WM 2006: Diese 23 Spieler schafften es beim Turnier in Deutschland ins All-Star-Team

 
23 Spieler nominierte die FIFA für das All-Star-Team der WM 2006 - mit dabei vier Deutsche sowie jede Menge italienische Weltmeister. Wer waren die 23 Spieler und was wurde aus ihnen?
© imago images
23 Spieler nominierte die FIFA für das All-Star-Team der WM 2006 - mit dabei vier Deutsche sowie jede Menge italienische Weltmeister. Wer waren die 23 Spieler und was wurde aus ihnen?
TOR: Jens Lehmann (Deutschland) – Verdrängte vor der WM Titan Oliver Kahn aus dem deutschen Tor und war im Viertelfinale der Mann des Spiels. Wurde im gleichen Jahr Torwart des Jahres, nun im Vorstand von Hertha BSC.
© imago images
TOR: Jens Lehmann (Deutschland) – Verdrängte vor der WM Titan Oliver Kahn aus dem deutschen Tor und war im Viertelfinale der Mann des Spiels. Wurde im gleichen Jahr Torwart des Jahres, nun im Vorstand von Hertha BSC.
Gianluigi Buffon (Italien) – Der ewige Gigi ist auch noch mit 42 Jahren bei Juve aktiv. Mit Ausnahme der Champions League hat der Weltklasse-Keeper in seiner Karriere alles gewonnen, was es zu gewinnen gibt.
© imago images
Gianluigi Buffon (Italien) – Der ewige Gigi ist auch noch mit 42 Jahren bei Juve aktiv. Mit Ausnahme der Champions League hat der Weltklasse-Keeper in seiner Karriere alles gewonnen, was es zu gewinnen gibt.
Ricardo (Portugal) – Portugals Torhüter spielte fast nur in der Heimat, vornehmlich für Sporting und Boavista Porto. In Spanien konnte er sich später bei Betis nur bedingt durchsetzen. Machte trotzdem 79 Länderspiele.
© imago images
Ricardo (Portugal) – Portugals Torhüter spielte fast nur in der Heimat, vornehmlich für Sporting und Boavista Porto. In Spanien konnte er sich später bei Betis nur bedingt durchsetzen. Machte trotzdem 79 Länderspiele.
ABWEHR: Roberto Ayala (Argentinien) – Über Jahre eine Konstante in der Hochzeit von Valencia. War 63-mal Kapitän für die Gauchos, bis heute Rekord. Nur Javier Mascerano und Lionel Messi liefen häufiger als Ayala für die Seleccion auf.
© imago images
ABWEHR: Roberto Ayala (Argentinien) – Über Jahre eine Konstante in der Hochzeit von Valencia. War 63-mal Kapitän für die Gauchos, bis heute Rekord. Nur Javier Mascerano und Lionel Messi liefen häufiger als Ayala für die Seleccion auf.
Philipp Lahm (Deutschland) – Die WM 2006 war sein endgültiger Durchbruch. Bei den Bayern über 14 Jahre einen Konstante und später Kapitän beim deutschen WM-Triumph 2014. Inzwischen als Botschafter tätig.
© imago images
Philipp Lahm (Deutschland) – Die WM 2006 war sein endgültiger Durchbruch. Bei den Bayern über 14 Jahre einen Konstante und später Kapitän beim deutschen WM-Triumph 2014. Inzwischen als Botschafter tätig.
John Terry (England) – Spielte fast 20 Jahre für Chelsea und wurde zum Titelhamster. Die meiste Zeit war er auch Kapitän, für England machte er 78 Länderspiele. Inzwischen ist er Co-Trainer bei Aston Villa.
© imago images
John Terry (England) – Spielte fast 20 Jahre für Chelsea und wurde zum Titelhamster. Die meiste Zeit war er auch Kapitän, für England machte er 78 Länderspiele. Inzwischen ist er Co-Trainer bei Aston Villa.
Lilian Thuram (Frankreich) – Mit 142 Spielen Rekordspieler der Equipe Tricolore und jahrelang Weltklasse rechts hinten. Sohn Marcus spielt inzwischen bei Borussia Mönchengladbach.
© imago images
Lilian Thuram (Frankreich) – Mit 142 Spielen Rekordspieler der Equipe Tricolore und jahrelang Weltklasse rechts hinten. Sohn Marcus spielt inzwischen bei Borussia Mönchengladbach.
Fabio Cannavaro (Italien) – Der Innenverteidiger wurde zum besten Spieler des Turniers gewählt und räumte später auch den Ballon d’Or ab. Inzwischen Coach bei Guangzhou Evergrande in China.
© imago images
Fabio Cannavaro (Italien) – Der Innenverteidiger wurde zum besten Spieler des Turniers gewählt und räumte später auch den Ballon d’Or ab. Inzwischen Coach bei Guangzhou Evergrande in China.
Gianluca Zambrotta (Italien) – Der Außenverteidiger ackerte lange bei Juve, später kurz in Barcelona aktiv, bevor er seine Karriere bei Milan ausklingen ließ. Trainer-Versuche in Indien und Südkorea scheiterten dagegen.
© imago images
Gianluca Zambrotta (Italien) – Der Außenverteidiger ackerte lange bei Juve, später kurz in Barcelona aktiv, bevor er seine Karriere bei Milan ausklingen ließ. Trainer-Versuche in Indien und Südkorea scheiterten dagegen.
Ricardo Carvalho (Portugal) – Einer von Mourinhos Lieblingen, der erst in Porto und dann für Chelsea unter dem Coach spielte. Später auch noch bei Real aktiv, inzwischen Assistent in Marseille.
© imago images
Ricardo Carvalho (Portugal) – Einer von Mourinhos Lieblingen, der erst in Porto und dann für Chelsea unter dem Coach spielte. Später auch noch bei Real aktiv, inzwischen Assistent in Marseille.
MITTELFELD: Ze Roberto (Brasilien) – Der damalige Bayer war einer der wenigen Lichtblicke einer schwachen Selecao. Kickte noch bis vor zwei Jahren in seiner Heimat und beendete mit 43 Jahren seine Karriere.
© imago images
MITTELFELD: Ze Roberto (Brasilien) – Der damalige Bayer war einer der wenigen Lichtblicke einer schwachen Selecao. Kickte noch bis vor zwei Jahren in seiner Heimat und beendete mit 43 Jahren seine Karriere.
Michael Ballack (Deutschland) – Der Capitano war das deutsche Aushängeschild, nach der WM ging es von München zu Chelsea. Es bleibt der Makel des ewigen Zweiten – trotz seiner Weltklasse.
© imago images
Michael Ballack (Deutschland) – Der Capitano war das deutsche Aushängeschild, nach der WM ging es von München zu Chelsea. Es bleibt der Makel des ewigen Zweiten – trotz seiner Weltklasse.
Patrick Vieira (Frankreich) – Der beste Sechser der Ära. Seine Zeit bei Arsenal war zwar 2006 vorbei, doch Vieira wird immer mit Wenger und den Invincibles verbunden sein. Inzwischen ist er Trainer von OGC Nizza.
© imago images
Patrick Vieira (Frankreich) – Der beste Sechser der Ära. Seine Zeit bei Arsenal war zwar 2006 vorbei, doch Vieira wird immer mit Wenger und den Invincibles verbunden sein. Inzwischen ist er Trainer von OGC Nizza.
Zinedine Zidane (Frankreich) – Der Kopfstoß im Finale gegen Materazzi sollte die letzte Aktion seiner Karriere gewesen sein. Unrühmlich für das Genie am Ball, das als Coach von Real Madrid später dreimal in Folge die Champions League gewann.
© imago images
Zinedine Zidane (Frankreich) – Der Kopfstoß im Finale gegen Materazzi sollte die letzte Aktion seiner Karriere gewesen sein. Unrühmlich für das Genie am Ball, das als Coach von Real Madrid später dreimal in Folge die Champions League gewann.
Gennaro Gattuso (Italien) – Italiens Giftzwerg war auf der Höhe seines Schaffens und glänzte auch für Milan. Auch er ist heute Coach, nach einem Engagement bei Milan trainiert er nun Napoli.
© imago images
Gennaro Gattuso (Italien) – Italiens Giftzwerg war auf der Höhe seines Schaffens und glänzte auch für Milan. Auch er ist heute Coach, nach einem Engagement bei Milan trainiert er nun Napoli.
Andrea Pirlo (Italien) – Pirlo war dagegen Italiens Gehirn. Mit seinen Pässen sezierte er die Gegner. Nach Jahren bei Milan und Juve ließ er bis 2017 seine Karriere noch zwei Jahre in den USA bei New York City ausklingen.
© imago images
Andrea Pirlo (Italien) – Pirlo war dagegen Italiens Gehirn. Mit seinen Pässen sezierte er die Gegner. Nach Jahren bei Milan und Juve ließ er bis 2017 seine Karriere noch zwei Jahre in den USA bei New York City ausklingen.
Luis Figo (Portugal) – Vor CR7 war Figo das Idol Portugals. Als Posterboy einer goldenen Generation räumte er auf Vereinsebene mit Sporting, Barcelona, Real und Inter alles ab. Heute ist er Funktionär.
© imago images
Luis Figo (Portugal) – Vor CR7 war Figo das Idol Portugals. Als Posterboy einer goldenen Generation räumte er auf Vereinsebene mit Sporting, Barcelona, Real und Inter alles ab. Heute ist er Funktionär.
Maniche (Portugal) – Auch er wurde unter Mourinho CL-Sieger mit Porto, im Ausland wollte es aber nur bedingt klappen. Dynamo Moskau, Chelsea, Atletico, Inter und sogar der 1. FC Köln waren weitere Stationen des dynamischen Mittelfeldmanns.
© imago images
Maniche (Portugal) – Auch er wurde unter Mourinho CL-Sieger mit Porto, im Ausland wollte es aber nur bedingt klappen. Dynamo Moskau, Chelsea, Atletico, Inter und sogar der 1. FC Köln waren weitere Stationen des dynamischen Mittelfeldmanns.
STURM: Hernan Crespo (Argentinien) – Über 300 Tore machte Crespo in seiner Karriere. Wo auch immer er spielte, der Gaucho kam auf seine Tore. Inzwischen ist er wieder in seiner Heimat und trainiert Defensa y Justica.
© imago images
STURM: Hernan Crespo (Argentinien) – Über 300 Tore machte Crespo in seiner Karriere. Wo auch immer er spielte, der Gaucho kam auf seine Tore. Inzwischen ist er wieder in seiner Heimat und trainiert Defensa y Justica.
Miroslav Klose (Deutschland) – Mit 71 Toren der beste DFB-Torjäger aller Zeiten, 2006 wurde er mit fünf Toren Torschützenkönig. Auch er kommt auf über 300 Tore, nun als Co-Trainer bei den Bayern aktiv.
© imago images
Miroslav Klose (Deutschland) – Mit 71 Toren der beste DFB-Torjäger aller Zeiten, 2006 wurde er mit fünf Toren Torschützenkönig. Auch er kommt auf über 300 Tore, nun als Co-Trainer bei den Bayern aktiv.
Thierry Henry (Frankreich) – Arsenal-Legende Henry kann dies locker übertreffen, sein Speed und sein Gefühl für den Ball war über Jahre gefürchtet. Heute trainiert er den kanadischen MLS-Klub Montreal Impact.
© imago images
Thierry Henry (Frankreich) – Arsenal-Legende Henry kann dies locker übertreffen, sein Speed und sein Gefühl für den Ball war über Jahre gefürchtet. Heute trainiert er den kanadischen MLS-Klub Montreal Impact.
Luca Toni (Italien) – Toni schaffte erst mit 27 Jahren seinen Durchbruch in der Serie A, später holten ihn noch die Bayern. Lief nur 47-mal für Italien auf, dabei gelangen ihm 16 Ohrschrauber.
© imago images
Luca Toni (Italien) – Toni schaffte erst mit 27 Jahren seinen Durchbruch in der Serie A, später holten ihn noch die Bayern. Lief nur 47-mal für Italien auf, dabei gelangen ihm 16 Ohrschrauber.
Francesco Totti (Italien) – Der König von Rom. Satte 25 Jahre kickte Totti für seine Roma, für Italien spielte er nach dem WM-Triumph jedoch nicht mehr. Mit 38 Jahren ist er zudem der älteste Torschütze der CL-Geschichte.
© imago images
Francesco Totti (Italien) – Der König von Rom. Satte 25 Jahre kickte Totti für seine Roma, für Italien spielte er nach dem WM-Triumph jedoch nicht mehr. Mit 38 Jahren ist er zudem der älteste Torschütze der CL-Geschichte.
1 / 1
Werbung
Werbung