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Formel 1

Ferrari-Boss Elkann: "Wir müssen mit Demut neu starten"

SID
Ferrari-Verwaltungsratspräsident John Elkann hat sein Formel-1-Team nach der schwächsten Saison seit 40 Jahren zur Bescheidenheit aufgerufen. "

Ferrari-Verwaltungsratspräsident John Elkann hat sein Formel-1-Team nach der schwächsten Saison seit 40 Jahren zur Bescheidenheit aufgerufen. "Wir müssen mit Demut neu starten, um wieder gewinnen zu können", sagte Elkann bei der Vorstellung der Konzernergebnisse 2020.

"Die enttäuschende vergangene Formel-1-Saison hat bewiesen, dass eine große Vergangenheit nicht automatisch große Resultate in der Gegenwart und in der Zukunft bedeutet", betonte der 44-Jährige.

Nach dem Rücktritt von Ferraris-Geschäftsführer Louis Camilleri am 10. Dezember will sich der Konzern noch Zeit bei der Suche nach einem Nachfolger nehmen, "um den bestmöglichsten Chef zu finden", erklärte Elkann, der zurzeit Interims-CEO ist. Bis 2030 will Ferrari zudem ein komplett elektrisches Modell entwickeln.

Der Autobauer vermeldete für das von der Corona-Pandemie geprägte Vorjahr einen Rückgang beim Nettogewinn gegenüber 2019 von 13 Prozent auf 609 Millionen Euro. Der Umsatz fiel um 8,9 Prozent auf 3,46 Milliarden Euro.

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