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Liveticker: Fußball Bundesliga, TSG 1899 Hoffenheim - Werder Bremen, 21.02.2021

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PreZero Arena
TSG 1899 Hoffenheim
4:0
BEENDET
Werder Bremen
Vorschau
Aufstellung
Live
Daten
Tabelle
Damit endet unsere Berichterstattung vom 22. Spieltag der Fußball-Bundesliga. Wir danken für das Interesse, wünschen einen schönen Rest-Sonntag sowie einen guten Start in die neue Woche.
Nach dieser desolaten Leistung muss Werder den Kontrahenten in der Tabelle passieren lassen. Hoffenheim ist nun Elfter, Bremen Zwölfter. Die Grün-Weißen sollten sich schleunigst besinnen, worauf es im Fußball ankommt. Dann ist am kommenden Freitag im Weserstadion die Herausforderung Eintracht Frankfurt zu Gast. Auf die TSG wartet als nächstes eine internationale Aufgabe - das Europa-League-Rückspiel gegen Molde FK.
Am Ende behält die TSG 1899 Hoffenheim im Heimspiel gegen den SV Werder Bremen klar mit 4:0 die Oberhand. Abgebrüht und effizient gingen die Hausherren zu Werke, nutzten nahezu jede Chance zu einem Tor. Mit jedem Treffer wuchs das Selbstvertrauen. Und das strahlten die Kraichgauer auch aus. Clever zogen die Jungs von Sebastian Hoeneß das durch, ohne sich letztlich ein Bein auszureißen. Werder spielte optisch brav mit, verzeichnete in etwa genauso viele Spielanteile. Allerdings agierten die Hanseaten komplett harmlos. In der ersten Hälfte wurden zwei bis drei Torschüsse registriert, abhängig davon, ob ein abgeblockter Versuch von Milot Rashica aus der 39. Minute mitgezählt wurde. Gefährlich war keiner davon. Nach der Pause kam überhaupt nichts mehr. Die eklatant harmlosen Bremer schossen nicht ein einziges Mal aufs Tor. Welche Idee steckte da eigentlich dahinter? Wie bitteschön wollten die Männer von Florian Kohfeldt zum Erfolg kommen?
90.+1. | Kurz darauf ist schon Schluss. Schiedsrichter Robert Schröder beendet die Partie.
90. | Toooooor! TSG 1899 HOFFENHEIM - SV Werder Bremen 4:0. Letztlich laden die Gäste den Gegner noch zu einem weiteren Tor ein, bekommen das am und im eigenen Sechzehner nicht konsequent verteidigt. In zentraler Position gelangt somit Georginio Rutter in Schussposition, zielt aus etwa 17 Metern mit dem linken Fuß präzise und unhaltbar ins rechte Eck und gibt Jiri Pavlenka mit diesem Flachschuss das Nachsehen. Gleich bei seinem Bundesligadebüt trifft der Franzose nur drei Minuten nach seiner Einwechslung.