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Eishockey

DEL: Mannheim auf Final-Kurs - Eisbären wieder mit Fehlstart

SID
Der siebenmalige Meister Berlin unterlag dem ERC Ingolstadt.
© imago images

Topfavorit Adler Mannheim hat in den Play-offs der Deutschen Eishockey Liga (DEL) einen großen Schritt Richtung Finale gemacht, die Eisbären Berlin stehen hingegen nach dem ersten Halbfinalspiel mit dem Rücken zur Wand. Mannheim gewann das Auftaktduell mit den Grizzlys Wolfsburg 4:1 (1:0, 1:1, 2:0) und kann schon am Mittwoch bei den Niedersachsen den Einzug in die Endspiel-Serie perfekt machen.

Der siebenmalige Meister Berlin unterlag in der heimischen Arena dem ERC Ingolstadt mit 3:4 (1:2, 1:1, 1:1) und muss nun am Mittwoch in Ingolstadt sowie am Donnerstag wieder in Berlin gewinnen, um noch das Endspiel zu erreichen.

Benjamin Smith mit zwei Treffern und einem Assist sowie der starke Goalie Dennis Endras waren die Matchwinner für die Adler, die sich im Viertelfinale nach einer Auftaktpleite gegen die Straubing Tigers erst im entscheidenden Duell mit 4:3 n.V. durchgesetzt hatten. "Es war ein hartes Stück Arbeit, Wolfsburg ist brandgefährlich", sagte Endras bei MagentaSport.

Überragender Spieler bei Ingolstadts Sieg war Louis-Marc Aubry mit drei Toren und einem Assist. "Mental war das riesig wichtig, aber es ist noch nicht vorbei", sagte Aubry. Nach dem Treffer zum 2:4-Rückstand durch den Ex-Eisbären rannte Berlin wütend an, kam aber nur noch zum Anschlusstreffer durch Leonhard Pföderl.

"Wir waren nicht gut genug, Wir brauchen einen besseren Start, und wir brauchen bessere 60 Minuten", sagte Berlins Trainer Serge Aubin bei MagentaSport. Im Viertelfinale hatte sich der Hauptrunden-Sieger der Nordgruppe nach einer Auftaktpleite erst im dritten Spiel gegen die Iserlohn Roosters durchgesetzt.

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