Wintersport

Tournee: Innsbruck & Bischofshofen erwarten Fan-Ansturm

Von APA
Innsbruck ist die dritte Station der Vierschanzentournee.

Noch gibt es in Innsbruck und Bischofshofen genügend Karten. Doch das Interesse an der laufenden Vierschanzentournee der Skispringer ist größer als zuletzt. Die Tournee-Veranstalter sprechen bereits von einem Erfolg - die 68. Auflage wird wieder von etwa 110.000 Menschen besucht werden.

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Die Traditionsveranstaltung rund um den Jahreswechsel steuert auf einen neuen Rekord zu, was die Auslastung an Qualifikationstagen angeht. Während die Vorausscheidung an den beiden deutschen Stationen Oberstdorf (15.500) und Garmisch (10.000) bereits seit längerem regelmäßig die Massen anzieht, hielt sich der Absatz diesbezüglich in Österreich in Grenzen.

"Die Kombitickets mit Qualifikation und Wettkampf werden so gut angenommen wie nie", berichtete am Dienstag aber Tournee-Pressechef Ingo Jensen der APA. "Insgesamt läuft der Verkauf in beiden Orten sehr gut. Eine Steigerung im Vergleich zu den beiden Vorjahren ist absehbar." In Bischofshofen werden am Vorwettkampftag (5.1.) 5.000-6.000 Zuschauer erwartet - das wäre Rekord.

Auch an den Wettkampftagen (Innsbruck 4.1., Bischofshofen 6.1.) werden die Zahlen der vergangenen beiden Jahre - Jahre ohne großen Hype - übertroffen werden. In Tirol erwarteten die Veranstalter bereits jetzt "ein ziemlich volles Haus" mit etwa 22.000 Zuschauern.

Bischofshofen: Hoffnung auf Podestplatz

In Bischofshofen waren im vergangenen Jahr durch den Wintereinbruch und Lawinengefahr zahlreiche Zufahrtsstraßen gesperrt. Kombiniert mit der schwachen Performance der ÖSV-Springer kamen nicht mehr als 15.000 Zuschauer. Diese Zahl wird - bei entsprechender Wetterlage - freilich wieder übertroffen werden. Bringen Österreichs Adler das Bergiselspringen gut über die Bühne, dürften sie den finalen Akt im Pongau vor etwa 20.000 Zuschauern fliegen. In besten Super-Adler-Zeiten strömten 20.000 bis 25.000 Menschen zur Paul-Außerleitner-Schanze.

Natürlich spielen die kollektiv starken Saison-Leistungen der heimischen Springer um Stefan Kraft, Philipp Aschenwald und Co. eine gewichtige Rolle. Jensen: "Wenn beispielweise Stefan Kraft in Garmisch aufs Podest springt, zieht der Verkauf sicher noch einmal gehörig an."

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