Skispringen

Qualifikation Großschanze, Garmisch-Partenkirchen, Saison 2019/2020

Skispringen Live-Ticker

Garmisch-Partenkirchen, Deutschland 31. Dezember 2019, 14:00 Uhr
Qualifikation Großschanze
1. DG Gesamt Beendet
Pos.
Name
Weite Sprung 1
Weite Sprung 2
Punkte gesamt
1.
Karl Geiger
139.0 m 
 
142.7 
2.
Philipp Aschenwald
140.0 m 
 
142.6 
3.
Ryoyu Kobayashi
138.0 m 
 
140.9 
 
Peter Prevc
138.0 m 
 
140.9 
5.
Markus Eisenbichler
137.5 m 
 
140.0 
6.
Yukiya Sato
138.0 m 
 
137.7 
7.
Stefan Kraft
137.0 m 
 
137.4 
 
Daiki Ito
136.0 m 
 
137.4 
9.
Johann Andre Forfang
137.0 m 
 
137.1 
10.
Dawid Kubacki
135.5 m 
 
136.6 
11.
Kamil Stoch
136.0 m 
 
135.6 
12.
Stephan Leyhe
130.5 m 
 
134.9 
13.
Constantin Schmid
134.5 m 
 
133.9 
14.
Killian Peier
134.0 m 
 
133.7 
15.
Domen Prevc
133.5 m 
 
133.0 
16.
Piotr Zyla
132.0 m 
 
130.9 
 
Michael Hayböck
135.0 m 
 
130.9 
18.
Daniel-Andre Tande
134.5 m 
 
130.7 
19.
Daniel Huber
133.5 m 
 
130.1 
20.
Timi Zajc
130.0 m 
 
129.6 
21.
Robert Johansson
132.0 m 
 
128.5 
22.
Jan Hörl
132.5 m 
 
128.4 
23.
Anze Lanisek
131.0 m 
 
127.5 
24.
Junshiro Kobayashi
130.5 m 
 
127.3 
25.
Roman Koudelka
128.0 m 
 
123.1 
26.
Pius Paschke
127.0 m 
 
122.0 
27.
Keiichi Sato
128.0 m 
 
120.6 
28.
Evgeniy Klimov
127.0 m 
 
120.2 
 
Philipp Raimund
131.0 m 
 
120.2 
30.
Maciej Kot
126.5 m 
 
119.4 
31.
Naoki Nakamura
127.0 m 
 
118.1 
32.
Simon Ammann
128.5 m 
 
117.8 
 
Stefan Hula
124.0 m 
 
117.8 
34.
Martin Hamann
127.5 m 
 
117.4 
35.
Marius Lindvik
128.0 m 
 
117.0 
 
Mackenzie Boyd-Clowes
126.5 m 
 
117.0 
 
Luca Roth
128.5 m 
 
117.0 
38.
Robin Pedersen
128.5 m 
 
115.3 
39.
Viktor Polasek
128.5 m 
 
114.7 
40.
Rok Justin
122.5 m 
 
112.8 
41.
Kevin Bickner
121.5 m 
 
112.2 
42.
Clemens Leitner
125.0 m 
 
112.0 
43.
Taku Takeuchi
122.0 m 
 
111.9 
44.
Gregor Schlierenzauer
119.5 m 
 
111.1 
45.
Anders Haare
123.0 m 
 
110.9 
46.
Sondre Ringen
123.0 m 
 
110.4 
47.
Federico Cecon
123.0 m 
 
109.3 
48.
Filip Sakala
120.0 m 
 
108.7 
49.
Gregor Deschwanden
122.0 m 
 
108.6 
50.
Moritz Bär
118.5 m 
 
107.0 
Letzte Aktualisierung: 11:10:09
Bis morgen
 
Für heute soll es das aus Garmisch-Partenkirchen gewesen sein. Vielen Dank für die Aufmerksamkeit! Wir freuen uns aufs morgige Neujahrsspringen. Bis 14:00 Uhr haben wir hoffentlich alle ausgeschlafen. Bis dahin wünsche ich erst einmal einen guten Rutsch!
Swiss-Ski
 
Neben Deschwanden sind uns aus eidgenössischer Sicht auch Killian Peier (14.) und Simon Ammann (32.) verblieben. Dominik Peter scheiterte als 52. um 2,1 Punkte.
ÖSV
 
Philipp Aschenwald wird sich morgen mit dem Schweizer Gregor Deschwanden (49.) auseinandersetzen. Stefan Kraft (7.) und Gregor Schlierenzauer (44.) treffen wie in Oberstdorf direkt aufeinander. Für den ÖSV werden sich im Neujahrsspringen auch Michael Hayböck (16.), Daniel Huber (19.), Jan Hörl (22.) und Clemens Leitner (42.) präsentieren. Alle sieben österreichische Adler sind also durchgekommen.
DSV
 
Von den zwölf deutschen Startern schafften neun die Qualifikation. Moritz Bär kam geradeso als 50. durch und wird morgen auf Karl Geiger treffen. Darüber hinaus wusste heute auch Markus Eisenbichler (5.) zu gefallen. Zudem dürfen am Neujahrstag Stephan Leyhe (12.), Constantin Schmid (13.), Pius Paschke (26.), Philipp Raimund (28.), Martin Hamann (34.) und Luca Roth (35.) antreten. Weitere deutsch-deutsche Duell wird es allerdings nicht geben.
Fazit
 
Karl Geiger gewinnt die Qualifikation fürs morgige Neujahrsspringen in Garmisch-Partenkirchen. Der 26-Jährige zeigte mit 139 Metern die zweitbeste Weite des Tages. Da sich die Verhältnisse bei den Besten kaum unterschieden, machten die stärksten Haltungsnoten den Unterschied aus. So lag Geiger am Ende einen Zehntelpunkt vor Philipp Aschenwald, der sogar auf 140 Meter flog.
R. Kobayashi
 
Den Abschluss bildet der Sprung von Ryoyu Kobayashi. Auch der Titelverteidiger fliegt wie aus einem Guss, setzt elegant und technisch edel bei 138 Metern auf. Auch das gibt gute Noten. Der Japaner wird damit Dritter.
Geiger
 
Dann ist Karl Geiger an der Reihe. Der Zweite von Oberstdorf zeigt einen blitzsauberen Sprung, da zuckt und wackelt nichts. Die starke Landung bei 139 Metern bringt reichlich Punkte. Das sind die bislang besten Haltunsgnoten des Tages. Führung!
Kraft
 
Danach lässt es der erkältete Stefan Kraft mit 137 Metern gut sein. Für heute ist das allemal genug. Der 26-Jährige reiht sich als Fünfter ein.
Aschenwald
 
Philipp Aschenwald fliegt und fliegt. Der Zillertaler präsentiert uns den weitesten Satz des Tages. Glatt 140 Meter bedeuten zusammen mit einer starken Haltung natürlich die Führung.
Stoch
 
Weiterhin zeigen sich die Bedingungen ziemlich stabil. Kamil Stoch macht 136 Meter daraus. Das passt für den Polen - Rang 7.
Tande
 
Dreieinhalb Meter früher setzt Daniel-Andre Tande auf. Natürlich ist auch der Norweger morgen sicher dabei, wird momentan aber lediglich als Dreizehnter geführt.
P. Prevc
 
Bei ebenfalls guten Verhältnissen haut Peter Prevc 138 Meter raus. Die Haltungsnoten passen auch. Damit übertrumpft der Slowene Eisenbichler um knapp einen Punkt.
Lanisek
 
An der Punktzahl des Deutschen beißen sich alle die Zähne aus. Auch Anze Lanisek kommt da angesichts von 131 Metern bei Weitem nicht ran.
Y. Sato
 
Gute Bedingungen herrschen für Yukiya Sato. Das nutzt der Japaner zur Tagesbestweite von 138 Metern. So gut hatte es Markus Eisenbichler nicht erwischt und bleibt daher Spitzenreiter.
Lindvik
 
Nun verbleiben noch die Top 10 des Gesamtweltcups. Für Marius Lindvik werden 128 Meter vermessen. Damit reiht sich der Norweger lediglich als 26. ein.
Kubacki
 
Dawid Kubacki scheint zufrieden mit seinem Sprung. Mit geballter Faust nimmt der Dritte von Oberstdorf die 135,5 Meter zur Kenntnis. Das bedeutet Rang 4 für den Polen.
Johansson
 
Robert Johansson gehört zu jenen Athleten, die in der Probe einen guten Sprung raus gehauen haben. Das bestätigt der Norweger jetzt nicht ganz.132 Meter sind das.
Hörl
 
In diesen Weitenbereich dringt Jan Hörl nicht ganz vor. Das sind viereinhalb Meter weniger und reicht gleich mal nur für Rang 12.
Forfang
 
Praktisch bei Windstille hebt Johann Andre Forfang ab. Der Norweger fliegt weit zu Tal, erlangt bei 137 Metern Bodenkontakt und reiht sich als Dritter ein.
Huber
 
Stilistisch sauber segelt Daniel Huber mit Windunterstützung auf 133,5 Meter. Für den Moment bedeutet das Top 10.
Peier
 
Stück für Stück bessern sich die Bedingungen geringfügig. Das nutzt Killian Peier zu 134 Metern. Damit springt der Eidgenosse als Fünfter vorn mit rein.
Zyla
 
Piotr Zyla setzt im Anschluss bei 132 Metern auf. Auch das ist die sichere Qualifikation für das morgige Neujahrsspringen.
Paschke
 
Bei Pius Paschke bläst es nicht ganz so stark von hinten. Damit sind zumindest 127 Meter drin, was einen guten 10. Platz bedeutet.
Schlierenzauer
 
Gregor Schlierenzauer hat ohne Windunterstützung schwer zu kämpfen. Nur 119,5 Meter kommen zusammen. Doch natürlich gibt es ebenfalls reichlich Entschädigungspunkte, womit er morgen dabei ist.
Leyhe
 
Für Stephan Leyhe gestaltet es sich ebenfalls schwierig. Das sind die mit Abstand schlechtesten Verhältnisse. Dennoch schafft es der Deutsche auf 130,5 Meter. Die zusätzlichen Punkte und eine gute Haltung befördern ihn auf Position 3.
Zajc
 
Timi Zajc kam in der Probe gut klar. Dafür sind die 130 Meter jetzt vielleicht ein wenig kurz. Der Slowene muss aber mit mehr Rückenwind klar kommen. Die Windkompensation bringt ihn auf Rang 6.
D. Prevc
 
In Serie werden jetzt die 130 Meter überflogen. Domen Prevc tut das um dreieinhalb Meter. Platz 4!
Ito
 
Daiki Ito fliegt weit zu Tal, setzt bei 136 Metern auf. Dazu hauen die Punktrichter die besten Haltungsnoten raus. An Eisenbichler aber kommt auch der Japaner nicht vorbei.
Schmid
 
Constantin Schmid wusste als Weitenbester des ersten Probedurchgangs zu gefallen. Das in etwa bestätigt der DSV-Adler jetzt mit 134,5 Metern und sortiert sich hinter dem Teamkameraden als Zweiter ein.
Hayböck
 
Nun geht es wieder weit. Michael Hayböck trägt es auf 135 Meter. Als Zweiter liegt der ÖSV-Athlet etwa zehn Punkte hinter Eisenbichler zurück.
Pedersen
 
An Eisenbichler kommt auch Robin Pedersen um Längen nicht ran. Der landet auf dem Punkt bei der Weite von Ammann und qualifiziert sich als aktuell Vierzehnter.
Ammann
 
Danach muss Simon Ammann mit 128,5 Metern zufrieden sein. Der Schanzenrekordhalter ist damit morgen sicher dabei.
Eisenbichler
 
Im Anschluss haut Markus Eisenbichler einen raus. Dem letztjährigen Tourneezweiten taugt die große Olympiaschanze. Bei durchschnittlichen Bedingungen segelt der Deutsche auf stattliche 137,5 Meter. Zur Tagesbestweite kommen die besten Haltungsnoten hinzu. Das ist die klare Führung.
J. Kobayashi
 
Dann knackt Junshiro Kobayashi die 130 Meter. Gepaart mit den bislang besten Haltungsnoten setzt sich der Japaner an die Spitze.
Nakamura
 
Alle landen jetzt in diesem Weitenbereich. Das gilt auch für Naoki Nakamura. In Serie schaffen es die Athleten jetzt in den Wettkampf.
Kot
 
Der polnische Landsmann Maciej Kot schafft es auf 126,5 Meter. Das ist die sichere Qualifikation.
Hula
 
Mit die besten Haltungsnoten und 124 Meter bringen Stefan Hula die Teilnahme am morgigen Neujahrsspringen.
Klimov
 
Eine richtig ordentliche Weite legt Evgeniy Klimov vor. Der Russe setzt bei 127 Metern auf und reiht sich damit als Dritter ein.
Justin
 
Vier Meter weiter springt Rok Justin. Damit ist der Slowene morgen locker dabei.
Bär
 
Auch Moritz Bär bekommt einiges an Windkompensation. Zusammen mit den 118,5 Metern reicht das für Rang 16. Das ist geradeso die fixe Qualifikation.
Wolny
 
Mit mäßigen Bedingungen muss Jakub Wolny klar kommen - und tut das nicht. Der Pole scheidet aus und beschert Gregor Deschwanden das Weiterkommen.
Takeuchi
 
So weit kommt Taku Takeuchi nicht. Dennoch reichen dem Japaner die 122 Meter, um ein Q vor seinen Namen zu bekommen.
Boyd-Clowes
 
Anschließend schafft auch Mackenzie Boyd-Clowes die Qualifikation. Der Kanadier erlangt bei 126,5 Metern Bodenkontakt.
K. Sato
 
Weit geht es dann für Keiichi Sato. Wie Koudelka landet der Japaner exakt auf 128 Metern und wird ab sofort hinter dem Tschechen als Zweiter geführt.
Deschwanden
 
Für Gregor Deschwanden werden 122 Meter vermessen. Genau das ist der Bereich, der für die Qualifikation reicht. Der Schweizer sortiert sich als Zwölfter ein. Ein Konkurrent wird noch hinter ihm landen müssen, damit es für die Top 50 langt.
Koudelka
 
Dann segelt Roman Koudelka auf 128 Meter und setzt sich damit vor das deutsche Trio an die Spitze des Klassements.
Bickner
 
Alle Sportler erwischen jetzt recht stabil mäßige Bedingungen. Dennoch trägt es Kevin Bickner auf 121,5 Meter, der als aktuell Fünfter die Qualifikation schon in der Tasche hat.
Aalto
 
Antti Aalto gehört zu den Athleten, die mit richtig schlechten Verhältnissen klar kommen müssen. Das aber hilft dem Finnen natürlich überhaupt nicht weiter. 111,5 Meter sind trotz Windkompensation zu wenig. Für die skandinavische Skination läuft überhaupt nichts zusammen.
Peter
 
Dominik Peter setzt im Anschluss bei 122 Metern auf. Als aktuell Elfter wird der Eidgenosse noch eine ganze Zeit lang zittern müssen.
Vassiliev
 
Aus ebenfalls guten Verhältnisse macht Dimitry Vassiliev mit 116 Metern zu wenig. Der 40-jährige Russe wird wohl die Segel streichen müssen.
Zografski
 
Mittlerweile ist die Qualifikation so weit fortgeschritten, dass erste Athleten ihr Weiterkommen fix haben. Die Deutschen Raimund, Hamann und Roth an der Spitze sind definitiv durch. Vladimir Zografski wird mit 123,5 Meter vermessen.
Polasek
 
Noch besser trägt es anschließend Viktor Polasek, was den Tschechen auf die identische Weite befördert.
Roth
 
Dann erwischt Luca Roth die mit Abstand besten Bedingungen. Der DSV-Adler hat Luft von vorn, die ihn bis auf 128,5 Meter trägt. Als Dritter vervollständigt Roth ein deutsches Trio an der Spitze des Klassements.
Ringen
 
Während die Disqualifikation von Matthew Soukup bekannt wird, fliegt Sondre Ringen auf 123 Meter.
Trofimov
 
Für Roman-Sergeevich Trofimov wird die identische Weite vermessen, bei allerdings besseren Verhältnissen.
Bartol
 
Tilen Bartol erwischt den bislang stärksten Rückenwind, der ihn bei 116 Metern zu Boden drückt.
Muminov
 
Aus beinahe identischen Bedingungen holt Sabirzhan Muminov erheblich weniger raus. Der Kasache muss sich mit 108 Metern begnügen. Zu wenig!
Sakala
 
Noch komplizierter stellt es sich für Filip Sakala dar. Und der Tscheche schlägt sich angesichts dessen gut, kämpft sich auf 120 Meter.
Aigro
 
Die bislang mit Abstand schwierigsten Bedingungen setzen Artti Aigro zu. Der Este schafft es entsprechend nur auf 111,5 Meter.
Insam
 
Alex Insam muss dann mit Rückenluft klar kommen. So endet der Sprung bereits bei 117 Metern.
Leitner
 
Auch Clemens Leitner erwischt es gut. Und der ÖSV-Adler macht sogar etwas draus, schafft es auf 125 Meter und reiht sich als Dritter ein.
Kalinitschenko
 
So richtig mag die Quali keine Fahrt aufnehmen. Trotz der bislang besten Verhältnisse zieht es Vitaliy Kalinitschenko bereits bei 111 Meter zu Boden.
Contamine
 
Ganz ordentliche Bedingungen hat Mathis Contamine. Dafür sind die 116 Meter sicherlich keine besondere Weite.
Soukup
 
Nicht einmal die 100 Meter bekommt Matthew Soukup zustande. Damit ist der Kanadier in diesem Feld natürlich nicht konkurrenzfähig.
Learoyd
 
Jonathan Learoyd setzt bei 109,5 Metern auf. Für den Franzosen ist das bei Weitem zu wenig.
Haare
 
Weiter geht es für Anders Haare. Der Norweger landet bei 123 Metern.
Nousiainen
 
Mit den bislang schlechtesten Bedingungen muss Eetu Nousiainen klar kommen. Dem Finnen werden angesichts von 108,5 Metern auch die Windpunkte nicht weiter helfen.
Larson
 
Casey Larson zieht es bereits bei 102 Metern zu Boden. Mit die höchste Windkompensation belegt die schwierigen Bedingungen für den US-Amerikaner.
Cecon
 
Dann sitzt ein Cecon auf dem Balken. Federico, der Sohn von Roberto, zeigt einen passablen Sprung auf 123 Meter. Für den Moment bedeutet das Rang 3.
Marusiak
 
Jetzt wird es international. Yevhen Marusiak schiebt sich in die Spur. Der Ukrainer erlangt bei 113 Metern Bodenkontakt. Das dürfte nicht reichen.
Hamann
 
Im Windschatten von Raimund segelt auch Martin Hamann auf 127,5 Meter. Das schaut ebenfalls richtig gut aus für die Teilnahmeberechtigung am Neujahrstag.
Raimund
 
Philipp Raimund haut richtig einen raus. Der Deutsche wackelt beim Aufsetzen zwar bedenklich. 131 Meter jedoch sollten genügen, um morgen dabei zu sein.
Märkl
 
Besser läuft es für Kilian Märkl. Der Lokalmatador fliegt immerhin auf 119 Meter. Selbstverständlich müssen wir abwarten, ob das schon der Bereich für die Top 50 ist.
Hoffmann
 
Zu den fünf Deutschen zu Beginn gehört Felix Hoffmann, für den es nicht so weit geht. 109 Meter sind natürlich deutlich zu wenig, um sich Hoffnungen aufs Weiterkommen machen zu dürfen.
Sell
Es ist angerichtet, die Schanze präsentiert sich glänzend präpariert. Die Sonne grinst noch vom Himmel. Und Adrian Sell legt los. Bei 115 Metern setzt der DSV-Athlet auf.
Probe
 
In den vergangenen zwei Stunden wurden zwei Probedurchgänge durchgeführt. Den ersten entschied Robert Johansson für sich. Die größte Weite allerdings ging auf das Konto von Timi Zajc (136 Meter). Beim zweiten Sprung sammelte Karl Geiger die höchste Punktzahl. Und Constantin Schmid segelte auf die bisherige Tagesbestweite von 137 Metern.
Tournee
 
Der Blick auf die Ergebnisse von Oberstdorf und die aktuelle Tourneewertung gilt natürlich zugleich als Formbarometer. Auftaktsieger Ryoyu Kobayashi, Karl Geiger und Dawid Kubacki, die beiden anderen Jungs vom Oberstdorfer Podium, sowie Stefan Kraft gelten aktuell als ganz heiße Tipps - für das Neujahrsspringen wie auch für die Gesamtwertung. Allerdings geht es ja heute zunächst nur um die Qualifikation und das Schaffen einer günstigen Ausgangsposition für die morgigen K.o.-Duelle.
Swiss-Ski
 
Der heutigen Qualifikation fiebert zudem ein Quartett aus der Schweiz entgegen. Den Anfang macht Dominik Peter (Startnummer 28), der es bereits beim Auftaktspringen in den ersten Wettkampfdurchgang schaffte. Ihm folgen Gregor Deschwanden (34), Simon Ammann (47) und Killian Peier (58).
ÖSV
 
Erster Österreicher wird Clemens Leitner (Startnummer 16) sein. Kandidaten für die Top 50 sind dann Michael Hayböck (49), Gregor Schlierenzauer (55), Daniel Huber (59), Jan Hörl (61) sowie die beiden besten ÖSV-Adler dieses Winters Philipp Aschenwald (70) und Stefan Kraft (71), die in Oberstdorf beide unter den besten Zehn landeten.
DSV
 
In der heutigen Qualifikation stehen Springer aus 18 Nationen am Start. Den größten Block stellt der gastgebende Deutsche Skiverband, stattliche zwölf Springer sind das. Zur nationalen Gruppe gehören gleich zu Beginn Adrian Sell, Felix Hoffmann, Kilian Märkel, Philipp Raimund und Martin Hamann, die als erste Sportler nacheinander an den Ablauf gehen. Die beiden Letztgenannten haben bereits in Oberstdorf Punkte für die Tourneewertung gesammelt - genau wie Luca Roth (Startnummer 24) und Moritz Bär (39). Dann folgen die namhafteren DSV-Flieger Markus Eisenbichler (46), Constantin Schmid (50), Stephan Leyhe (54), Pius Paschke (56) und Karl Geiger (72). Letzterer gehört zu den Top 10 im Weltcup, hat also heute keinen Qualifikationsdruck. Nicht mehr dabei ist der formschwache Richard Freitag, der daheim trainieren soll.
Schanze
 
Am Gudiberg im Süden Partenkirchens steht die große Olympiaschanze mit einem Hillsize von 142 Metern. Das mehrfach umgebaute und modernisierte Bauwerk gilt als Wahrzeichen des oberbayrischen Ortes im Werdenfelser Land. Der K-Punkt liegt bei 125 Metern. Den Schanzenrekord hält mit 143,5 Metern seit nun bereits zehn Jahren Simon Ammann.
Garmisch
 
Im Rahmen der traditionsreichen Vierschanzentournee ist der Tross der weltbesten Skispringer an der zweiten Station in Garmisch-Partenkirchen angekommen. Fürs morgige Neujahrsspringen gilt es, auf der großen Olympiaschanze aus 73 Athleten die 25 Duelle für den ersten Wettkampfdurchgang zu ermitteln.
Willkommen
 
Herzlich willkommen in Garmisch-Partenkirchen bei der Qualifikation zum zweiten Springen der Vierschanzentournee.
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Pos.
Name
Punkte
1
Stefan Kraft
270.3
2
Karl Geiger
266.7
3
Constantin Schmid
260.2
4
Dawid Kubacki
258.6
5
Daniel-Andre Tande
255.5
6
Marius Lindvik
253.8
7
Stephan Leyhe
252.8
8
Ziga Jelar
252.4
9
Kamil Stoch
250.3
10
Johann Andre Forfang
249.5
11
Michael Hayböck
249.2
12
Gregor Schlierenzauer
248.4
13
Philipp Aschenwald
244.9
14
Markus Eisenbichler
244.3
15
Cene Prevc
243.9
16
Peter Prevc
242.0
17
Anders Haare
241.9
18
Roman Koudelka
240.9
19
Daniel Huber
239.4
20
Stefan Huber
235.4
21
Pius Paschke
235.2
22
Piotr Zyla
235.2
23
Halvor Egner Granerud
234.1
24
Aleksander Zniszczol
227.5
25
Killian Peier
227.5
26
Antti Aalto
226.3
27
Klemens Muranka
225.3
28
Hiroaki Watanabe
221.0
29
Severin Freund
217.6
30
Shohei Tochimoto
217.6