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Eishockey

Eisbären stürmen an Spitze

SID
Uwe Krupp ist mit den Eisbären Tabellenführer
© getty

Meister Adler Mannheim rutscht in der DEL immer tiefer in die Krise. Der Titelverteidiger verlor bei den Augsburger Panthern mit 1:5 (0:2, 0:2, 1:1) und kassierte damit bereits die siebte Niederlage in Folge.

Nur aufgrund des starken Saisonbeginns sind die Adler noch Vierter, am Dienstag gastiert Mannheim beim punktgleichen Tabellendritten Düsseldorfer EG (beide 49).

Die Rheinländer verloren am Sonntag ebenfalls, nach einem desaströsen ersten Drittel unterlag die DEG dem ERC Ingolstadt mit 4:8 (1:5, 1:1, 2:2). Die Düsseldorfer Gegentreffer eins bis drei fielen dabei innerhalb von nur 74 Sekunden. Auch der Tabellenzweite Iserlohn Roosters kassierte eine Niederlage, punktete aber auch im 15. Heimspiel der Saison.

Gegen Red Bull München verloren die Roosters 2:3 (0:0, 2:1, 0:1, 0:1) nach Verlängerung. 34 seiner insgesamt 50 Punkte hat das Team von Trainer Jari Pasanen vor heimischer Kulisse geholt.

Grizzlys sitzen der DEG im Nacken

Nutznießer der Pleiten der Verfolger ist Tabellenführer Eisbären Berlin. Die Mannschaft des ehemaligen Bundestrainers Uwe Krupp siegte am Abend beim Schlusslicht Krefeld Pinguine 3:2 (0:0, 2:0, 1:2) und hat nun drei Zähler Vorsprung auf die Roosters. Krefeld (23) ist abgeschlagen Tabellenletzter.

Die Wolfsburg Grizzlys sitzen Mannheim und der DEG im Nacken, die Niedersachsen siegten gegen die Nürnberg Ice Tigers 2:0 (0:0, 1:0, 1:0) und haben nun 48 Punkte auf dem Konto.

Nach einem Albtraum-Start mit fünf Gegentoren in knapp zehn Minuten haben die Kölner Haie die zwölfte Saisonpleite kassiert. Gegen die Straubing Tigers verlor der KEC 2:5 (1:5, 1:0, 0:0), die direkten Play-off-Ränge sind für den Tabellenneunten damit zunächst außer Reichweite.

Straubing im Aufwind

Michael Connolly (4.), Blaine Down (5., 7.), Dylan Yeo (7.) und Connor James (10.) schockten die Haie, bei denen Keeper Gustaf Wesslau seinen Posten schon nach dem 0:3 räumte - die Gegentorflut konnte aber auch sein Vertreter Daniar Dshunussow zunächst nicht stoppen. Die Kölner Treffer von Jean-Francois Boucher (18.) und Alexander Weiß (39.) genügten nicht.

Straubing feierte den dritten Sieg aus den vergangenen fünf Partien und liegt als Zwölfter nur noch fünf Punkte hinter Köln.

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