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Pressestimmen zum Ferrari-Desaster beim Großen Preis von Belgien in Spa

 
Beim Sieg von Lewis Hamilton landet Ferrari in Spa unter ferner liefen - Sebastian Vettel kann nicht einmal die Punkteränge angreifen. Das Fazit der internationalen Presse fällt vernichtend aus. Der SID hat die Pressestimmen zum Belgien-GP gesammelt.
© imago images / HochZwei

Beim Sieg von Lewis Hamilton landet Ferrari in Spa unter ferner liefen - Sebastian Vettel kann nicht einmal die Punkteränge angreifen. Das Fazit der internationalen Presse fällt vernichtend aus. Der SID hat die Pressestimmen zum Belgien-GP gesammelt.

Guardian: "Murmeltiertag in Spa. Hamilton gewinnt sein eigenes Rennen. Die 19 Kurven, das grandiose Auf und Ab, die Highspeed-Passagen von Spa - alles war langweilig. Ach ja, Ferrari: Die Talfahrt der Roten endete an einem neuen Tiefpunkt."
© imago images / HochZwei
Guardian: "Murmeltiertag in Spa. Hamilton gewinnt sein eigenes Rennen. Die 19 Kurven, das grandiose Auf und Ab, die Highspeed-Passagen von Spa - alles war langweilig. Ach ja, Ferrari: Die Talfahrt der Roten endete an einem neuen Tiefpunkt."
Telegraph: "Lewis Hamilton gibt zu, dass ihn als Fan seine eigene Dominanz in einen Tiefschlaf versetzen würde. Ferraris Leidenszeit geht weiter, Gottseidank sind in Monza keine Fans dabei."
© imago images / Poolfoto Motorsport
Telegraph: "Lewis Hamilton gibt zu, dass ihn als Fan seine eigene Dominanz in einen Tiefschlaf versetzen würde. Ferraris Leidenszeit geht weiter, Gottseidank sind in Monza keine Fans dabei."
Sun: "Lewis Hamilton ist unaufhaltsam, niemand kann ihn stoppen. Die Maschine Mensch in der Maschine Mercedes, das ist das Nonplusultra in der Formel 1. Ferrari - was soll man sagen. Die Plätze 13 und 14 sind für nichts relevant."
© imago images / Nordphoto
Sun: "Lewis Hamilton ist unaufhaltsam, niemand kann ihn stoppen. Die Maschine Mensch in der Maschine Mercedes, das ist das Nonplusultra in der Formel 1. Ferrari - was soll man sagen. Die Plätze 13 und 14 sind für nichts relevant."
L'Equipe: "Spitzenreiter vom Start bis ins Ziel: Lewis Hamilton hat bei seinem 89. Grand-Prix-Sieg nicht einmal gezuckt. Ferrari muss sich wie auf einer Sträflings-Galeere vorgekommen sein."
© imago images / Motorsport Images
L'Equipe: "Spitzenreiter vom Start bis ins Ziel: Lewis Hamilton hat bei seinem 89. Grand-Prix-Sieg nicht einmal gezuckt. Ferrari muss sich wie auf einer Sträflings-Galeere vorgekommen sein."
Gazzetta dello Sport: "Ferrari ist einfach zu langsam, der Albtraum geht nie zu Ende. Der Weg nach Monza gleicht einem Kreuzweg. Ferrari hat die Kreativität verloren, die es dem Team ermöglichte, 2017 und 2018 um den Titel zu kämpfen."
© imago images / Motorsport Images
Gazzetta dello Sport: "Ferrari ist einfach zu langsam, der Albtraum geht nie zu Ende. Der Weg nach Monza gleicht einem Kreuzweg. Ferrari hat die Kreativität verloren, die es dem Team ermöglichte, 2017 und 2018 um den Titel zu kämpfen."
Corriere dello Sport: "Nein, es reicht. Gebt uns Ferrari zurück! Das war die schlechteste Leistung im letzten Jahrzehnt, die Stunde Null. Nichts funktioniert. Das Auto ist langsam und macht bei jedem Rennen einen Schritt zurück."
© imago images / HochZwei
Corriere dello Sport: "Nein, es reicht. Gebt uns Ferrari zurück! Das war die schlechteste Leistung im letzten Jahrzehnt, die Stunde Null. Nichts funktioniert. Das Auto ist langsam und macht bei jedem Rennen einen Schritt zurück."
Tuttosport: "Desaster Ferrari! Noch nie war Maranello so wenig leistungsfähig, noch nie hat das Team in Spa so schlecht abgeschnitten. Hier geht es nicht mehr um eine Krise: Das ganze System muss neu überdacht werden."
© imago images / Motorsport Images
Tuttosport: "Desaster Ferrari! Noch nie war Maranello so wenig leistungsfähig, noch nie hat das Team in Spa so schlecht abgeschnitten. Hier geht es nicht mehr um eine Krise: Das ganze System muss neu überdacht werden."
Corriere della Sera: "Ferrari erlebt das traurigste Rennen seiner jüngsten Geschichte. Ein langer Leidensweg. Allein die Leistung in Spa müsste genügen, um die Ära von Teamchef Mattia Binotto zu beenden. Ferrari fährt einen gefährlichen Hang runter."
© imago images / Motorsport Images
Corriere della Sera: "Ferrari erlebt das traurigste Rennen seiner jüngsten Geschichte. Ein langer Leidensweg. Allein die Leistung in Spa müsste genügen, um die Ära von Teamchef Mattia Binotto zu beenden. Ferrari fährt einen gefährlichen Hang runter."
La Repubblica: "Ferrari versinkt, es fehlen Kraft und Effizienz. Zu schlecht, um wahr zu sein: Ferrari wird sogar von Alfa Romeo überholt. Jetzt arbeitet Ferrari vor allem in Hinblick auf das Jahr 2022, wenn die neuen Regeln in Kraft treten."
© imago images / Nordphoto
La Repubblica: "Ferrari versinkt, es fehlen Kraft und Effizienz. Zu schlecht, um wahr zu sein: Ferrari wird sogar von Alfa Romeo überholt. Jetzt arbeitet Ferrari vor allem in Hinblick auf das Jahr 2022, wenn die neuen Regeln in Kraft treten."
La Stampa: "Rote Schande! Ferrari hat in den letzten elf Jahren noch nie so schlecht abgeschnitten. Nicht mal die minimalen Voraussetzungen für den Grand Prix in Monza sind vorhanden. Ferraris Leistungen sind auf ein historisches Tief gesunken."
© imago images / Nordphoto
La Stampa: "Rote Schande! Ferrari hat in den letzten elf Jahren noch nie so schlecht abgeschnitten. Nicht mal die minimalen Voraussetzungen für den Grand Prix in Monza sind vorhanden. Ferraris Leistungen sind auf ein historisches Tief gesunken."
Sport: "Hamilton geht spazieren. Er holt sich ohne großen Glanz den fünften Sieg im siebten Rennen. Ferrari unterstreicht sein Desaster: Kein einziger Punkt, während Bottas Zweiter und Verstappen Dritter wird. Die Übermacht von Hamilton ist grenzenlos."
© imago images / Poolfoto Motorsport
Sport: "Hamilton geht spazieren. Er holt sich ohne großen Glanz den fünften Sieg im siebten Rennen. Ferrari unterstreicht sein Desaster: Kein einziger Punkt, während Bottas Zweiter und Verstappen Dritter wird. Die Übermacht von Hamilton ist grenzenlos."
El Mundo Deportivo: "Black Panther Hamilton gewinnt den Großen Preis von Belgien. Es ist sein 89. Sieg, nur noch zwei Siege trennen ihn von Schumachers Rekord. Vettel und Leclerc gehen völlig unter, Ferrari ist Lichtjahre entfernt."
© imago images / Nordphoto
El Mundo Deportivo: "Black Panther Hamilton gewinnt den Großen Preis von Belgien. Es ist sein 89. Sieg, nur noch zwei Siege trennen ihn von Schumachers Rekord. Vettel und Leclerc gehen völlig unter, Ferrari ist Lichtjahre entfernt."
As: "Hamilton braucht einen Rivalen. Bottas als Zweiter kam nicht mal in die Nähe des Weltmeisters. Diesen Lewis Hamilton wird niemand schlagen, wenn man dann auch noch die wenigen Chancen, die er gewährt, nicht nutzt."
© imago images / Nordphoto
As: "Hamilton braucht einen Rivalen. Bottas als Zweiter kam nicht mal in die Nähe des Weltmeisters. Diesen Lewis Hamilton wird niemand schlagen, wenn man dann auch noch die wenigen Chancen, die er gewährt, nicht nutzt."
Marca: "Hamilton ist nur noch zwei Siege von Schumacher entfernt. Ferrari enttäuscht und holt keinen einzigen Punkt. Es war insgesamt ein langweiliges Rennen ohne größere Spannung. Hamilton ist auf dem Weg zum siebten WM-Titel kaum noch zu bremsen."
© imago images / Nordphoto
Marca: "Hamilton ist nur noch zwei Siege von Schumacher entfernt. Ferrari enttäuscht und holt keinen einzigen Punkt. Es war insgesamt ein langweiliges Rennen ohne größere Spannung. Hamilton ist auf dem Weg zum siebten WM-Titel kaum noch zu bremsen."
Blick: "Lewis Hamilton ist zu jeder Zeit Herr der Lage. Räikkönen schlägt beide Ferrari von Vettel und Leclerc. Was für eine Demütigung für die Roten! Im direkten Duell der Ex-Weltmeister lässt er Vettel bei seinem Überholmanöver uralt aussehen."
© imago images / Motorsport Images
Blick: "Lewis Hamilton ist zu jeder Zeit Herr der Lage. Räikkönen schlägt beide Ferrari von Vettel und Leclerc. Was für eine Demütigung für die Roten! Im direkten Duell der Ex-Weltmeister lässt er Vettel bei seinem Überholmanöver uralt aussehen."
Kronenzeitung: "Das Wort WM-Titel will Toto Wolff dennoch nicht in den Mund nehmen: 'Das Eichhörnchen ernährt sich nur mühsam. Es sind noch zehn Rennen zu fahren, da gibt es keinen Grund, jetzt schon die Schäfchen zu zählen.'"
© imago images / Motorsport Images
Kronenzeitung: "Das Wort WM-Titel will Toto Wolff dennoch nicht in den Mund nehmen: 'Das Eichhörnchen ernährt sich nur mühsam. Es sind noch zehn Rennen zu fahren, da gibt es keinen Grund, jetzt schon die Schäfchen zu zählen.'"
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