saisonende seine Karriere beenden wollte, noch einmal in der Bundesliga spielen kann, ist fraglich.

"Das ist schwierig zu beurteilen. Wir müssen die Operation abwarten", sagte der gebürtige Berliner, der am Samstag bei der Bundesliga-Begegnung der Rostocker gegen Hertha BSC schon wieder im Stadion sein will.

Sperre für Mertesacker 

Wegen unsportlichen Verhaltens hat das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) Nationalspieler Per Mertesacker vom Bundesligisten Werder Bremen für zwei Spiele gesperrt.

Der Abwehrspieler war in der Partie am Samstag zwischen Meister VfB Stuttgart und Werder Bremen (6:3) in der 89. Minute nach einem Foul an dem dreifachen Stuttgarter Torschützen Mario Gomez von Schiedsrichter Herbert Fandel (Kyllburg) des Feldes verwiesen worden.

Kyrgiakos mit Nasenbeinbruch

Schlechte Nachrichten gibt es auch für Eintracht Frankfurt. Verteidiger Sotirios Kyrgiakos wird den Hessen wegen eines Nasenbeinbruchs für unbestimmte Zeit fehlen.

Der griechische Nationalspieler wurde bereits operiert und muss zwei Wochen lang eine Gipsschale tragen.

Eine Rückkehr ins Training ist frühestens in der kommenden Woche möglich. Kyrgiakos fällt damit auf jeden Fall für das Auswärtsspiel der Eintracht beim Karlsruher SC aus.

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