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Fussball

Rapid-Trainer Ferdinand Feldhofer über Yusuf Demir: "Nicht zu viel erwarten"

Von SPOX Österreich
Yusuf Demir von Rapid Wien

Am Mittwochabend landete der SK Rapid wieder in Wien, das Trainingslager in Belek ist vorbei. Trainer Ferdinand Feldhofer spricht über die zwölf Tage in der Türkei und Rückkehrer Yusuf Demir.

Ein Testspiel gegen KS Cracovia konnte mit 2:1 gewonnen werden, gegen Pogon Stettin und FK Teplice setzte es jeweils eine 1:2-Niederlage. Ergebnisse, die wohl nicht zu hoch bewertet werden dürfen.

„Die drei Testspiele haben gezeigt, dass wir vor allem athletisch sehr gut unterwegs sind und richtig viele Dinge, die wir trainiert haben, schon umgesetzt worden sind“, sagt Trainer Ferdinand Feldhofer zur Kronen Zeitung. „Ich sehe in der Mannschaft noch ein großes Potenzial nach oben.“

In Belek musste Rapid auch Abschiede verzeichnen. Schlüsselspieler Ercan Kara (Orlando) und Maximilian Ullmann (Venedig) verabschiedeten sich. Sie werden wohl auch nicht die letzten Abgänge bleiben.

„Wir waren darauf vorbereitet, dass solche Dinge passieren werden. Erfahrungsgemäß kann es dann immer wieder sehr schnell gehen. Doch warten wir ab, wie es am Ende ausgehen wird“, sagt Feldhofer nüchtern, der dafür auf Rückkehrer Yusuf Demir zurückgreifen darf: „Er findet Tag für Tag besser rein, es wird aber noch etwas dauern, bis er wieder zu alter Stärke gefunden hat. Insofern dürfen wir uns von ihm in den ersten Wochen nicht zu viel erwarten, um ihn auch nicht zu sehr unter Druck zu setzen.“

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