Cookie-Einstellungen

Liveticker: Fußball 2. Bundesliga, Konferenz vom 23.01.2021, 23. Spieltag, Saison 2020/2021

3   :   3
0   :   1
1   :   0
1   :   1
2   :   4
0   :   2
1   :   1
2   :   0
2   :   5
22.01. Ende
Fortuna Düsseldorf
SpVgg Greuther Fürth
22.01. Ende
VfL Osnabrück
Erzgebirge Aue
23.01. Ende
SC Paderborn
Würzburger Kickers
23.01. Ende
Karlsruher SC
1. FC Heidenheim
23.01. Ende
Eintracht Braunschweig
Hamburger SV
24.01. Ende
Darmstadt 98
Holstein Kiel
24.01. Ende
SV Sandhausen
VfL Bochum
24.01. Ende
FC St. Pauli
Jahn Regensburg
24.01. Ende
1. FC Nürnberg
Hannover 96
Live
Tabelle
Von dieser Stelle noch einen schönen Nachmittag und bis zum nächsten Mal!
Weil englische Woche ist, gibt es am morgigen Sonntag vier Partien. Wir freuen uns auf Darmstadt vs. Kiel, Sandhausen vs. Bochum, St. Pauli vs. Regensburg und Nürnberg vs. Hannover. Alle Spiele starten morgen um 13:30 Uhr.
Trotz Anfangsschwierigkeiten holt der HSV also erneut drei Punkte, setzt seinen Lauf fort und bleibt ungefährdet an der Tabellenspitze. Die Abstiegssorgen in Braunschweig und vor allem Würzburg bleiben weiterhin akut. Für Heidenheim wäre in Karlsruhe mehr drin gewesen, allerdings auch weniger. Angesichts der notorischen Auswärtsschwäche des FCH sollte man allerdings mit einem Zähler bei formstarken Badenern auch zufrieden sein können.
Dann werfen wir noch schnell einen Blick darauf, was heute so passiert ist.
90+2.
Karlsruhe - Heidenheim
Und beim Derby in Karlsruhe werden die Punkte brüderlich geteilt.
90+5.
Paderborn - Würzburg
Paderborn gewinnt 1:0 gegen die Kickers.
90+3.
Braunschweig - HSV
Feierabend in Braunschweig. Der HSV gewinnt 4:2.
90+2.
Braunschweig - HSV
Und wenn wir schon dabei sind, gibts auch noch Gelb für Otto. Drilling in der Schlussphase! Jackpot.
89.
Braunschweig - HSV
Und auch eine Aktion von Diakhite gegen Wintzheimer wird sanktioniert.
88.
Braunschweig - HSV
Die erste Gelbe der Partie geht an Behrendt für sein Foul an Hunt.
82.
Karlsruhe - Heidenheim
Vermeintliche Führung für den KSC, allerdings lag, wie auch die VAR-Überprüfung bestätigt, im Vorfeld des Treffers eine Abseitsposition vor, so dass dem Treffer die Anerkennung verwehrt bleibt. Heise spielte Kother halblinks an, der spielte einen Doppelpass mit Hofmann, verzögerte dann einmal geschickt und traf von der Strafraumkante genau ins rechte Eck. Allerdings stand er beim ersten Pass einen halben Meter im Abseits.
Wir können die Schlussphase einläuten. Außer in Karlsruhe, wo sich durch die langen Wege auf der Baustelle alles ein wenig nach hinten verschoben hat.
77.
Karlsruhe - Heidenheim
Dicke Chance für Heidenheim! Thomalla flankt von der linken Seite ins Zentrum, Mohr verlängert per Kopf auf den langen Pfosten, aber Schimmer kann den Abschluss nicht mehr richtig kontrollieren und schießt rechts vorbei. Eventuell hätte der Treffer aber auch wegen einer Abseitsposition nicht gezählt. Dann wäre es nur eine dünne Chance gewesen.
81.
Braunschweig - HSV
Sieht so aus, als hätten sich die Teams mit dem Zwischenstand angefreundet. Der HSV verwaltet, verzichtet jetzt weitgehend auf offensive Aktionen. Das tut die Eintracht eigentlich auch, aber nicht freiwillig.
79.
Paderborn - Würzburg
Intensive Minuten an der Pader, die Rote gegen Trares, und jetzt die dritte Gelbe, in diesem Falle trifft es Meisel. Nicht viel Zeit für Fußball.
74.
Karlsruhe - Heidenheim
Pick macht sich vom Acker. Für ihn ist bei Heidenheim nun Mohr im Spiel.
70.
Karlsruhe - Heidenheim
Bormuth hält gegen Thomalla den Fuß drüber und sieht seine fünfte Gelbe Karte. Damit ist der Innenverteidiger für das Heimspiel gegen Hannover am Mittwoch gesperrt.
76.
Paderborn - Würzburg
Baumgart hatte in der ersten Hälfte schon Gelb gesehen, diesmal gibts die Karte für den Kollegen. Und die ist eine ganze Ecke dunkler. Schiedsrichter mögen es halt nicht, wenn ihre Entscheidungen kommentiert werden. Nicht so.
70.
Paderborn - Würzburg
Justvan wird am eigenen Sechzehner von Pieringer umgeholzt. Das bleibt nicht ungesühnt. Die Spieler werden langsam müde, wir kommen in die Gelbe Phase der Spiele.
75.
Paderborn - Würzburg
Die Begegnung wird ruppiger, auch Kopacz steht nach einem späten Einsteigen gegen Antwi-Adjej im Notizbuch von Schiedsrichter Koslowski.
68.
Karlsruhe - Heidenheim
Pick führt einen Freistoß aus, bevor Alt den Ball freigegeben hat und sieht seine erste Gelbe Karte in dieser Spielzeit.
65.
Paderborn - Würzburg
Lange nichts mehr aus Paderborn gehört. Aber das hat auch seine Gründe. Zum einen wurde da zuletzt ordentlich durchgewechselt. Zum anderen plätschert die Partie vor sich hin, sowohl der SCP als auch die Kickers lassen derzeit Offensivbemühungen vermissen. Die Gastgeber haben die Begegnung zwar nach wie vor im Griff, mit der knappen Führung können sie aber definitiv nicht entspannt in die Schlussphase gehen.
63.
Karlsruhe - Heidenheim
Heidenheim jetzt mit Rückenwind: Schimmer fällt der Ball 20 Meter vor dem Tor etwas zufällig vor die Füße und drückt dann sofort ab. Knapp links vorbei.
68.
Braunschweig - HSV
Damit scheint die Partie schon entschieden. Es spricht kaum noch etwas für den BTSV. Die Jungs von Meyer müssen erst einmal die Fehler verdauen. Und dann müssten überdies zwei Tore her. Wie soll das funktionieren gegen diesen bärenstarken und selbstbewussten Kontrahenten?
61.
Karlsruhe - Heidenheim
Tooor! Karlsruhe - HEIDENHEIM 1:1. In eine Drangphase des KSC erzielt Heidenheim den Ausgleich. Verrückte Geschichte. So ist Fußball. Busch erläuft einen Ball kurz vor der Eckfahne, leitet weiter, Kühlwetter bleibt zunächst etwas glücklich am Ball. Aber sein Schlenzer in den linken Winkel, der hat mit Glück nun gar nichts zu tun. Das war genau SO gewollt.
65.
Braunschweig - HSV
Tooor! Eintracht Braunschweig - HAMBURGER SV 2:4. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Braunschweiger heute "Moral" in den Mund nehmen werden, sinkt. Weiterhin sprechen die Hausherren Einladungen ohne Ende aus. Jetzt patzt Schlüer am eigenen Strafraum, verliert den Ball dort gegen Heyer. Dieser hat, von rechts kommend, freie Bahn in den Sechzehner, passt zielgenau zu Kinsombi. Dieser hat im Zentrum keine Mühe, die Pille aus gut fünf Metern zu versenken.
59.
Braunschweig - HSV
Tooor! Eintracht Braunschweig - HAMBURGER SV 2:3. Jetzt sind wir soweit. "Moral" und so. Der HSV hat das Spiel gedreht. Eigentlich keine wirkliche Chance, wie da Hunt aus sehr spitzem Winkel den Ball scharf Richtung Tor bringt. Aber Fejzic bringt die Beine nicht zusammen, und in Zeitlupentempo rollt der Ball dann doch über die Linie. Das ist natürlich jetzt für die Eintracht die große Chance, "Moral" zum Thema zu machen. Muss die Partie nur zurückdrehen.
52.
Karlsruhe - Heidenheim
Lorenz hat halbrechts Platz zur Flanke und findet Hofmann am langen Pfosten. Der Torjäger köpft gegen die Laufrichtung von Müller, der dem Ball nur hinterherschauen kann, aber der Versuch klatscht nur ans rechte Lattenkreuz. Pech für den KSC, aber der nächste gute Angriff. So lässt das 2:0 noch ein wenig auf sich warten.
55.
Paderborn - Würzburg
Oho, erstmals kommt das Icon für Gelbe Karten bei Spielern heute zum Einsatz. Collins legt sich den Ball zu weit vor und holt Sontheimer anschließend hart von den Beinen.
Okay, kurzes Fazit. In Braunschweig sind wird schon wieder auf dem Niveau des letzten Spieltages. Für einen Sieg brauchst du drei Tore. Davon sind die anderen Partien noch ein wenig weg.
50.
Karlsruhe - Heidenheim
Hofmann behauptet sich auf Höhe der Mittellinie und spielt dann einen guten Pass auf Goller, der auf der rechten Seite viel Platz und das Auge für Choi im Zentrum hat. Der Südkoreaner nimmt die Hereingabe mit vollem Risiko, drischt die Kugel aber volley deutlich über das Tor. So lässt das 2:0 noch ein wenig auf sich warten.
48.
Karlsruhe - Heidenheim
Nicht ungefährlich: Pick bringt einen Eckball von der linken Seite auf den kurzen Pfosten. Hüsing will aufs kurze Eck verlängern, aber der Ball landet nur im Außennetz. So lässt der Ausgleich noch ein wenig auf sich warten.
46.
Karlsruhe - Heidenheim
Schmidt reagiert und bringt Schimmer für Leipertz. Damit wird die Ausrichtung vermutlich etwas offensiver.
51.
Braunschweig - HSV
Tooor! Eintracht Braunschweig - HAMBURGER SV 2:2. Es wird immer wahrscheinlicher, dass "Moral" nach der Partie zum Thema wird. Der HSV erwischt einen Blitzstart und stellt die Begegnung kurz nach Wiederbeginn wieder auf null. Dudziak spielt einen grottigen Pass in die Spitze, den Behrendt abfangen kann. Aber dann legt er ihn für Terodde auf, wie das ein Hamburger kaum hätte besser tun können. Der schiebt von der Strafraumgrenze ins leere Tor.
46.
Paderborn - Würzburg
In personeller Hinsicht ist in Paderborn in keiner der Kabinen was passiert.
46.
Braunschweig - HSV
Zwei Wechsel gibt es aus Braunschweig zu vermelden. Natürlich in den Reihen des HSV. Für Jatta spielt jetzt Hunt. Onana übernimmt für Vagnoman. Die Eintracht bleibt unverändert.
46.
Die Spiele laufen wieder.
Kurz vor der Pause also der HSV mit einem Lebenszeichen in Braunschweig, damit die zweite Hälfte also schön spannend bleibt. Das gilt von der Theorie auch für die anderen beiden Spiele, wobei die Verhältnisse doch deutlicher sind, als es der Spielstand ausdrückt. Aber es sind ja schon ganz andere Teams wie verwandelt aus den Kabinen gekommen. Wir müssen noch niemanden abschreiben.
45+x.
Halbzeit
Alle Spiele sind nun in der Pause.
45.
Paderborn - Würzburg
Srbeny tankt sich auf der rechten Seite bis zur Grundlinie durch und legt flach vor den Würzburger Strafraum auf Justvan, der aus 17 Metern zum Schlenzer ins linke Eck ansetzt. Bonmann ist aber frühzeitig ins richtige Eck unterwegs und pariert stark.
45+2.
Braunschweig - Hamburg
Tooor! Eintracht Braunschweig - HAMBURGER SV 2:1. Das ist natürlich ein Treffer, der die Optik nochmal ein wenig verändert. Und vor allem die Ausgangssituation der Gäste für die zweite Hälfte. So frei konnte der HSV bisher aber auch nur selten im Strafraum kombinieren. Kittel geht zur Grundlinie auf der linken Seite und spielt zurück ins Zentrum, mit Wut und Wucht grätscht Kinsombi in dieses Zuspiel und erzwingt den Anschlusstreffer.
42.
Braunschweig - Hamburg
Tooor! EINTRACHT BRAUNSCHWEIG - Hamburger SV 2:0. Es gibt einfach Teams, die für Hierarchieren null Gespür haben. Kopfballstafette im Mittelfeld durch die Eintracht. Der Ball fliegt Richtung Strafraum, Hamburgs Leistner verlängert Richtung eigenem Tor und Bär startet durch, kommt vor Ulreich an den Ball und erhöht hier nahezu sensationell auf 2:0! Sollte der HSV das noch gewinnen, wird bei der PK "Moral" eine zentrale Rolle spielen.
39.
Paderborn - Würzburg
Bonmann kann zum ersten Mal einen festhalten! Srbeny revanchiert sich für Michels Assist und bedient seinen Offensivkollegen aus dem Zentrum heraus links im Sechzehner, Michel zieht aus 15 Metern ab. Bonmann nimmt den strammen Versuch im Torzentrum aber sicher auf. Ein 2:0 wäre hier mit Sicherheit schon die Vorentscheidung.
Aber ist eigentlich schon jemandem aufgefallen, dass alle Heimteams 1:0 führen? Unheimlich. Scheint aber nicht wie letzten Samstag zu sein. Da brauchtest du schon drei Treffer, um was zu reißen. Heute haben wir die Sparversion.
34.
Braunschweig - HSV
Unter Ideenreichtum leidet das Angriffsspiel der Hamburger bisher nicht. Die Braunschweiger Defensive steht bisher gut, gerade auch angesichts des Flankenbombardements.
32.
Paderborn - Würzburg
Nach dem Führungstreffer für Paderborn ist die Partie unterbrochen, denn durch den Rettungsversuch von Strohdiek auf der Linie ist das Tornetz gerissen. SO kann natürlich nicht weitergespielt werden. Wir wollen keine Phantomtore. Knappe vier Minuten dauert es, bevor wieder gespielt werden kann.
32.
Karlsruhe - Heidenheim
Man muss ein Wort über den Untergrund verlieren. Der ist nämlich in keinen guten Zustand. Aber das Ding heißt nicht umsonst Wildpark. Die Steigerung wäre dann Dschungel.
31.
Paderborn - Würzburg
Tooor! PADERBORN - Würzburg 1:0. Ballverlust der Kickers im Mittelfeld, und sofort schaltet Paderborn um. Michel steckt aus dem linken Halbfeld in die Spitze, Srbeny kann im Strafraum noch einmal verlängern, bugsiert den Ball so am herauseilenden Torsteher vorbei an den langen Innenpfosten.
30.
Braunschweig - HSV
Eine Torchance in dieser Partie. Die gabs für Braunschweig. Und die Eintracht nutzte sie. Darüber hinaus dominiert der HSV das Geschehen auf dem Platz in allen Belangen, ohne dabei die nötige Zielstrebigkeit an den Tag zu legen.
30.
Paderborn - Würzburg
Wir nähern uns der 30-Minuten-Marke in Paderborn, bisher haben wir eine wirkliche Chance gesehen. Die Paderborner haben die deutlich höheren Spielanteile, tun sich mit dem giftigen Gegenpressing der Würzburger aber enorm schwer.
25.
Paderborn - Würzburg
Steffen Baumgart echauffiert sich an der Seitenlinie zu intensiv nach einem Scharmützel zwischen Baumann und Collins, der Paderborner Trainer holt sich dafür seine dritte Gelbe Karte der Saison ab. Eine noch, und er muss ein Spiel aussetzen.
23.
Paderborn - Würzburg
Kopacz aus dem Nichts mit der ersten Großchance! Pieringer ist nach einem Durchstecker von Sontheimer 35 Meter vor dem Paderborner Tor völlig frei und schiebt sich nach halbrechts, bevor er quer an den langen Pfosten zu Kopacz passt. Der zieht vom linken Fünfereck direkt ab, Zingerle blockt den halbhohen Schuss im kurzen Eck aber sicher ab.
21.
Braunschweig - HSV
Ja, die Eintracht führt, aber wenn man sich die Bilder der Partie vor Augen führte und dabei den Treffer rausschnitt, käme man nie auf die Idee, dass die Gastgeber führen könnten.
18.
Karlsruhe - Heidenheim
Die KSC-Führung ist absolut verdient, denn der Gastgeber ist in allen Statistiken einen Tick besser. 59 Prozent Ballbesitz, 3:1 Torschüsse und 64 Prozent gewonnene Zweikämpfe - das ist bislang ein guter Vortrag des Eichner-Teams. Aber warum sollte dem FCH auch ausgerechnet in einem Derby der große Auswärtsdurchbruch gelingen?
16.
Braunschweig - HSV
Der dritte Eckstoß hat dann tatsächlich den ersten nennenswerten Torabschluss der Gäste zur Folge. Die hohe Hereingabe von Dudziak verlängert Terodde auf Höhe des ersten Pfostens per Kopf. Der Ball landet in den Armen von Fejzic. Standards könnten die Lösung sein!
13.
Braunschweig - HSV
Die Gäste dominieren die Partie zwar, aber sind bislang noch nicht ernsthaft torgefährlich geworden. Allerdings steht die Eintracht so tief, dass es nur eine Frage der Zeit ist. Chancen werden sich einstellen.
13.
Paderborn - Würzburg
Auch nach etwas mehr als zehn Minuten fehlt der Begegnung weiterhin der Biss. Die Würzburger sind engagiert im Spiel gegen den Ball, Paderborn zeigt, warum es offensiv in dieser Spielzeit bisher große Probleme hatte. Der SCP kann seine deutlich höheren Spielanteile nicht ansatzweise in Chancen ummünzen.
Tabelle
Ganz in die Spitze kann der KSC mit der Führung natürlich noch nicht vorstoßen. Doch die Badener sind jetzt bis auf einen Zähler an Kiel und Fürth rangerückt. Da bringt man sich in eine gute Ausgangsposition für die Rückrunde.
9.
Karlsruhe - Heidenheim
Fast die direkte Antwort durch den FCH. Pick zieht von der linken Seite ins Zentrum, lässt drei KSC-Spieler stehen und hat dann von der Sechzehnerkante völlig freie Schussbahn. Der Abschluss ist zwar hart, aber nicht platziert genug. Gersbeck kann mit beiden Fäusten parieren.
9.
Paderborn - Würzburg
Der Untergrund trägt heute nicht zu einem ordentlichen Spielfluss bei, es ist enorm seifig und rutschig. Dies merkt auch Schiedsrichter Koslowski, der in der Würzburger Hälfte wegrutscht. Er scheint aber unverletzt geblieben zu sein.
10.
Braunschweig - Hamburg
Tooor! EINTRACHT BRAUNSCHWEIG - Hamburger SV 1:0. Überraschender Spielverlauf in Braunschweig, wo die Eintracht mit dem ersten ernsthaften Vorstoß in Führung geht. Nach einem Einwurf von Kaufmann behauptet Proschwitz rechts in der Box den Ball, zieht diesen von der Grundlinie zur Mitte. Nahe des zweiten Pfostens hält Bär den Schädel hin, köpft in die Mitte, wo Kroos erfolgreich stochert.
6.
Karlsruhe - Heidenheim
Tooor! KARLSRUHER SC - FC Heidenheim 1:0. Nach einem Fernschuss von Wanitzek gibt es eine Ecke für den KSC. Ebenfalls Wanitzek bringt die von der rechten Seite auf den kurzen Pfosten, Goller verlängert mit dem Kopf und am langen Pfosten steht Bormuth völlig blank und köpft aus kurzer Distanz ins linke Eck.
4.
Braunschweig - HSV
Auf Braunschweiger Seite legt man das gesamte Augenmerk zunächst auf eine geordnete Defensive. Da lässt sich viel Respekt gegenüber der Angriffswucht der Gäste erkennen.
2.
Karlsruhe - Heidenheim
Und beim Spiel auf Augenhöhe? Ist ein Spiel auf Augenhöhe! Keine Mannschaft, die sich versteckt. Und tatsächlich hat Heidenheim die erste Möglichkeit, bei der notorischen Auswärtsschwäche so nicht unbedingt zu erwarten: Gersbeck bekommt einen Rückpass zugespielt, den er auch wegen des sehr umgepflügten Rasens nicht richtig unter Kontrolle bekommt. Kühlwetter läuft den Keeper an, aber der löst das dann mit einem kurzen Dribbling riskant, aber gekonnt.
2.
Braunschweig - HSV
Auch die Partie in Braunschweig beginnt mit mehr Ballbesitz beim Favoriten. Nach den ersten Eindrücken zu schließen, wird die Eintracht heute mit vielen langen Bällen operieren.
1.
Paderborn - Würzburg
Ziemlich verhaltener Beginn an der Pader mit viel Ballbesitz für die Gastgeber. Da fragt man sich natürlich, wie lange sich die Kickers noch Kickers nennen dürfen?
1.
Die Spiele haben begonnen!
Fakten
Und wo wir schon bei Stammformationen sind: Das gilt auch für den KSC. Der spielt zum dritten Mal mit unveränderter Anfangself. Es gelten dieselben Einschränkungen wie beim HSV.
Fakten
Noch ein paar Beobachtungen von der Seitenlinie: Daniel Thioune scheint seine Stammformation gefunden zu haben. Bereits zum vierten Mal in Folgen starten die Hamburger mit derselben Elf! Doch seien Sie versichert, dass diese Serie demnächst reißt. Schließlich steht die 2. Liga vor einer englischen Woche. Da wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit in absehbarer Zeit auch ein bisschen rotiert werden müssen.
vor Beginn
Ansonsten stehen noch zwei Partien auf dem Plan mit klarer Rollenverteilung. Absteiger Paderborn empfängt Schlusslicht Würzburg. Der HSV begibt sich zur Eintracht, die zurzeit den Relegationsplatz schmückt. Aber nicht den guten. Bei Punkten heute für Würzburg oder Braunschweig böte sich für Überschriften dringend der Gebrauch von "Überraschung" an.
vor Beginn
Wobei - so fürchterlich weit weg davon ist auch die Begegnung zwischen dem KSC und Heidenheim nicht. Eine Paarung aus dem unmittelbaren Verfolgerfeld der Spitzengruppe. Und ein Derby noch dazu! Der KSC steht vor dem vierten Sieg in Folge, und der würde dafür sorgen, dass die Badener wirklich oben mitspielen würden. Auszuschließen ist der nicht angesichts der Auswärtsschwierigkeiten beim FCH.
vor Beginn
Ziemlich spektakulär startete gestern der letzte Spieltag der Hinrunde der 2. Liga, man denke da besonders an das 3:3 zwischen Düsseldorf und Fürth. Aber das war auch ein echtes Spitzenspiel, heute ist die Ware eher etwas gemischt.
vor Beginn
Herzlich willkommen in der 2. Bundesliga zur Konferenz des 17. Spieltages.