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Fussball

Rückschlag für den SK Rapid: Keine Vertragsverlängerung mit Leo Greiml

Von SPOX Österreich
SK Rapid Wien

Der SK Rapid hat einen Nackenschlag erlitten: Die Hütteldorfer können den Vertrag mit dem schwer verletzten Leo Greiml nicht verlängern. Das vermeldete Rapid am Montagnachmittag.

Nach seiner im Oktober erlittenen schweren Knieverletzung befindet sich Leo Greiml nach wie vor im Aufbautraining. Der 20-jährige Waldviertler wird sein angestrebtes Comeback aber nicht im Rapid-Trikot bestreiten. "Wir wurden von Leo beziehungsweise seinem Management informiert, dass er ab der kommenden Saison bei einem anderen Verein seinen nächsten Karriereschritt machen möchte", sagt Rapid-Geschäftsführer Zoran Barisic in einer Aussendung. Greimls Vertrag endet mit Saisonende.

"Ich bedauere das sehr, da ich einerseits überzeugt bin, dass es für Leos Entwicklung wichtig gewesen wäre, wenn er zumindest die kommende Saison noch für uns spielt und da wir andererseits das schon vor seiner Verletzung vorgelegte sehr gute Angebot für eine Vertragsverlängerung in den letzten Monaten noch zwei weitere Male attraktiver für ihn gestaltet haben. Daher gehe ich davon aus, dass die Entscheidung nicht nur sportliche Gründe hatte, aber so ist wohl unser Fußballgeschäft", hadert Barisic.

Der Innenverteidiger wechselte im Sommer 2018 von St. Pöltens U18 zum SK Rapid und absolvierte seither 57 Profispiele. Ende Oktober des Vorjahres zog sich Greiml beim 1:1 in Hartberg einen Kreuzbandriss zu. "Leo Greiml wünsche ich auf alle Fälle, dass er bald wieder vollständig genesen sein und wieder zu alter Leistungsstärke finden wird. Er hat sich seit seinem Wechsel zu uns vor knapp vier Jahren großartig entwickelt, die sich ihm gebotene Chance bestens genutzt und war immer ein Vorzeigeprofi, dem ich für seine weitere Laufbahn nur das Beste gönne", so Barisic.

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