Ski Alpin

Kombination (Herren), Hinterstoder, Saison 2019/2020

Ski Alpin Liveticker

Hinterstoder, Österreich01. März 2020, 09:45 Uhr
Kombination der Herren
Pos.
Name
Gesamt
Differenz
1.
Alexis Pinturault
2:04.90
2.
Mauro Caviezel
2:05.89
+ 0.99
3.
Aleksander Aamodt Kilde
2:06.15
+ 1.25
4.
Kjetil Jansrud
2:06.31
+ 1.41
5.
Riccardo Tonetti
2:06.35
+ 1.45
6.
Matthias Mayer
2:06.97
+ 2.07
 
Victor Muffat-Jeandet
2:06.97
+ 2.07
8.
Marco Schwarz
2:07.49
+ 2.59
9.
Loic Meillard
2:07.73
+ 2.83
10.
Pavel Trikhichev
2:07.89
+ 2.99
11.
Henrik Kristoffersen
2:07.95
+ 3.05
12.
Vincent Kriechmayr
2:08.13
+ 3.23
13.
Martin Cater
2:08.21
+ 3.31
14.
Luca Aerni
2:08.45
+ 3.55
15.
Filip Zubcic
2:08.49
+ 3.59
16.
Daniel Danklmaier
2:08.98
+ 4.08
17.
Stefan Hadalin
2:09.02
+ 4.12
18.
Ryan Cochran-Siegle
2:09.14
+ 4.24
19.
Cyprien Sarrazin
2:09.18
+ 4.28
20.
Gino Caviezel
2:09.49
+ 4.59
21.
Bryce Bennett
2:09.85
+ 4.95
22.
Justin Murisier
2:09.88
+ 4.98
23.
Jan Zabystran
2:09.97
+ 5.07
24.
Klemen Kosi
2:10.01
+ 5.11
25.
Nils Allegre
2:10.04
+ 5.14
26.
Gilles Roulin
2:10.72
+ 5.82
27.
Romed Baumann
2:11.03
+ 6.13
28.
Sam Mulligan
2:11.45
+ 6.55
29.
Florian Loriot
2:11.50
+ 6.60
30.
Stefan Rogentin
2:11.82
+ 6.92
Letzte Aktualisierung: 11:07:22
Verabschiedung
 
Das war es also von der Alpinen Kombination aus Hinterstoder! Morgen wird der Riesenslalom nachgeholt, los geht es hier um 9:30 Uhr. Seien Sie mit uns live dabei. Bis dahin wünsche ich Ihnen noch einen schönen Sonntag!
Disqualifikationen
 
Einen Eintrag müssen wir noch nachschieben: James Crawford wurde wie erwartet disqualifiziert, allerdings auch Johannes Strolz. Somit rücken Florian Loriot und Stefan Rogentin doch noch in die Punkte.
Weltcup
 
Im Gesamtweltcup wird es immer enger und enger. Pinturault schiebt sich an Kristoffersen vorbei auf Platz 2 und verkürzt den Rückstand auf Kilde auf 34 Punkte. Kristoffersen liegt rund 100 Zähler hinter seinem Landsmann. Ist das spannend!
Fazit
 
Alexis Pinturault gewinnt mit rund einer Sekunde Vorsprung völlig souverän die letzte Kombination der Saison und schnappt sich damit die kleine Kristallkugel in dieser Disziplin. Aleksander Aamodt Kilde und Matthias Mayer auf den Rängen 2 und 3 hatten in dieser Wertung letztlich keine Chance. Beim heutigen Rennen schaffte es allerdings Mauro Caviezel dank eines starken 1. Laufs auf den 2. Platz, Kilde wurde Dritter. Henrik Kristoffersen musste sich am Ende mit Platz 11 begnügen, denn die Strecke gab nicht mehr her. Romed Baumann ist auf Platz 27 der einzige Deutsche in den Punkten.
Giezendanner
Da Josef Ferstl auf diesen Lauf verzichtet, sind wir nun beim letzten Fahrer angekommen. Der Rückstand von Blaise Giezendanner ist aber so groß, dass er keine Chance mehr auf Punkte hat. Am Ende scheidet er sogar aus und damit ist die Kombination in Hinterstoder beendet!
Babinsky
 
Kann ihm Stefan Babinsky folgen? Der letzte Österreicher im Feld ist im Slalom leider nicht ganz so stark unterwegs, das ist nicht seine Disziplin. So landet er am Ende auf Rang 37.
Strolz
 
Vielleicht haben wir Rogentin etwas zu früh abgeschrieben, denn Crawford auf Platz 28 müsste wie beschrieben disqualifiziert werden. Und die restlichen Fahrer sind aktuell weit von der Top 30 entfernt, aber Johannes Strolz schafft es tatsächlich! Gute Fahrt des Österreichers, der sich 14 Plätze nach vorne schiebt und nun Rang 29 belegt.
Haaser
 
Was macht Raphael Haaser? Zu Beginn ist er noch ordentlich unterwegs, doch dann rutscht ihm der Außenski weg. Er bleibt zwar auf der Strecke, doch in die Punkte schafft er es nicht.
Loriot
 
Und schon ist Rogentin draußen, Florian Loriot verdrängt den Schweizer und belegt nun Rang 30.
Mulligan
 
Nun ist es Sam Mulligan, der als 30. Fahrer im Ziel ist. Sicher ist der Amerikaner da allerdings noch nicht, denn er schiebt sich nur vor Rogentin auf Platz 29. Die geforderte Marke ist nun die 2:11.82 von Rogentin.
Simonet
 
Wir bleiben in der Schweiz, nun kommt Sandro Simonet. Er ist eigentlich auf einem guten Kurs, doch dann fädelt er ein. Schade.
Rogentin
 
Stefan Rogentin wird dies wohl nicht schaffen können, er ist eher in den Speeddisziplinen zuhause. Er geht sehr vorsichtig zu Werke und muss damit auf Rang 29 zittern.
Roulin
 
Weiter geht es mit Gilles Roulin. Drei Plätze sind in der Top 30 noch frei, also Chancen auf Punkte sind natürlich vorhanden. Er macht das ordentlich, schließlich darf man auch die Streckenverhältnisse nicht vergessen. Er schiebt sich vor Baumann auf Platz 26.
Steffey
 
George Steffey zeigt im Gegensatz zu seinen Landsmännern eine mutige Vorstellung und geht etwas mehr ins Risiko. Doch da übernimmt er sich und rutscht weg. Steffey scheidet aus.
Zabystran
 
Jan Zabystran kommt dagegen gut durch und trotzt der Strecke. Der Tscheche kann immerhin sechs Plätze gutmachen und belegt nun Rang 23.
Crawford
 
Im Super G kam James Crawford sehr gut durch, doch im Slalom hat er Probleme. Er verpasst sogar ein Tor, fährt das Rennen aber noch zu Ende. Eine Zeit bekommt er, ist damit vorerst Letzter, doch da wird er nachträglich disqualifiziert werden müssen.
Muzaton
 
Maxence Muzaton ist beim Start ebenfalls gut unterwegs, doch da ist eine Unruhe zu erkennen. Dies rächt sich, denn nach einem Einfädler scheidet er aus.
Zubcic
 
Filip Zubcic zeigt dagegen, dass Slalomfahrer noch nach vorne kommen können! Der Kroate geht hier volles Risiko, hebt auch einmal kurz ab, doch das hat nicht viel Zeit gekostet. Ansonsten kommt er sehr gut durch und fährt bis auf Platz 15 vor.
Murisier
 
Und nochmal die Schweiz, Justin Murisier hat auf jeden Fall den Anspruch, einige Plätze gutzumachen. Das wird er schaffen, dennoch wird er nicht zufrieden sein, da auch er einige Fehler zeigt. Er wird nicht an G. Caviezel vorbeikommen und belegt nun Platz 21.
G. Caviezel
 
Der nächste im Bunde ist Gino Caviezel, der hier etwas besser als seine Vorläufer unterwegs ist. Auch hier sind einige Rutscher zu erkennen, dennoch sieht der Schwung an einigen Stellen ordentlich aus. Platz 19 für den Schweizer.
Kosi
 
Klemen Kosi ist ebenfalls kein Slalomspezialist, er macht es dennoch besser als Baumann, weil er zumindest etwas ins Risiko geht. Auf die Zeiten von Pinturault und Co. müssen wir natürlich nicht mehr schauen, denn nun bewegen wir uns im Bereich von fünf Sekunden Rückstand. Kosi fährt erstmal auf Rang 20.
Baumann
 
Romed Baumann ist der einzige Deutsche in diesem 2. Lauf, denn Josef Ferstl wird nicht starten. Bei Baumann merkt man nun, dass er lediglich ins Ziel fahren möchte. Das ist leider viel zu vorsichtig, er ist mit einer Sekunde Rückstand auf Allegre Letzter. Ob das für Punkte reichen wird?
Hadalin
 
Punkte sammeln heißt nun die Devise für die Athleten. Stefan Hadalin zeigt ebenfalls eine gute Linie und kann die Schläge auf ein Minimum reduzieren. Weit kommt er aber nicht nach vorne, es wird Platz 16.
Sarrazin
 
Nun wird die Strecke den noch kommenden Fahrern zum Verhängnis, auch Cyprien Sarrazin muss damit leben. Er fährt zwar ordentlich, dennoch verliert er viel Zeit. Zwei Plätze kann er immerhin gutmachen und steht so auf Rang 17.
Kristoffersen
 
Ted Ligety verzichtet auf den 2. Lauf und somit sind wir bei Henrik Kristoffersen angelangt! Wie weit kommt er nach vorne? Der Norweger ist ziemlich unruhig unterwegs. Einerseits muss er ins Risiko gehen, andererseits wäre ein Ausscheiden fatal. Unten fährt er es etwas besser, es reicht dennoch nur zu Rang 11.
Meillard
 
Loic Meillard hat da im Normalfall bessere Chancen, nach vorne zu kommen. Dies gelingt, aber zur Spitze fehlt einiges. Der Rückstand auf Pinturault wird größer, doch am Ende steht ein guter 9. Platz. Nach einer Verletzung ist das doch ordentlich.
Aerni
 
Es folgen zwei Schweizer, Luca Aerni beginnt. Einst war er im Slalom besonders stark, doch das ist leider schon etwas her. Immer wieder rutscht ihm der Außenski etwas weg und so muss er sich mit Rang 12 zufriedengeben.
Trikhichev
 
Was kann Pavel Trikhichev noch rausholen? Er bewegt sich hier durchaus auf dem Niveau von Schwarz. Im Mittelabschnitt muss er aufpassen, da kommt es beinahe zum Sturz. Er gibt aber die Ski sehr gut frei und kommt so zu einem ordentlichen Tempo. Platz 9!
Allegre
 
Bei Nils Allegre geht es eher darum, den Rückstand nicht zu groß werden zu lassen. Das gelingt aber nicht wirklich, da sind einige Schläge der Ski zu erkennen. Das kostet natürlich viel Zeit und so ist der Franzose vorerst Letzter.
Schwarz
 
Es wird laut in Hinterstoder, denn nun ist Marco Schwarz auf der Piste. Der Rückstand auf Pinturault wird größer, da hat die Strecke schon die ersten größeren Gebrauchsspuren. Einige Plätze wird er dennoch nach vorne kommen, am Ende wird es Platz 8.
Danklmaier
 
Daniel Danklmeier schaffte es mit der Startnummer 30 auf Rang 12, nun wird er im Slalom aber eher noch Plätze verlieren. Dennoch macht es der Österreicher hier ordentlich, auch wenn er einmal beinahe von der Strecke abkommt. Er lässt die US-Boys hinter sich und belegt Rang 10.
Cochran-Siegle
 
Das darf man auch von Ryan Cochran-Siegle erwarten. Doch bei den Amerikanern läuft es aktuell überhaupt nicht. Er agiert hier sehr hektisch und gibt so den Ski nicht richtig frei. Nach vorne kommt er so nicht, es wird Platz 10 vor Bennett.
Muffat-Jeandet
 
Victor Muffat-Jeandet geht das ganz anders an. Zwar zeigt die Formkurve des Franzosen zuletzt eher nach unten, hier will er aber noch nach vorne kommen. Im Mittelabschnitt rutscht er einmal kurz weg, doch er arbeitet sich zumindest bis auf Platz 6 vor. Zeitgleich mit Mayer.
Bennett
 
Was macht Bryce Bennett? Er zeigt keinen guten Start, da verliert er schon eine ganze Sekunde. Er geht hier überhaupt kein Risiko und fährt sehr entspannt. Zu entspannt. Da sind zwar keine Fehler, aber das reicht natürlich nicht. Er bleibt Neunter.
Cater
 
Ähnliche Probleme sind auch bei Martin Cater zu erkennen. Da stimmt die Körperhaltung nicht, er macht sich zu klein. Im Slalom ist er zwar etwas schneller als Kriechmayr, doch den Rückstand aus dem 1. Durchgang kann er nicht aufholen.
Kriechmayr
 
Vincent Kriechmayr sieht man an, dass er nicht im Slalom beheimatet ist. Auch er hat zu viel Druck auf den Ski, gibt ihn nicht richtig frei. So fehlt gerade im flachen Abschnitt einiges an Tempo, unten sieht man das dann an der Zeit. Platz 7 für Kriechmayr.
Mayer
 
Ob Matthias Mayer seinen Erfolg in Wengen heute wiederholen kann, bleibt fraglich. Und hier im Slalom wird er sogar noch etwas verlieren, da kommt er nicht ganz geschmeidig durch. Unten wächst der Rückstand nochmal deutlich an und so ist er sogar langsamer als Tonetti.
Jansrud
 
Bei Kjetil Jansrud sieht das überraschend gut aus, das macht er defintiv besser als Tonetti. Oben kann er den Rückstand klein halten und so kommt er tatsächlich am Italiener vorbei. Er bleibt aber brav hinter Kilde, damit dieser nicht zu viele Weltcuppunkte verliert.
Tonetti
 
Bei Riccardo Tonetti könnte dies schon anders aussehen, doch da verliert er viel zu viel Zeit. Da fährt er zu wild und hat zu viel Druck auf den Ski. Er macht keinen Platz gut und bleibt somit auch hinter Kilde. Das kann der Italiener eigentlich besser.
Kilde
 
Da wird Aleksander Kilde nicht ganz mithalten können. Oben ist er noch gut dabei, da ist die Strecke noch nicht anspruchsvoll. Unten wird der Rückstand zu Pinturault aber natürlich immer größer und so reiht er sich erstmal auf Platz 3 ein.
Pinturault
Jetzt wird es spannend, es kommt Alexis Pinturault. Er nimmt einen Rückstand von etwas mehr als zwei Zehnteln mit und der schmilzt nun. Unten werden die Techniker noch mehr rausholen, da werden die Speedfahrer Probleme haben. Pinturault kommt hier fehlerfrei durch und dürfte damit die kleine Kristallkugel sicher haben.
M. Caviezel
Los geht es also mit Mauro Caviezel, die Entscheidung an der Spitze wird unter den ersten zehn Startern fallen. Was legt der Schweizer vor? Es wird nicht ganz einfach, denn der Kurs ist sehr flach. Da muss man aktiv sein. Das sieht durchaus ordentlich aus, da sind keine Fehler zu erkennen. Mal sehen, zu welchem Platz es reichen wird.
Spezialisten
 
Und so haben gerade Slalomspezialisten eine gute Ausgangsposition für den 2. Lauf. Es wäre demnach nicht überraschend, wenn Henrik Kristoffersen, der aktuell auf Platz 19 liegt, noch mindestens in die Top 10 fährt. Großer Favorit ist aber Alexis Pinturault, der nur einen Rückstand von etwas mehr als zwei Zehnteln hat. Auch Marco Schwarz dürfte noch einige Plätze gutmachen. Aber nun genug geredet, es geht gleich los!
2. Lauf
 
So, da sind wir wieder! Nochmal zur Erinnerung: Im 2. Lauf wird die Startliste nicht gestürzt, also darf der Führende Mauro Caviezel gleich zu Beginn ran. Damit haben die Schnellsten natürlich auch die besten Bedingungen auf der Strecke. Möglich ist dennoch alles, denn die Abstände könnten größer sein. Eine sehr kurze Super-G-Strecke verhinderte dies.
Bis gleich
 
Weiter geht es dann um 12:45 Uhr. Nach einer kurzen Pause sind wir wieder für Sie da, bis gleich!
Zwischenfazit
 
Das war also Teil 1 dieser Alpinen Kombination. Mauro Caviezel gewinnt beim Super G trotz eines Fehlers beim Start und schiebt sich vor Pinturault und Kilde an die Spitze. Spannend wird es später aber allemal, denn die Abstände sind aufgrund der sehr kurzen Strecke gering. Technikspezialisten, wie zum Beispiel auch Kristoffersen, haben also gute Chancen, sich noch nach vorne zu arbeiten. Zumindest wenn die Strecke mitmacht.
Ferstl
Wir sind am Ende dieses 1. Laufs angekommen und das heißt, dass Josef Ferstl nun an der Reihe ist. Kann er sich zumindest etwas nach vorne schieben? Eher nicht, auch bei ihm sehen die Zwischenzeiten nicht gut aus. Letzter wird er nicht, doch er wird später mit der Startnummer 47 starten müssen.
Haaser
 
Wiederholen kann dies Raphael Haaser leider nicht. Er hat zu viel Druck auf den Ski und kommt so nicht in einen geschmeidigen Schwung. Blaise Giezendanner hat da ganz andere Probleme, denn er ist nach einem Fehler zu Beginn abgeschlagen Letzter.
Crawford
 
Es geht doch! James Crawford schafft es zumindest in die Top 30 und erarbeitet sich auf Rang 28 eine bessere Ausgangsposition als seine Vorläufer. Immerhin.
Kuznetsov
 
Es geht weiter, da hat sich Berndt offenbar nicht schwerer verletzt. Ivan Kuznetsov macht weiter und kommt ebenfalls nicht an den gewünschten Rückstand unter drei Sekunden heran. Rang 39 für den Russen.
Berndt
 
Das Rennen ist erstmal unterbrochen, weil Ondrej Berndt gestürzt ist. Ob sich der Tscheche dabei verletzt hat, ist aktuell unklar.
Babinsky
 
Stefan Babinsky muss gleich zu Beginn einen Fahrfehler verkraften, da kommt er zu sehr in Schräglage. Das hat ordentlich Zeit gekostet, die dann auch nicht mehr aufzuholen ist. Er ist nun gemeinsam mit Read Letzter.
Schieder
 
Acht Fahrer sind noch oben, schafft es davon noch einer unter die besten 30? Florian Schieder ist zumindest im Mittelteil gut dabei, doch diese Zeit kann er doch nicht halten. Platz 37 für den Italiener.
Mulligan
 
Auch Sam Mulligan kann sich nicht in die Top 30 hineinarbeiten, er ist direkt hinter Buffet auf Platz 35. Wenig später schlittert Bostjan Kline die Piste runter, da war er auf sehr unruhigen Ski unterwegs. Der Slowene ist sogar nur auf Platz 40.
Buffet
 
Denn die Startliste wird im 2. Lauf nicht gestürzt. Heißt: Die Schnellsten dürfen auch beginnen. Demnach ist nun wichtig, sich eine halbwegs gute Ausgangsposition zu verschaffen. Robin Buffet gelingt dies eher nicht, er reiht sich auf Platz 34 ein.
Muzaton
 
Maxence Muzaton macht es vor, der Franzose ist etwas weiter vorne unterwegs. Zwar ist Platz 27 ebenfalls kein toller Rang, doch hier sind die Möglichkeiten im Slalom schlicht und einfach größer.
Strolz
 
In diesem Bereich bewegt sich auch Johannes Strolz. Der Österreicher ist sehr vorsichtig unterwegs, um so im 2. Lauf zumindest dabei zu sein, doch das ist der falsche Ansatz. Wir hatten bisher erst zwei Ausfälle, die eher durch Fahrfehler entstanden sind. Ein gewisses Risiko darf und soll man also eingehen. Platz 36 wird Strolz nicht gefallen.
Negomir
 
Sie merken: Topzeiten dürfen wir bei den letzten Fahrern nicht mehr erwarten, allerdings darf man auch nicht vergessen: Allzu groß sind die Abstände nicht, also sind für einige Technikspezialisten noch Sprünge möglich. Derweil muss sich Kyle Negomir aber mit Platz 35 begnügen.
Steffey
 
Es folgen zwei Amerikaner, George Steffey ist hierbei der erste. Er kommt mit der Strecke etwas besser zurecht und kann sich zumindest ein paar Plätze nach vorne kämpfen. Es wird Rang 28.
Pfiffner
 
Marco Pfiffners Probleme sind sogar noch größer, da sind viele Fehler zu erkennen. Diese liegen zudem nur zum Teil an der Strecke. Und mit fehlendem Tempo ist er das neue Schlusslicht. Zumindest für ein paar Sekunden, denn Jeffrey Read schafft es, drei weitere Zehntel langsamer zu sein.
Simonet
 
Nicht ganz so rund läuft es dagegen bei Sandro Simonet. Der Schweizer hat mit der Strecke sehr zu kämpfen, kommt immer wieder leicht vom Kurs ab. Damit schafft er es nicht einmal unter die besten 30 und muss sich erstmal mit Rang 31 begnügen.
Sarrazin
 
Nachdem Guglielmo Bosca aufgrund eines Einfädlers den zweiten Ausfall des Tages stellte, geht nun Cyprien Sarrazin auf die Strecke. Auch der Franzose macht es den Umständen entsprechend ordentlich und reiht sich hinter Kristoffersen auf Rang 20 ein.
Kristoffersen
 
Jetzt sind die Augen auf Henrik Kristoffersen gerichtet, es geht um wichtige Weltcuppunkte. Der Norweger ist aber bekanntlich nicht in dieser Disziplin beheimatet und so kann er sich nicht an den Top 10 orientieren. Dahinter sollte aber alles möglich sein und das sieht doch zumindest ordentlich aus. Auf Platz 19 hat er im 2. Lauf noch einige Möglichkeiten.
Danklmaier
 
Und dann kommt Daniel Danklmaier und haut einen starken Lauf raus! Der Österreicher lässt sich von der hohen Startnummer und der schwierigen Strecke nicht beeindrucken und zeigt genau das richtige Risiko. Nicht zu viel, aber auch nicht zu wenig. Am Ende liegt er auf Rang 12 und hat so noch gute Chancen auf die Top 10.
Philp
 
Trevor Philp versucht noch das Beste herauszuholen, doch dann begeht er zu viele kleinere Fehler. Das Tempo und die Linie stimmen nicht und so ist kann er nur Loriot hinter sich lassen.
Zabystran
 
Schafft es vielleicht noch ein Fahrer zumindest unter die besten 15? Jan Zabystran eher nicht, auch der Tscheche hat einen großen Rücktand zu verkraften. Als Orientierung schient nun wohl die Zeit von Romed Baumann zu sein, der gerade noch unter zwei Sekunden Rückstand liegt. Zabystran schafft dies allerdings nicht und reiht sich auf Platz 24 ein.
Loriot
 
Florian Loriot begeht zu Beginn sogar einen gröberen Fehler und muss so früh mit einem großen Rückstand kämpfen. Diesen kann er natürlich nicht mehr aufholen und mit mehr als drei Sekunden Rückstand ist er das neue Schlusslicht.
Roulin
 
Der nächste Schweizer geht an den Start, es ist Gilles Roulin. Doch scheinbar gibt die Strecke nicht mehr viel her, auch er muss sich auf die hinteren Plätze konzentrieren. Immerhin ist er etwas besser als Rogentin unterwegs und reiht sich so vor seinem Kollegen ein.
Kosi
 
Die vorderen Plätze sind in diesem 1. Lauf definitiv schon vergeben. Für die kommenden Fahrer geht es jetzt darum, den Rückstand so gering wie möglich zu halten. Bei Klemen Kosi klappt dies nur bedingt, er liegt zwei Sekunden hinter dem Führenden.
Aerni
 
Macht es sein Landsmann Luca Aerni besser? Auf jeden Fall, auch wenn bei ihm die Geschwindigkeit nicht gerade hoch ist. Er kommt allerdings besser in Schwung und fährt so bis auf Rang 15 vor. Einen Platz vor Meillard ist er nun der zweitbeste Schweizer.
Rogentin
 
Das ist zu vorsichtig, was Stefan Rogentin hier macht. Der Schweizer nimmt überhaupt kein Tempo auf und muss dabei zusehen, wie sein Rückstand von Meter zu Meter anwächst. Keine gute Fahrt von Rogentin, der nun mit Abstand Letzter ist.
Ligety
 
Zumindest etwas besser sieht das bei Ted Ligety aus. Der US-Amerikaner hat zwar oben keinen guten Start erwischt, doch er ist mit einer sehr guten Linie unterwegs und verliert nicht zu viele Zehntel. Dennoch wird ihn Platz 16 nicht gänzlich zufriedenstellen.
Zubcic
 
Filip Zubcic hat nun ebenfalls mit der schlechter werdenden Strecke zu kämpfen. Oben ist der Kroate noch halbwegs gut dabei, doch unten schlackern die Ski zu sehr. Am Ende ist er sogar neuer Letzter.
Hintermann
 
Weiter geht es mit Niels Hintermann, doch den Schweizer haben wir leider schnell abgehakt. Oben rutscht er leicht weg und verpasst so ein Tor. Hintermann scheidet aus.
Trikhichev
 
Pavel Trikhichev wurde in Wengen bei einer Kombination einst Zweiter, also darf man den Russen nicht komplett abschreiben. Für ganz vorne reicht es heute aber nicht. Den Rückstand kann er am Ende aber zumindest halten und so wird es Platz 14.
G. Caviezel
 
Der zweite Caviezel, Gino, stürzt sich nun ins Geschehen. Frech fährt er auf jeden Fall, doch da war das Risiko zu groß. Die Schräglage in dieser leichten Kurve war deutlich zu erkennen. Das hat sogar eine Sekunde Zeit gekostet und am Ende wächst der Rückstand auf zwei Sekunden an und er ist nun auf Platz 17.
Kriechmayr
 
Was macht der Sieger von gestern? Vincent Kriechmayr ist oben gut dabei, dann rutscht er allerdings leicht weg und ihm ziehen die Ski auseinander. Den Sturz verhindert er und da das Tempo stimmt, könnte das dennoch eine ordentliche Zeit werden. Unten verzieht es ihn aber noch mehr und er wird nur Siebter.
Baumann
 
Romed Baumann wirkt heute extrem passiv, was sich sofort bei der Geschwindigkeit bemerkbar macht. Der Deutsche wird ebenfalls nicht nicht weit nach vorne kommen, da muss er sich im Slalom enorm steigern. Allerdings muss man auch sagen, dass die Strecke zunehmend anspruchsvoller wird.
Murisier
 
Ähnliches zeigt sich bei Justin Murisier, der hier sogar am Start weit zurückliegt. Einmal ist der Schweizer dem Sturz nahe, doch diesen kann er verhindern. Nach vorne kommt er aber demnach nicht, Murisier übernimmt die Rote Laterne mit über zwei Sekunden Rückstand.
Schwarz
 
Nach seiner Verletzung ist Marco Schwarz durchaus gut in Form, das beweist er auch am Start. Oben ist er noch nah an der Zeit von Caviezel, erst unten macht sich bemerkbar, dass er ein Technikspezialist ist. So wächst sein Rückstand doch noch weit an, am Ende reicht es nicht einmal für die Top 10. Da muss er im Slalom später kämpfen.
Jansrud
 
Kjetil Jansrud wurde gestern Sechster und das, obwohl er einige Fehler machte. Das Tempo beim Norweger ist also hoch, auch heute stimmen die Zahlen. Sauber fährt er aber auch heute nicht und so reicht es nicht für die vorderen Plätze. Rang 5 für Jansrud.
Cochran-Siegle
 
Ryan Cochran-Siegle zeigt eine runde Fahrt, da sind keine groben Fehler zu erkennen. Erst im unteren Abschnitt stimmt die Linie nicht ganz, zudem fehlt das Tempo. Der Amerikaner reiht sich zwischen Muffat-Jeandet und Allegre auf Platz 9 ein.
Mayer
 
"Mach es noch einmal, Matthias!" So etwas las man in den letzten Tagen in den österreichischen Medien immer wieder, denn Mayer gewann die letzte Kombination. Heute muss er sich aber erstmal hinter die Spitze einreihen, denn mit den Zeiten von Caviezel und Co. kann er nicht ganz mithalten. Am Ende reicht es aber zu Platz 5.
Hadalin
 
Nicht ganz auf diesem Niveau fährt Stefan Hadalin, auch wenn er bei der WM einst eine Medaille in der Kombination holte. Von dieser Form ist der Slowene aber weit entfernt, unten kommt er sogar leicht von der Strecke ab und landet so hinter Meillard auf Platz 10.
Kilde
 
Was passiert im Weltcup? Nach seinem Sturz gestern muss Aleksander Aamodt Kilde heute punkten. Der Norweger ist zu Beginn stark unterwegs, da kämpfte Caviezel aber noch mit seinem Rückstand. Platz 1 wird es also nicht für Kilde und auch den 2. Rang muss er abgeben! Er liegt ein Hundertstel hinter Pinturault.
Allegre
 
Zurück nach Frankreich, jetzt ist Nils Allegre auf der Piste. Gestern zeigte er keine gute Leistung, auch heute fährt er zu aggressiv. Das ist heute nicht gefragt. Unten bekommt er sogar noch einen kleinen Schlag einer Stange, auch da geht Zeit verloren. Allegre reiht sich auf Rang 7 ein.
Meillard
 
Loic Meillard fährt eine sehr enge Linie, so fehlt einiges an Tempo. Der Schweizer kommt aber nach einer kleinen Verletzung zurück und ist wohl noch nicht ganz im Rhythmus. Auch unten wächst der Rückstand weiter an, eine Topplatzierung wird das heute wohl nicht mehr.
M. Caviezel
Bei Mauro Caviezel geht der Start etwas schief, da wollte er zu früh raus und musste nochmal kurz abbrechen. Auf der Strecke macht er aber alles richtig, der Schweizer ist im Super G bärenstark. Den kleinen Rückstand zu Beginn holt er sofort auf und unten war Pinturault nicht sauber unterwegs. Damit übernimmt Caviezel die Führung!
Muffat-Jeandet
 
Der zweite starke Franzose, Victor Muffat-Jeandet, ist nun am Start. Heute sieht das zwar optisch nicht schlecht aus, aber die Zwischenzeiten sprechen dagegen. Da ist der Druck auf die Ski zu groß und so muss sogar er sich als neuer Letzter einreihen.
Bennett
 
In den letzten Wochen schien die Luft bei den US-Amerikanern etwas raus zu sein, auch bei Bryce Bennett. Das bestätigt sich leider auch heute, da geht er nicht konsequent auf die Kante und driftet so immer wieder zur Seite. Das kostet Zeit und so ist er das neue Schlusslicht.
Pinturault
 
Jetzt sind wir aber auf Alexis Pinturault gespannt, der die Chance auf seine sechste Kristallkugel in dieser Disziplin hat. Das wäre ein neuer Rekord. Und den Favoritenstatus legt er sofort auf die Strecke, er erarbeitet sich einen Vorsprung von vier Zehnteln. Erst unten sind die Schwünge nicht ganz optimal und so ist er "nur" mit zwei Zehnteln in Führung.
Cater
 
Eine weiche Kante ist heute gefragt, das ist aber nicht die Spezialität von Martin Cater. Das merkt man spätestens bei der zweiten Zwischenzeit, da ist er bereits sechs Zehntel zurück. Ein kleiner Fehler zu Beginn macht da schon viel aus. Den Rückstand kann er nicht mehr aufholen und so ist er erstmal Zweiter.
Tonetti
Ricardo Tonetti ist also der Erste, der die etwas mehr als zwei Kilometer lange Strecke hinuntersaust. Der Italiener zeigt hier keinerlei Fehler, allerdings erinnert seine Fahrt an einigen Stellen an einen Riesenslalom. Fehlt das Tempo? Das werden wir bei den nächsten Fahrern sehen.
Startliste
 
Los geht es gleich mit dem Italiener Riccardo Tonetti, gefolgt von Martin Cater und Alexis Pinturault. Mauro Caviezel (Startnummer 6) ist der erste bei Swiss-Ski, Mayer (11) der erste Österreicher und Baumann der erste für den DSV. Insgesamt sind heute 51 Athleten dabei und sofern keiner ausscheidet, sehen wir auch alle im 2. Lauf wieder, denn in der Kombination dürfen bekanntlich alle nochmal ran.
DSV, ÖSV und Swiss-Ski
 
Für Meillard war die Verschiebung sehr wichtig, denn am Freitag war er noch nicht für die Kombination gemeldet. Die Verletzung, die er sich letzte Woche in Japan zuzog, konnte er bis heute auskurieren. Aus deutscher Sicht sitzt der Schock nach dem gestrigen Sturz von Thomas Dreßen sicherlich noch tief. Er kugelte sich dabei beide Schultern aus und fällt demnach heute aus. Ob er in dieser Saison noch einmal zum Einsatz kommt, ist fraglich. Auch Andreas Sander muss passen. So sind heute nur Romed Baumann und Josef Ferstl dabei. Baumann holte bereits Punkte in der Kombination, ist aber kein Kandidat für die vorderen Plätze, Ferstl wurde gestern Dreizehnter, ist aber definitiv kein Spezialist in der Kombination. Bei Österreich wollen sich Kriechmayr und Co. von ihrer besten Seite beim Heimrennen zeigen. Sieben Österreicher sind am Start. Für Swiss-Ski sind es sogar neun, hier hat Justin Murisier hinter Meillard noch die besten Karten.
Favoriten
 
Als Topfavorit wird natürlich Pinturault genannt, doch auch Mayer sollte man nicht vernachlässigen, denn er gewann die letzte Kombination in Wengen vor Pinturault und Muffat-Jeandet. Bei der ersten in Bormio war Pinturault siegreich und verwies Kilde auf den 2. Platz. Für den Norweger und Speedspezialisten geht es im 1. Lauf darum, sich einen Vorsprung zu erarbeiten, um im späteren Slalom nicht zu weit zurückzufallen. Kristoffersen, der normalerweise in der Kombination nicht an den Start geht, ist heute aufgrund des engen Rennens im Gesamtweltcup dabei. Ob der Norweger ganz vorne mitfahren kann, ist allerdings fraglich. Auch Loic Meillard sollte man auf der Rechnung haben. Beim gestrigen Super G gewann Vincent Kriechmayr vor Mauro Caviezel und Mayer.
Weltcup
 
Eine Entscheidung wird heute auf jeden Fall fallen, denn es ist die letzte Kombination in dieser Saison. Und dass Alexis Pinturault diese kleine Kristallkugel holt, ist eigentlich nur noch Formsache. Denn aktuell hat der Franzose 180 Punkte und damit 68 Zähler Vorsprung vor Aleksander Aamodt Kilde. Dennoch könnte es bei einem Ausfall natürlich sehr schnell gehen. Theoretische Chancen auf die Kristallkugel haben noch Loic Meillard (110 Punkte) Matthias Mayer (100), Riccardo Tonetti (95) und Victor Muffat-Jeandet (84). Im Gesamtklassement führt weiterhin Kilde mit fast 70 Zählern Vorsprung vor Henrik Kristoffersen, Pinturault liegt nur noch neun Punkte dahinter. Im Endspurt der Saison zählt also jeder einzelne Punkt.
Hinterstoder
 
Eigentlich würden wir uns jetzt auf einen Riesenslalom vorbereiten, doch die am Freitag ausgefallene Kombination wird heute nachgeholt. Der Riesenslalom steht dann am morgigen Montag an. Grund für die Verschiebung war das Sturmtief "Bianca", das für reichlich Schnee und starken Wind sorgte. Heute sieht das definitiv besser aus und so geht es nach dem gestrigen Super G erneut mit dieser Disziplin los. Im 2. Lauf müssen die Athleten den Slalom absolvieren.
vor Beginn
 
Herzlich willkommen in Hinterstoder zur Kombination der Herren.
Keine Einträge auf der Startliste vorhanden.
Pos.
Name
Zeit
Diff.
1.
Matthias Mayer
1:48.02
2.
Aleksander Aamodt Kilde
1:48.16
0.14
3.
Carlo Janka
1:48.39
0.37
4.
Beat Feuz
1:48.45
0.43
5.
Travis Ganong
1:48.57
0.55
6.
Kjetil Jansrud
1:48.85
0.83
7.
Mauro Caviezel
1:48.93
0.91
8.
Thomas Dreßen
1:48.97
0.95
9.
Nicolas Raffort
1:49.15
1.13
10.
Cameron Alexander
1:49.21
1.19
11.
Maxence Muzaton
1:49.27
1.25
12.
Daniel Danklmaier
1:49.31
1.29
13.
Mattia Casse
1:49.34
1.32
14.
Vincent Kriechmayr
1:49.49
1.47
15.
Daniel Hemetsberger
1:49.57
1.55
16.
Johan Clarey
1:49.61
1.59
17.
Ryan Cochran-Siegle
1:49.69
1.67
 
Bryce Bennett
1:49.69
1.67
19.
Urs Kryenbühl
1:49.72
1.70
20.
Jared Goldberg
1:49.77
1.75
21.
Matteo Marsaglia
1:49.78
1.76
22.
Otmar Striedinger
1:49.81
1.79
23.
Cedric Ochsner
1:49.98
1.96
24.
Josef Ferstl
1:50.00
1.98
25.
Marco Odermatt
1:50.06
2.04
26.
Andreas Sander
1:50.19
2.17
27.
Valentin Giraud Moine
1:50.21
2.19
28.
Klemen Kosi
1:50.34
2.32
29.
Alexander Köll
1:50.36
2.34
30.
Nils Allegre
1:50.38
2.36