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Reifen-Tests: Dicke Dinger sind Pflicht!

 
Dicke, fette Brocken! Mercedes darf endlich die neuen Reifen für 2017 testen. Der Unterschied zu den aktuellen Pneus ist gewaltig
© pirelli
Dicke, fette Brocken! Mercedes darf endlich die neuen Reifen für 2017 testen. Der Unterschied zu den aktuellen Pneus ist gewaltig
Die neuen Hinterreifen nehmen um 8 Zentimeter zu - von 325 auf 405 Millimeter. Und vorne? Da sind's immer 6 Zentimeter - 305 Millimeter ist dann der Standard
© pirelli
Die neuen Hinterreifen nehmen um 8 Zentimeter zu - von 325 auf 405 Millimeter. Und vorne? Da sind's immer 6 Zentimeter - 305 Millimeter ist dann der Standard
Auch von vorne sehen die Walzen deftig breit aus
© Pirelli
Auch von vorne sehen die Walzen deftig breit aus
Weil weder Rosberg noch Hamilton das neue Schwarze Gold testen wollten, darf Pascal Wehrlein im 2015er-Mercedes ran. Vor allem die Hinterreifen wirken mächtig!
© pirelli
Weil weder Rosberg noch Hamilton das neue Schwarze Gold testen wollten, darf Pascal Wehrlein im 2015er-Mercedes ran. Vor allem die Hinterreifen wirken mächtig!
Nächstes Jahr sollen die Autos rund vier Sekunden schneller werden. Dicke Dinger sind da natürlich Pflicht
© pirelli
Nächstes Jahr sollen die Autos rund vier Sekunden schneller werden. Dicke Dinger sind da natürlich Pflicht
Nachdem Vettel und Gutierrez bereits im August für Ferrari testen durften, übt sich nun auch der Iceman auf den neuen Pirellis. Steht ihm, oder?
© pirelli
Nachdem Vettel und Gutierrez bereits im August für Ferrari testen durften, übt sich nun auch der Iceman auf den neuen Pirellis. Steht ihm, oder?
Hier macht sich Sebastian Vettel für seinen Test in Fiorano bereit. Machohaftes Desgin - das dürfte dem Traditionsliebhaber gefallen
© pirelli
Hier macht sich Sebastian Vettel für seinen Test in Fiorano bereit. Machohaftes Desgin - das dürfte dem Traditionsliebhaber gefallen
Sebastian Vettel steuerte den Ferrari der Saison 2015 mit getuntem Heckflügel und breiten Schlappen über die hauseigene Scuderia-Strecke
© pirelli
Sebastian Vettel steuerte den Ferrari der Saison 2015 mit getuntem Heckflügel und breiten Schlappen über die hauseigene Scuderia-Strecke
Der Flügel musste aufgepolstert werden, um das Downforce-Level der neuen Autos zu simulieren. 2017 werden die Flügel weit weniger hoch aufragen - zusammen mit den Reifen ein imposantes Bild
© pirelli
Der Flügel musste aufgepolstert werden, um das Downforce-Level der neuen Autos zu simulieren. 2017 werden die Flügel weit weniger hoch aufragen - zusammen mit den Reifen ein imposantes Bild
Die Italiener hatten in Monaco am Samstag vor der Quali erstmals gezeigt, wie die Autos 2017 ungefähr aussehen
© pirelli
Die Italiener hatten in Monaco am Samstag vor der Quali erstmals gezeigt, wie die Autos 2017 ungefähr aussehen
Richtig dicke Schlappen an der Hinterachse - richtig dicke! Da läuft jedem Formel-1-Fan das Wasser im Mund zusammen
© pirelli
Richtig dicke Schlappen an der Hinterachse - richtig dicke! Da läuft jedem Formel-1-Fan das Wasser im Mund zusammen
Pirelli hatte die neuen Reifen nicht einfach an ein aktuelles Auto geschraubt, sondern die Abmessungen aller Teile ans 2017er Reglement angelehnt
© xpb
Pirelli hatte die neuen Reifen nicht einfach an ein aktuelles Auto geschraubt, sondern die Abmessungen aller Teile ans 2017er Reglement angelehnt
Eine Meinung dazu: Danke! Das sieht endlich wieder nach echten Formel-1-Reifen aus
© pirelli
Eine Meinung dazu: Danke! Das sieht endlich wieder nach echten Formel-1-Reifen aus
Selbst Ferrari-Teamchef Maurizio Arrivabene und Kompagnon Gene Haas wollten sich diesen Anblick nicht entgehen lassen. Verständlich!
© getty
Selbst Ferrari-Teamchef Maurizio Arrivabene und Kompagnon Gene Haas wollten sich diesen Anblick nicht entgehen lassen. Verständlich!
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