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F1-Cockpits 2022: Mick bekommt neuen Teamkollegen

 
In knapp einer Woche startet die Formel-1-Saison 2022 in Bahrain. Doch bevor es auf dem Asphalt zur Sache geht, wirft SPOX einen Blick auf das diesjährige Fahrerfeld. Diese Piloten und Teams gehen an den Start.
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In knapp einer Woche startet die Formel-1-Saison 2022 in Bahrain. Doch bevor es auf dem Asphalt zur Sache geht, wirft SPOX einen Blick auf das diesjährige Fahrerfeld. Diese Piloten und Teams gehen an den Start.
RED BULL – Max Verstappen: Nach seinem außergewöhnlichen Jahr 2021 muss der Niederländer keinem mehr beweisen, dass er zur absoluten Weltspitze mehr gehört. Ist der Red Bull vorne mit dabei, ist Verstappen ohne Frage Top-Favorit.
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RED BULL – Max Verstappen: Nach seinem außergewöhnlichen Jahr 2021 muss der Niederländer keinem mehr beweisen, dass er zur absoluten Weltspitze mehr gehört. Ist der Red Bull vorne mit dabei, ist Verstappen ohne Frage Top-Favorit.
Sergio Perez: Vor allem in den letzten Zügen der Vorsaison stellte der Mexikaner seinen Wert unter Beweis. Seine Verteidigungs-Moves gegen Hamilton haben ihm beinahe schon Legendenstatus eingebracht. Kennt nun zudem das RB-Umfeld.
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Sergio Perez: Vor allem in den letzten Zügen der Vorsaison stellte der Mexikaner seinen Wert unter Beweis. Seine Verteidigungs-Moves gegen Hamilton haben ihm beinahe schon Legendenstatus eingebracht. Kennt nun zudem das RB-Umfeld.
MERCEDES – Lewis Hamilton: Das lange Wundenlecken hat ein Ende. Nachdem zunächst unklar war, ob LH44 überhaupt weitermachen möchte, kündigte der Brite kürzlich an, seinen Biss wiedergefunden zu haben. Hamilton kann für Verstappen gefährlich werden.
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MERCEDES – Lewis Hamilton: Das lange Wundenlecken hat ein Ende. Nachdem zunächst unklar war, ob LH44 überhaupt weitermachen möchte, kündigte der Brite kürzlich an, seinen Biss wiedergefunden zu haben. Hamilton kann für Verstappen gefährlich werden.
George Russell: Könnte der Geheimfavorit im Kampf um den Titel werden. Seine Beförderung zu Mercedes war lange überfällig. Russell hat das Talent und den Speed, einem Hamilton teamintern Paroli zu bieten. Vielleicht sogar noch mehr.
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George Russell: Könnte der Geheimfavorit im Kampf um den Titel werden. Seine Beförderung zu Mercedes war lange überfällig. Russell hat das Talent und den Speed, einem Hamilton teamintern Paroli zu bieten. Vielleicht sogar noch mehr.
FERRARI – Charles Leclerc: 2021 war nicht das Jahr des Charles Leclerc. Obwohl der Ferrari ein deutlich verbessertes Paket im Vergleich zu 2020 an den Start brachte, blieben Top-Leistungen beim Monegassen aus. Das soll sich 2022 ändern.
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FERRARI – Charles Leclerc: 2021 war nicht das Jahr des Charles Leclerc. Obwohl der Ferrari ein deutlich verbessertes Paket im Vergleich zu 2020 an den Start brachte, blieben Top-Leistungen beim Monegassen aus. Das soll sich 2022 ändern.
Carlos Sainz: Überzeugte bei der Scuderia auf Anhieb und sammelte im Vorjahr starke vier Podestplätze. Konnte jederzeit mit dem schnellen Leclerc mitgehen. Ferrari bedankte sich dafür mit einer Vertragsverlängerung.
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Carlos Sainz: Überzeugte bei der Scuderia auf Anhieb und sammelte im Vorjahr starke vier Podestplätze. Konnte jederzeit mit dem schnellen Leclerc mitgehen. Ferrari bedankte sich dafür mit einer Vertragsverlängerung.
MCLAREN – Lando Norris: Spätestens im vergangenen Jahr machte der erst 22-Jährige den Sprung zu einem der besten Fahrer im Feld. Speed und Konstanz sind für einen Piloten seines Alters außergewöhnlich. McLaren hat mit ihm einen künftigen Weltmeister.
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MCLAREN – Lando Norris: Spätestens im vergangenen Jahr machte der erst 22-Jährige den Sprung zu einem der besten Fahrer im Feld. Speed und Konstanz sind für einen Piloten seines Alters außergewöhnlich. McLaren hat mit ihm einen künftigen Weltmeister.
Daniel Ricciardo: Der "Honey Badger" gehörte zu den Verlierern 2021. Abgesehen von seinem Überraschungssieg in Monza zu keinem Zeitpunkt auf Augenhöhe mit Norris. Dass er es kann, steht außer Frage. Nun muss er es auch auf den Asphalt bringen.
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Daniel Ricciardo: Der "Honey Badger" gehörte zu den Verlierern 2021. Abgesehen von seinem Überraschungssieg in Monza zu keinem Zeitpunkt auf Augenhöhe mit Norris. Dass er es kann, steht außer Frage. Nun muss er es auch auf den Asphalt bringen.
ALPINE – Fernando Alonso: Wer hätte gedacht, dass der Oldie nach seinem Comeback so ein Jahr hinlegt? Strafte die vielen Kritiker Lügen und performte quasi durchgehend mit guten Leistungen. Kann er da noch einmal einen drauflegen?
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ALPINE – Fernando Alonso: Wer hätte gedacht, dass der Oldie nach seinem Comeback so ein Jahr hinlegt? Strafte die vielen Kritiker Lügen und performte quasi durchgehend mit guten Leistungen. Kann er da noch einmal einen drauflegen?
Esteban Ocon: Hatte 2021 gewiss kein schlechtes Jahr, stand aber immer ein wenig im Schatten Alonsos. Muss sich in der anstehenden Saison noch einmal steigern, will er seinen Platz bei den Franzosen nicht verlieren.
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Esteban Ocon: Hatte 2021 gewiss kein schlechtes Jahr, stand aber immer ein wenig im Schatten Alonsos. Muss sich in der anstehenden Saison noch einmal steigern, will er seinen Platz bei den Franzosen nicht verlieren.
ALPHATAURI – Pierre Gasly: Trotz eines gewiss nicht überragenden Boliden mit einer sehr guten Vorsaison. Generell scheint er seit seiner Degradierung bei Red Bull einen zweiten Frühling zu durchleben. Vielleicht bekommt er ja eine zweite Chance?
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ALPHATAURI – Pierre Gasly: Trotz eines gewiss nicht überragenden Boliden mit einer sehr guten Vorsaison. Generell scheint er seit seiner Degradierung bei Red Bull einen zweiten Frühling zu durchleben. Vielleicht bekommt er ja eine zweite Chance?
Yuki Tsunoda: Hatte zu Beginn seines Rookie-Jahres große Schwierigkeiten mit der Abstimmung des Fahrzeuges, mit der Zeit kam er aber immer besser rein. Bei Red Bull hält man große Stücke auf den kleinen Japaner, das muss er nun beweisen.
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Yuki Tsunoda: Hatte zu Beginn seines Rookie-Jahres große Schwierigkeiten mit der Abstimmung des Fahrzeuges, mit der Zeit kam er aber immer besser rein. Bei Red Bull hält man große Stücke auf den kleinen Japaner, das muss er nun beweisen.
ASTON MARTIN – Sebastian Vettel: Es könnte das letzte Formel-1-Jahr des Sebastian Vettel werden. Der Heppenheimer würde gerne um Siege und Podestplätze mitfahren, der AM ermöglichte das 2021 aber nur bedingt. Kommt 2022 der Turnaround?
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ASTON MARTIN – Sebastian Vettel: Es könnte das letzte Formel-1-Jahr des Sebastian Vettel werden. Der Heppenheimer würde gerne um Siege und Podestplätze mitfahren, der AM ermöglichte das 2021 aber nur bedingt. Kommt 2022 der Turnaround?
Lance Stroll: Vater Lawrence ist nach wie vor Besitzer des Rennstalls, eine Weiterbeschäftigung des Sohnes stand also nie zur Debatte. Abgesehen davon muss sich Stroll Jr. aber deutlich steigern. Im letzten Jahr ließ ihm Vettel wenig Chancen.
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Lance Stroll: Vater Lawrence ist nach wie vor Besitzer des Rennstalls, eine Weiterbeschäftigung des Sohnes stand also nie zur Debatte. Abgesehen davon muss sich Stroll Jr. aber deutlich steigern. Im letzten Jahr ließ ihm Vettel wenig Chancen.
WILLIAMS – Alexander Albon: Bei Red Bull ausgesondert bekommt der Thai-Brite beim englischen Traditionsteam eine zweite Karriere-Chance. Druck und Erwartungen dürften bei Williams andere sein, vielleicht gereicht ihm das zum Vorteil.
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WILLIAMS – Alexander Albon: Bei Red Bull ausgesondert bekommt der Thai-Brite beim englischen Traditionsteam eine zweite Karriere-Chance. Druck und Erwartungen dürften bei Williams andere sein, vielleicht gereicht ihm das zum Vorteil.
Nicholas Latifi: Der immer im Schatten von Russell aber nie wirklich schlecht performende Kanadier erhält 2022 eine weitere Chance im Williams. Ist der Bolide konkurrenzfähig, könnte Latifi zeigen, was wirklich in ihm steckt.
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Nicholas Latifi: Der immer im Schatten von Russell aber nie wirklich schlecht performende Kanadier erhält 2022 eine weitere Chance im Williams. Ist der Bolide konkurrenzfähig, könnte Latifi zeigen, was wirklich in ihm steckt.
ALFA ROMEO – Valtteri Bottas: Die Schreckensjahre bei Mercedes sind vorbei. Mit dem Wechsel zu Alfa fällt beim Finnen eine ungeheure Last von den Schultern. Beim Schweizer Team kann er sich als Führungspilot neu beweisen.
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ALFA ROMEO – Valtteri Bottas: Die Schreckensjahre bei Mercedes sind vorbei. Mit dem Wechsel zu Alfa fällt beim Finnen eine ungeheure Last von den Schultern. Beim Schweizer Team kann er sich als Führungspilot neu beweisen.
Guanyu Zhou: Der Chinese ist die große Unbekannte. Der eigentlich immer solide abliefernde Antonio Giovinazzi musste für ihn die Koffer packen, viele unterstellten Alfa darauf einen Marketing-Move. Es ist an ihm, das Gegenteil zu beweisen.
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Guanyu Zhou: Der Chinese ist die große Unbekannte. Der eigentlich immer solide abliefernde Antonio Giovinazzi musste für ihn die Koffer packen, viele unterstellten Alfa darauf einen Marketing-Move. Es ist an ihm, das Gegenteil zu beweisen.
HAAS – Mick Schumacher: Das Debüt-Jahr von Schumi Jr. war durchaus ordentlich, nun gilt es den nächsten Schritt zu machen. Geht alles gut, fährt der Haas dieses Jahr nicht unter ferner liefen. Dann könnten auch die ersten WM-Punkte drin sein.
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HAAS – Mick Schumacher: Das Debüt-Jahr von Schumi Jr. war durchaus ordentlich, nun gilt es den nächsten Schritt zu machen. Geht alles gut, fährt der Haas dieses Jahr nicht unter ferner liefen. Dann könnten auch die ersten WM-Punkte drin sein.
Nikita Mazepin: Neben Schumacher sollte eigentlich der Russe Platz im zweiten Haas-Cockpit nehmen. Die Nähe seiner Familie zu Russlands Präsident Wladimir Putin wurde aber auch ihm zum Verhängnis. Der US-Rennstall trennte sich vom 23-Jährigen.
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Nikita Mazepin: Neben Schumacher sollte eigentlich der Russe Platz im zweiten Haas-Cockpit nehmen. Die Nähe seiner Familie zu Russlands Präsident Wladimir Putin wurde aber auch ihm zum Verhängnis. Der US-Rennstall trennte sich vom 23-Jährigen.
Kevin Magnussen: Und so bekommt die F1 einen alten Bekannten zurück. Der Däne, bereits zwischen 2017 und 2020 in Haas-Diensten, kommt zu einem unverhofften Comeback. Inwiefern er sich in der kurzen Zeit an das neue Auto anpassen kann, wird sich zeigen.
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Kevin Magnussen: Und so bekommt die F1 einen alten Bekannten zurück. Der Däne, bereits zwischen 2017 und 2020 in Haas-Diensten, kommt zu einem unverhofften Comeback. Inwiefern er sich in der kurzen Zeit an das neue Auto anpassen kann, wird sich zeigen.
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