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Ski Alpin WM

Abfahrt (Herren), Are, Saison 2016/2017

Ski Alpin WM Liveticker

St. Moritz, Schweiz12. Februar 2017, 13:30 Uhr
Abfahrt der Herren
Gesamt Beendet
Pos.
Name
Gesamt
Differenz
Letzte Aktualisierung: 15:00:27
Ende
 
Schon morgen geht es weiter mit der Kombination, vielen Dank für Ihr Interesse heute und bis bald!
Fazit
 
Diese Herrenabfahrt bringt mit GOLD für Beat Feuz, SILBER für Erik Guay und BRONZE für Max Franz die nächste Überraschung. Die Besten aus Weltcup, Fill, Paris, Jansrud, Reichelt, Theaux und Ganong gehen allesamt leer aus. Das kennen wir ja schon aus dem Super G, es ist auch nicht wirklich untypisch für eine WM. Loben wollen wir natürlich auch Andreas Sander für Platz 8, in einem Weltcuprennen könnte er jubeln, hier ärgert er sich über die paar Hundertstel, die zu Edelmetall fehlen.
Achiriloaie
Der Rumäne Ioan Achiriloaie macht den Deckel drauf, haben wir das alles doch noch gut über die Bühne gebracht im zweiten Anlauf. Dass die Strecke verkürzt werden musste, das schmerzt freilich immer noch.
Horwitz
 
Kai Horwitz aus Chile hat beispielsweise fast so viel Rückstand auf Simari Birkner wie der auf den Sieger Feuz.
Simari Birkner
 
Wir sind schon bei Cristian Javier Simari Birkner, aber es ist noch lange nicht Schluss. Mit 1:43,95 hält der Argentinier der Rückstand bei knapp über fünf Sekunden, das geht doch in Ordnung.
Faarup
 
Christoffer Faarup holt sich mit 1:40,82 Rang 30. Aber dafür gibt es heute nur eine Siegerurkunde, keine Weltcuppunkte.
Monsen
 
Auch der Schwede Felix Monsen fällt positiv auf, als 6. verfehlt er die Top 15 nur um eine Hundertstel.
Hrobat
 
Immer noch sind gute Zeiten möglich, Miha Hrobat überrascht uns mit einer 1:39,97 und Rang 14 zeitgleich mit Fayed. Und der ging ja zu Beginn als Medaillenkandidat durch.
Perko
 
Die Top 30 beschließt Rok Perko mit einer Fahrt auf Rang 29. Allerdings hat er beim Mauersprung die Kontrolle verloren und muss froh sein, heil ins Ziel gekommen zu sein.
G. Caviezel
 
Alle Schweizer stechen heute nicht, Gino Caviezel verliert in allen Streckenteilen mit einer zu verhaltenen Fahrt.
Ferstl
 
Guter Beginn von Josef Ferstl, jetzt nicht den Spuren von Sander und Dreßen folgen! Aber auch er verliert die Linie, erst im Zielhang ist er wieder auf Zug. So reicht es nur zu Platz 16, ein drittes Mal gilt für einen DSV-Läufer, dass da viel mehr drin war.
Goldberg
 
1:40,10, Jared Goldberg ist nur in Teilen gut unterwegs, insgesamt Rang 17.
Dreßen
 
Thomas Dreßen peilt die Top 15 an. die oberen Zwischenzeiten sollten wir nicht so eng sehen, der Nebel ist weg, das Rennen verliert man an anderen Stellen. Und Dreßen kommt auch durch den Mittelteil gut, dann aber ein Schwung, der nicht passt. Schade, da war noch viel mehr drin als Rang 12!
Mani
 
Das Publikum tobt wieder, denn Nils Mani ist oben schneller als Feuz. Das war Sander auch, leider macht der Schweizer dieselben Fehler wie der Deutsche. Fällt aber noch viel weiter zurück.
Kosi
 
Klemen Kosi wird von Kline sicherlich viele Tipps per Funk bekommen haben. Aber die kann er nicht umsetzen, er bleibt über 1:40 und damit ist man heute schon im geschlagenen Feld.
Roger
 
Die Favoriten sind alle unten, aber ich will an einem Tag wie diesem keinesfalls eine große Überraschung ausschließen. Brice Roger aber nicht, solide Fahrt, aber mehr als Rang 10 ist nicht drin.
Kilde
 
Holt Kilde die Medaille für Norwegen zurück? Es fehlt schon eine halbe Sekunde, aber mit einem Guay-Finish ist noch was drin. Nein, er holt nicht auf und wird nur Achter.
Mayer
 
Der Hundertstelkrimi geht weiter, jetzt greift Matthias Mayer an. Aber der ist im Mittelteil einmal kurz neben der Linie, das ist schon zu viel. Letztlich gar nur Rang 9, der untere Teil ging ihm gar nicht auf.
Franz
 
Und jetzt jubelt auch das ÖSV-Lager! Max Franz ist zwei Hundertstel schneller als Jansrud und Küng, das ist aktuell Bronze!
Guay
 
Wieder so ein irres Finish von Eric Guay, der Kanadier will auch heute wieder Edelmetall. Er holt drei Zehntel in den letzten Toren auf, letztlich fehlen sogar nur zwölf Hundertstel zur Bestzeit von Feuz.
Sander
 
Gelingt Andreas Sander heute eine Überraschung? Oben ist kein Nebel mehr, er kann das nutzen. Leider kann er das nicht ins Ziel bringen, im unteren Teil passt die Linie nicht, Platz 5 ist tadellos, aber bei einer WM eben nicht das, was man sich erhofft.
Reichelt
 
Kurze Unterbrechung, aber schon ist Hannes Reichelt unterwegs. Der kommt zwar problemlos durch, aber die Geschwindigkeit fehlt. Nur Platz 8, die Medaillenränge sind derzeit nicht in Händen der Österreicher.
Clarey
 
Erster Ausfall, Johan Clarey patzt, hatte aber ohnehin schon ein paar Zehntel zu viel Rückstand. Zu weit nach innen gelehnt, aber glücklicherweise ist nichts passiert.
Feuz
 
Und jetzt tobt die Hütte! Beat Feuz perfekt durch den schwierigen Mittelteil, da hat er vier Zehntel für den Zielhang. Und die kann er verteidigen, das ist eine ganz laute Ansage in Richtung Gold mit 1:38,91.
Bennett
 
Auch sein Landsmann Bryce Bennett spielt keine Rolle. Er reiht sich direkt hinter Ganong ein.
Ganong
 
Heute ist auch ein ganz verrücktes Ergebnis drin. Aber Travis Ganong kann dafür nicht sorgen, er muss oft korrigieren, mehr als Platz 8 ist nicht drin.
Küng
 
Wir haben immer noch keinen komplett perfekten Lauf gesehen, gelingt der jetzt dem amtierenden Weltmeister? Eine Sensation wie vor zwei Jahren ist wieder drin, Wahnsinn, Patrick Küng ist zeitgleich mit Jansrud Erster!
Jansrud
 
Kjetil Jansrud folgt den Spuren von Kline, der hat ganz unten ein wenig liegengelassen. Ganz weiter Sprung im Mittelteil, aber das deutet auch hohes Tempo an. Und er geht auf die Eins, aber nur 13 Hundertstel vor dem Slowenen.
Kline
 
Faire Bedingungen für alle, hoffentlich bleibt das so. Und ein sehr enges Rennen, auch Bostjan Kline mischt da gut mit. Der Slowene zieht das bis unten durch, das ist ein Führungswechsel, mit dem nun wahrlich nicht zu rechnen war.
Fill
 
Paris vorne, ein weiterer Südtiroler greift jetzt an. Peter Fill oben eine Zehntel vorne, ganz sauberer Sprung über die Mauer. Und das reicht, er vertreibt den Kollegen aus der Leaders Lounge.
Kriechmayr
 
Vincent Kriechmayr hatte im Super G die nicht optimale Startnummer 1. Jetzt greift er Paris an, aber der war unten nahezu perfekt unterwegs. Und es reicht nicht, mit 0,26 Sekunden Defizit ist er Dritter.
Paris
 
Aber da kommt schon der nächste Goldanwärter mit Dominik Paris. Er ist in Schlagdistanz zu Fayed oben, dann kann er aufholen! Nach der Mauer ist er knapp vorne, aber auch hier entscheiden die letzten beiden Sprünge und Tore. Zugunsten von Paris, 1:39,80 ist jetzt das Maß aller Dinge.
Fayed
 
Zu den besten Gleitern im Weltcup gehört Guillermo Fayed. Schön bestätigt, er holt oben vier Zehntel heraus. Ganz weiter Satz an der Mauer, aber das sieht weiter voll auf Zug aus. Neue Bestzeit mit 1:39,97, Fayed stellt einen Fuß in die Tür!
Theaux
 
Adrien Theaux ist oben nicht so schnell wie der Kanadier, aber auch für ihn ist noch alles drin. Ganz weiter vorletzter Sprung, aber es reicht eine Hundertstel vor Janka!
Osborne-Paradis
 
Daran versucht sich nun der Überraschungsmann aus dem Super G, der Kanadier Manuel Osborne-Paradis. Das Gleiten oben ist seine Welt, da macht ihm auch der Nebel nichts aus. Die Entscheidung fällt im Zielhang, Janka bleibt zwei Zehntel vorne.
Janka
Und jetzt testet Carlo Janka die Strecke aus. Gleich eine erste Nebelbank, aber hier ist das Tempo noch nicht sehr hoch. Sechs Sprünge insgesamt, ab 40 Sekunden ist die Sicht dann gut. Und wir haben eine erste Richtzeit mit 1:40,64.
Vorläufer
 
Die Vorläufer sind unterwegs, es sieht gut aus mit 13:30 Uhr.
Verkürzung
 
Noch einmal zur Verkürzung, so viele Monate wurde am so spektakulären freien Fall gearbeitet. Und jetzt war wohl alles umsonst, denn der Start wird rund 300 Meter nach unten gezogen und liegt jetzt in etwa auf Höhe des Damenrennens auf der Piste nebenan.
Wetterupdate
 
Keine ideale Sichtbedingungen, die Sache mit dem Wind könnte auch noch interessant werden. Aber zehn Minuten vor dem geplanten Beginn steht die Startzeit noch.
Neuer Versuch
 
Wir sind zurück im Kurort. Am Vormittag konnte die Damen-Abfahrt durchgeführt werden, allerdings gab es bei den letzten Läuferinnen doch wieder ziemlich viel Nebel im oberen Teil. Das ist kurz nach dem freien Fall bei der Herrenstrecke, hier wäre das Tempo schon deutlich zu hoch. Allerdings wurde die Strecke ohnehin verkürzt.
Neuansetzung
 
Am Sonntag ab 13:30 Uhr wird ein neuer Versuch gestartet.
Ende
 
Einstweilen soll es das von der Alpinen Ski-WM gewesen sein. Für morgen ist in jedem Fall die Abfahrt der Damen geplant. Was darüber hinaus geschieht, wird sich zeigen. An dieser Stelle danke ich für das Interesse und die Geduld. Letztere wurde leider nicht belohnt. Dennoch wünsche ich ein schönes Wochenende.
Neuer Termin?
 
Enttäuschung natürlich bei den Fans - ob sie gerade den Live-Ticker verfolgen oder gar direkt vor Ort sind! Knapp 40.000 Menschen sollen es heute gewesen sein, die im Oberengadin der Dinge harrten und nun unverrichteter Dinge abrücken müssen. Doch aufgeschoben ist nicht aufgehoben! Die FIS strebt natürlich an, das Rennen nachzuholen. Als erster Ausweichtermin steht der Mittwoch im Raum. Die Entscheidung über den Nachholtermin soll im Laufe des Nachmittags folgen. Eventuell planen die Organisatoren, morgen zwei Abfahrten auszutragen. Sicherlich werden die Wettervorhersagen bei der Entscheidungsfindung Einfluss haben.
Absage
 
Feierabend für heute in St. Moritz! Die Jury hat ein Einsehen und sagt die WM-Abfahrt der Herren für heute ab. Der Nebel/die Quellwolken, die im oberen und mittleren Streckabschnitt immer wieder die Sicht beeinträchtigen, halten sich zu hartnäckig. Zudem droht hinten raus nun auch die einbrechende Dunkelheit. Im Sinne eines fairen Wettkampfes ist es daher richtig, das Warten zu beenden.
Letzte Chance
 
In jedem Fall verkündet FIS-Renndirektor Markus Waldner, dass es sich um die letzte Verschiebung handelt. Entweder ein Start um 14:30 Uhr ist möglich oder das Rennen muss für heute abgesagt werden.
14:30 Uhr
 
Und noch eine Viertelstunde! Neuer Starttermin ist jetzt 14:30 Uhr. Ein wenig besser schaut es jetzt aus. Von einer stabil guten Lage kann aber nach wie vor keine Rede sein.
Spätester Starttermin
 
Nun wird aber zunehmend die irgendwann hereinbrechende Dunkelheit ein Thema. Um allen Sportlern die nötige Sicht zu ermöglichen, müsste man deutlich vor 15 Uhr starten. Und das wird jetzt so langsam eng.
Warten ohne Ende
 
Es ist weiterhin Geduld gefragt. Die Jury vertröstet Athleten und Zuschauer jetzt auf 14:15 Uhr. Wie üblich gibt man eine Viertelstunde davor die nächste Wasserstandsmeldung heraus.
13:45 Uhr
 
Wetterexperten werden zurate gezogen. Und die erklären, es handelt sich gar nicht um Nebel sondern um Quellwolken, die über Teilen der Rennstrecke hängen. Nach wie vor lauert die Jury auf ein Fenster, welches ein faires Rennen ermöglichen soll. Daher vertagt man den Start jetzt auf 13:45 Uhr. 15 Minuten vorher wird sich die Jury wieder zu Wort melden.
Verschiebung
 
Der Nebel hält sich jetzt doch im mittleren Streckenabschnitt hartnäckig. Es muss weiter verschoben werden. Die Jury kündigt ihre nächste Entscheidung für 13 Uhr an. Demnach würde es frühestens 13:15 Uhr los gehen, so denn die Sicht das zulässt.
Warten
 
Welch ein Wechselspiel! Nun zieht doch wieder Nebel rein. Die Vorläufer werden nicht los gelassen. Noch werden wir uns gedulden müssen.
12:30 Uhr
 
Jetzt möchte man es angehen. Die Nebelbank hat sich zurückgezogen, die Sicht passt. Um 12:30 Uhr soll gestartet werden.
Verschiebung
 
Soeben gibt die Jury bekannt, dass der Start um eine halbe Stunde verschoben wird. Die sogenannte Maloja-Schlange gibt momentan den Spielverderber. Die Nebelwand hängt derzeit im oberen Streckenabschnitt.
Bedingungen
 
Ein wenig Sorge hat man, dass Nebel hineinzieht. Darüber hinaus jedoch sieht das in St. Moritz bei mäßigem Frost derzeit richtig gut aus. Weite Teile des Himmels strahlen blau, was der Sonne freie Bahn lässt. Und die Stimmung unter den Tausenden Zuschauern ist prächtig.
Favoritenkreis
 
Der Kreis der Favoriten ist groß. Allein die Tatsache, dass es bei fünf ausgetragenen Weltcupabfahrten fünf verschiedene Sieger gab, zeigt, wie schwer eine Prognose für dieses Rennen ist. Auch Kjetil Jansrud, Dominik Paris und Travis Ganong standen in dieser Saison schon ganz oben auf dem Podium. Zwar noch ohne Sieg ist Peter Fill, doch der Italiener fand sich dreimal auf dem Stockerl wieder und wies insgesamt die größte Konstanz nach. Auch deshalb liegt der 34-Jährige im Abfahrtsweltcup vorn.
Eidgenössisches Quintett
 
Und auch die Schweizer wollen es vor heimischem Publikum natürlich wissen. Nach dem gestrigen Doppelsieg der Kombiniererdamen und dem folgenden Schock aufgrund der schweren Verletzung von Lara Gut (Kreuzbandriss beim Einfahren), soll es heute weitere Medaillen geben. Dafür wollen Carlo Janka (Startnummer 3), WM-Dritter von 2009, Beat Feuz (7), WM-Dritter 2015 und Sieger der letztjährigen Weltcupabfahrt in St. Moritz, sowie der amtierende Weltmeister Patrick Küng (10) sorgen. Als Nation des Titelverteidigers bekommen die Eidgenossen einen zusätzlichen Startplatz. Daher darf neben Nils Mani (25) auch Mauro Caviezel (29) mitwirken.
Starkes ÖSV-Quartett
 
Mit richtig hohen Erwartungen gehen es die Österreicher an. Gleich mit der Startnummer 1 ist Olympiasieger Matthias Mayer an der Reihe. Max Franz (4) und Hannes Reichelt (13) feierten in diesem Winter bereits Weltcupsiege. Letzterer jüngst in Garmisch. Und Vincent Kriechmayr (20) hat zuletzt richtig gut in Form gefunden.
Deutsches Trio
 
Dieser Herausforderung wollen sich auch drei Deutsche stellen. Der im Super G stärker einzuschätzende Andreas Sander, der eben in jener Disziplin am Mittwoch in St. Moritz Siebter wurde, geht heute mit der Startnummer 6 ins Rennen. Auch Josef Ferstl (21) wusste in dieser Saison eher im Super G zu überzeugen. Dritter im Bunde ist Thomas Dreßen (25).
Tagesaufgabe
 
Auf der Startliste stehen die Namen von 57 Athleten, die die Piste "Corviglia" unter die Bretter nehmen wollen. Diese befindet sich nahezu komplett oberhalb der Baumgrenze. Der Start liegt auf 2.840 Metern. Von hier aus stürzen sich die wagemutigen Sportler satte 800 Höhenmeter zu Tal. Auf der 2.774 Meter langen Strecke weisen 39 von Hannes Trinkl gesetzte Tore den Weg.
Abfahrt
 
Einer der Höhepunkte der Alpinen Ski-WM steht an. In St. Moritz und überall auf der Welt fiebern die Fans der Abfahrt der Herren entgegen, die um 12 Uhr beginnen soll. Noch steht der Termin, die Bedingungen in Graubünden sind allerdings nicht so ideal. Das für den Nachmittag geplante Abfahrtstraining der Damen hat man aufgrund ungünstiger Wetterprognosen bereits abgesagt. Bleibt zu hoffen, dass die Männer ihren Wettkampf heute durchbringen.
vor Beginn
 
Herzlich willkommen bei der WM in St. Moritz zur Abfahrt der Herren.
Keine Einträge auf der Startliste vorhanden.
Pos.
Name
Zeit
Diff.
1.
Alexis Pinturault
2:14.01
2.
Marcel Hirscher
2:14.71
0.70
3.
Felix Neureuther
2:15.38
1.37
4.
Zan Kranjec
2:15.45
1.44
5.
Ted Ligety
2:15.66
1.65
6.
Thomas Fanara
2:15.68
1.67
7.
Justin Murisier
2:15.79
1.78
8.
Henrik Kristoffersen
2:15.93
1.92
9.
Mathieu Faivre
2:15.94
1.93
10.
Luca De Aliprandini
2:16.13
2.12
11.
Andre Myhrer
2:16.14
2.13
12.
Benedikt Staubitzer
2:16.15
2.14
13.
Carlo Janka
2:16.19
2.18
14.
Victor Muffat-Jeandet
2:16.24
2.23
15.
Matts Olsson
2:16.30
2.29
16.
Gino Caviezel
2:16.39
2.38
17.
Marco Odermatt
2:16.42
2.41
18.
Leif Kristian Haugen
2:16.44
2.43
19.
Stefan Luitz
2:16.45
2.44
20.
Roland Leitinger
2:16.52
2.51
21.
Florian Eisath
2:16.58
2.57
22.
Philipp Schörghofer
2:16.61
2.60
23.
Aleksander Aamodt Kilde
2:16.78
2.77
24.
Roberto Nani
2:16.86
2.85
25.
Marcus Sandell
2:16.88
2.87
26.
Steve Missillier
2:16.91
2.90
27.
Fritz Dopfer
2:17.26
3.25
28.
Christoph Nösig
2:17.54
3.53