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Fussball

WSG Tirol - SK Rapid Wien: Die Bundesliga im TV und Livestream sehen

Von SPOX Österreich
Taxi Fountas, SK Rapid Wien

Am heutigen Mittwoch begegnen sich WSG Tirol und SK Rapid Wien zum zweiten Mal innerhalb kürzester Zeit. SPOX erklärt, wo ihr das Aufeinandertreffen im TV, Livestream und Liveticker mitverfolgen könnt.

Rapid Wien hat gute Karten auf den zweiten Platz in der österreichischen Bundesliga. Dieser berechtigt zur Champions-League-Qualifikation. Dem SK Sturm ist man vier Zähler voraus, der LASK befindet sich fünf Punkte hinter den Hütteldorfern. Auf Spitzenreiter Salzburg fehlen acht Zähler.

Dahingegen ist die WSG auf Rang sechs abgerutscht. Dies bedeutet, die Tiroler würden - nach derzeitigem Stand - nicht einmal im Playoff um den Europa-League-Qualifikationsplatz spielen. Mit einem Sieg gegen Rapid und einer WAC-Niederlage in Salzburg kann die WSG immerhin Rang fünf zurückerobern.

WSG Tirol - SK Rapid Wien: Livestream und TV Übertragung

Die TV-Rechte zur österreichischen Bundesliga liegen beim Pay-TV-Sender Sky. Das Spiel zwischen WSG Tirol und Rapid Wien gibt es auf Sky Sport Austria 4 bzw. Sky Sport Austria 4 HD zu sehen. Übertragungsbeginn ist um 17.30 Uhr, eine Stunde später folgt der Anpfiff.

Wer die Partie in Konferenz mit den Parallelspartien Red Bull Salzburg - WAC und LASK - SK Sturm sehen möchte, wird auf Sky Sport Austria 2 bzw. Sky Sport Austria 2 HD fündig.

Zudem haben Sky-Abonnenten die Möglichkeit, das Match WSG gegen Rapid auch im Livestream via SkyGo-App zu sehen.

WSG gegen Rapid im Liveticker

All jene ohne Abo, können auf den umfassenden und stets aktuellen SPOX-Liveticker zurückgreifen. Hier geht´s lang

Die Tabelle der Meistergruppe

#VereinSpiele+/-Pkt.
1RB Salzburg275038
2Rapid Wien272630
3Sturm Graz271426
4LASK271625
5Wolfsberger AC27-522
6WSG Tirol27-121

SK Rapid: Wahl von Ljubicic überraschte Barisic

Der Wechsel von Rapid-Kapitän Dejan Ljubicic zum 1. FC Köln überraschte Sportchef Zoran Barisic. "Ich hätte mir - so wie die meisten - einen anderen Verein erwartet. Aber das ist allein Dejans Sache", sagt er zum Kurier. "Jetzt ist seine Entscheidung gefallen, und wir glauben, dass er die von uns erwarteten Leistungen wieder bringen wird."

Darüber macht sich auch Rapid-Trainer Dietmar Kühbauer keine Sorgen: "Ich kenne Dejan Ljubicic so gut, um zu wissen, dass er jetzt definitiv in Gedanken noch nicht bei seinem neuen Verein ist. Er hat bei uns noch ein paar wichtige Spiele, die will und wird er gut bestreiten, alles andere würde nicht seinem Naturell entsprechen. Wir wollen gemeinsam als Team noch unsere Saisonziele erreichen, Dejan wird einen wichtigen Teil dazu beitragen können."

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