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Eishockey

DEL: Berlin beendet Heim-Misere - mühsamer Sieg für Mannheim

SID
Titelverteidiger Eisbären Berlin hat in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) den erlösenden ersten Heimsieg gefeiert (Archivbild).

Titelverteidiger Eisbären Berlin hat in der DEL den erlösenden ersten Heimsieg gefeiert. Die Mannschaft von Trainer Serge Aubin beendete im fünften Anlauf in eigener Halle beim 5:3 (0:1, 3:1, 2:1) gegen den achtmaligen deutschen Meister Kölner Haie ihre Heim-Misere und steht weiter auf Platz vier.

Ex-Meister Adler Mannheim rang den ERC Ingolstadt mit 4:3 (2:0, 0:1, 1:2, 1:0) nach Verlängerung nieder und ist hinter Red Bull München Zweiter. Im Nord-Duell feierten die Fischtown Pinguins Bremerhaven nach zwei Niederlagen wieder einen Sieg: Der Champions-League-Teilnehmer bezwang Vizemeister Grizzlys Wolfsburg 4:3 (2:1, 0:0, 2:2).

Die Düsseldorfer EG verlor bei den Bietigheim Steelers 2:5 (1:1, 0:2, 1:2), im Kellerduell siegten die Straubing Tigers gegen die Krefeld Pinguine mit 4:3 (1:1, 2:1, 1:1).

Vor 6450 Zuschauern in der Berliner Arena brachte Luis Üffing (5.) die Haie in Front. Nach dem Ausgleich durch Eric Mik (26.) stellte Lucas Dumont (27.) in Unterzahl die Kölner Führung wieder her.

Berlin drehte die Partie durch Treffer von Matthew White, Kevin Clark (beide 38.) und Yannick Veilleux (42.). Nach dem Anschluss durch Marcel Barinka (44.) sorgte erneut Veilleux (57.) für die Entscheidung. Mannheims Erfolg besiegelte Matthias Plachta in der vierten Minute der Verlängerung.

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