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Best of Phil "The Power" Taylor

 
Philip Douglas Taylor gilt als bester Dartspieler aller Zeiten. Geboren wurde "The Power" im August 1960 in Burslem in Stoke-on-Trent
© Getty
Philip Douglas Taylor gilt als bester Dartspieler aller Zeiten. Geboren wurde "The Power" im August 1960 in Burslem in Stoke-on-Trent
1995 wird Taylor erstmals Weltmeister der von ihm mitbegründeten PDC (Professional Darts Corporation)
© Getty
1995 wird Taylor erstmals Weltmeister der von ihm mitbegründeten PDC (Professional Darts Corporation)
Gleich im nächsten Jahr verteidigt er seinen Titel in einem unfassbar stylischen Outfit und klasse Fönfrisur
© Getty
Gleich im nächsten Jahr verteidigt er seinen Titel in einem unfassbar stylischen Outfit und klasse Fönfrisur
Im Finale des 96er Turniers besiegt er Dennis Priestley, gegen den er insgesamt fünf WM-Endspiele bestreitet (vier Siege)
© Getty
Im Finale des 96er Turniers besiegt er Dennis Priestley, gegen den er insgesamt fünf WM-Endspiele bestreitet (vier Siege)
Taylor 1998 mit der kleinen Glaskugel. Im Finale hatte er Priestley mit 6:0 abgefertigt
© Getty
Taylor 1998 mit der kleinen Glaskugel. Im Finale hatte er Priestley mit 6:0 abgefertigt
1999 sah Taylor irgendwie entfernt aus wie Pastewka, spielte aber so gut wie immer und schlug Peter Manley mit 6:2
© Getty
1999 sah Taylor irgendwie entfernt aus wie Pastewka, spielte aber so gut wie immer und schlug Peter Manley mit 6:2
Szene aus dem 99er Finale. Zwei weitere Male werden sich die beiden im WM-Endspiel gegenüber stehen. Taylor siegt jeweils 7:0
© Getty
Szene aus dem 99er Finale. Zwei weitere Male werden sich die beiden im WM-Endspiel gegenüber stehen. Taylor siegt jeweils 7:0
Noch ein Bild aus dem Jahr 1999: Taylor und der Niederländer Raymond van Barneveld, der ihn 2007 im Finale mit 7:6 bezwingen soll
© Getty
Noch ein Bild aus dem Jahr 1999: Taylor und der Niederländer Raymond van Barneveld, der ihn 2007 im Finale mit 7:6 bezwingen soll
Auch 2000 wird Taylor Weltmeister. In späteren Jahren wird er sein Shirt immer genau in der richtigen Länge wählen
© Getty
Auch 2000 wird Taylor Weltmeister. In späteren Jahren wird er sein Shirt immer genau in der richtigen Länge wählen
Very british: Phil Taylor posiert vor dem Buckingham Palace in London
© Getty
Very british: Phil Taylor posiert vor dem Buckingham Palace in London
Was soll ich machen? Ich bin halt so gut! Taylor wird Weltmeister 2001 nach einem 7:0 über John Part
© Getty
Was soll ich machen? Ich bin halt so gut! Taylor wird Weltmeister 2001 nach einem 7:0 über John Part
Kleiner Zeitsprung: 2003 verliert Taylor das WM-Finale gegen eben jenen John Part, mit dem...
© Getty
Kleiner Zeitsprung: 2003 verliert Taylor das WM-Finale gegen eben jenen John Part, mit dem...
... er hier einträchtig in Las Vegas posiert
© Getty
... er hier einträchtig in Las Vegas posiert
Doch wieder etwas zurück: Taylor holt 2002 seinen zehnten Titel. Manley war sein "Opfer" im Finale
© Getty
Doch wieder etwas zurück: Taylor holt 2002 seinen zehnten Titel. Manley war sein "Opfer" im Finale
Kein Geheimnis macht Taylor um seine Figur. Die ist Ergebnis täglichen Fitnesstrainings in der Muckibude
© Getty
Kein Geheimnis macht Taylor um seine Figur. Die ist Ergebnis täglichen Fitnesstrainings in der Muckibude
2004 gewinnt Taylor ein dramatisches Finale gegen Kevin "The Artist" Painter nach Shoot Out mit 7:6
© Getty
2004 gewinnt Taylor ein dramatisches Finale gegen Kevin "The Artist" Painter nach Shoot Out mit 7:6
Es folgen die Titel 2005 und 2006 und die bereits erwähnte Niederlage gegen van Barneveld 2007
© Getty
Es folgen die Titel 2005 und 2006 und die bereits erwähnte Niederlage gegen van Barneveld 2007
2008 scheidet Taylor sogar im Viertelfinale aus, ehe er sich 2009 mit einem 7:1 im Finale über van Barneveld revanchiert
© Getty
2008 scheidet Taylor sogar im Viertelfinale aus, ehe er sich 2009 mit einem 7:1 im Finale über van Barneveld revanchiert
Seinen Sieg am 3. Januar 2010 - den insgesamt 15. WM-Titel - bezeichnete Taylor als den wichtigsten seiner Karriere
© Getty
Seinen Sieg am 3. Januar 2010 - den insgesamt 15. WM-Titel - bezeichnete Taylor als den wichtigsten seiner Karriere
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