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Eishockey

DEB kämpft um 16. Olympia-Teilnahme

SID
Bundestrainer Uwe Krupp trifft mit dem DEB-Team auf Japan, Österreich und Slowenien
© Getty

Bei der Olympia-Qualifikation der deutschen Eishockey-Nationalmannschaft steht eine beeindruckende Serie auf dem Spiel. Ab Donnerstag in Hannover kämpft die Auswahl des Deutschen Eishockey-Bundes (DEB) um ihre 16. Teilnahme in Folge bei Olympischen Winterspielen.

Seit 1952 hat das deutsche Team ununterbrochen an den Olympia-Turnieren teilgenommen, der größte Erfolg war die Bronzemedaille 1976 in Innsbruck.

Ihr Olympia-Debüt gaben die deutschen Eishockey-Spieler 1928 in St. Moritz, es folgten weitere Teilnahmen 1932 in Lake Placid (ebenfalls Bronze) und 1936 in Garmisch-Partenkirchen.

Japan, Österreich und Slowenien als Gegner

Von den Winterspielen 1948 in St. Moritz waren deutsche Athleten drei Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges ausgeschlossen.

Weil die DEB-Auswahl nur Zehnter der Weltrangliste ist, muss sie wie schon vor Olympia 2002 in die Qualifikation. Vor acht Jahren löste die deutsche Mannschaft durch Siege bei den Turnieren in Slowenien und Oslo das Ticket für Salt Lake City.

Diesmal muss sie sich in Hannover am Donnerstag (19:30 Uhr) gegen Japan, am Samstag (15:30 Uhr) gegen Österreich und am Sonntag (17:00 Uhr) gegen Slowenien durchsetzen, um sich für Vancouver 2010 zu qualifizieren.

Um je einen weiteren Platz streiten ab Donnerstag in Riga Lettland, Ungarn, Italien und die Ukraine sowie in Oslo Norwegen, Dänemark, Frankreich und Kasachstan.

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