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Eishockey

Mannheim stoppt im Traditionsduell Aufwärtstrend von DEL-Meister Berlin

SID
Der Aufwärtstrend der Eisbären Berlin in der DEL ist vorerst gestoppt.
© imago images

Der Aufwärtstrend der Eisbären Berlin in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) ist vorerst gestoppt. Der Meister verlor am vierten Spieltag nach zuvor zwei Siegen das Topspiel gegen die Adler Mannheim deutlich 0:3 (0:1, 0:0, 0:2).

Durch die Niederlage im Traditionsduell mit dem verletzungsgeplagten Meister von 2019 rutschen die Eisbären mit weiterhin sechs Punkten ins Tabellen-Mittelfeld zurück. Mannheim ist nun punktgleich mit den Berlinern, hat aber erst drei Partien absolviert.

Lean Bergmann brachte die Mannheimer in einer Powerplay-Phase in Führung (16.), Matthias Plachta legte ebenfalls in Überzahl nach (48.). Korbinian Holzner traf 22 Sekunden vor Schluss ins leere Tor und markierte damit den Endstand.

Der EHC Red Bull München wahrte unterdessen seine weiße Weste und gewann auch das vierte Saisonspiel. Die Münchner setzten sich mit 6:3 (1:0, 1:1, 4:2) gegen die Straubing Tigers durch, Yasin Ehliz (16., 60.), Filip Varejcka (37.), Austin Ortega (45., 60.) und Daryl Boyle (55.) trafen für den Tabellenführer.

Den Münchnern bleiben weiter die Grizzlys Wolfsburg auf den Fersen. Die Niedersachsen gewannen ungefährdet mit 4:0 (1:0, 0:0, 3:0) beim Aufsteiger Bietigheim Steelers und festigten den zweiten Tabellenplatz.

Die Düsseldorfer EG weiß weiterhin zu überraschen und springt nach einem 2:1 (0:1, 1:0, 1:0)-Heimsieg über die noch sieglosen Schwenninger Wild Wings auf den dritten Tabellenrang.

Die Fischtown Pinguins Bremerhaven gewannen in der Overtime mit 3:2 (1:0, 0:2, 1:0, 1:0) bei den Nürnberg Ice Tigers. Der ERC Ingolstadt setzte sich ebenfalls in Overtime mit 4:3 (2:2, 1:0, 0:1, 1:0) bei den Iserlohn Roosters durch, auch die Kölner Haie brauchten die Verlängerung für einen 3:2 (0:2, 1:0, 1:0, 1:0)-Sieg gegen die Augsburger Panther.

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