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Formel 1

Testauftakt fällt ins Wasser

Von SPOX
Sebastien Buemi im alten Toro Rosso war im Regen von Portimao am schnellsten
© Getty

Die ersten Testfahrten des neuen Jahres sind ins Wasser gefallen. Bei strömendem Regen kamen in Portimao keine aussagekräftigen Zeiten zustande. Renault, Williams, McLaren-Mercedes und Toyota nutzten den Tag immerhin, um Systemchecks mit ihren neuen Autos zu absolvieren.
 

Technisch lief bei Renault und Williams, die beide am Morgen ihre neuen Autos für die kommende Saison präsentiert hatten, alles problemlos. Allerdings verabschiedeten sich Renault-Pilot Nelson Piquet Jr. und Williams-Testfahrer Nico Hülkenberg jeweils einmal ins Kiesbett.

Während Williams noch auf den Einsatz des Hybridantriebs KERS verzichtete, hatte Renault das mit Kinderkrankheiten behaftete System von Magneti Marelli an Bord.

Toyota hatte im Vergleich zur Präsentation schon die erste Veränderung parat. Wie Renault setzt nun wohl auch Toyota wieder auf die Haifischflosse, die Verlängerung des Flügels an der Airbox.

Auch Ferrari-Test verregnet

Schnellster Fahrer des Tages war Sebastien Buemi im einzigen verbliebenen 2008er Auto. Der Toro-Rosso-Pilot war 4,5 Sekunden schneller als Pedro de la Rosa im McLaren.

Ferrari, das extra wegen der schlechten Wettervorhersagen für Portimao in Mugello geblieben war, hatte auch kein Glück mit dem Wetter. Bei ebenfalls starkem Regen drehte Kimi Räikkönen im F60 54 Runden. Technische Probleme gab es keine.

Der Formel-1-Rennkalender 2009 im Überblick

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