Fussball

SKN St. Pölten erklärt vorzeitigen Abgang von Stefan Stangl

Von SPOX Österreich
Stefan Stangl im SKN-Trikot

Im Laufe der Woche vermeldete der SKN St. Pölten, dass Stefan Stangl die Niederösterreicher schon während der laufenden Saison verlässt.

St. Pölten nehme von einem vertraglich geregelten Recht Gebrauch und löse den Kontrakt mit dem mittlerweile 28-jährigen Linksverteidiger mit 15. Juni wieder auf.

Bei Sky ging St. Pölten-Manager Andreas Blumauer weiter auf Stangls Abschied ein.

"Stefan Stangl ist ein super Typ gewesen und hat uns einiges weitergeholfen. Aber auch aus der Unsicherheit der Planung heraus haben wir eine Option eingebaut, wo wir gesagt haben: Wir schauen uns das mal an. Wir haben uns vorweg da schon eine Sicherheitsoption eingebaut, wo wir gesagt haben, die nützten wir jetzt. Solange wir nicht wissen, wie es weitergeht, lösen wir den Vertrag jetzt mal auf. Aber das hat nichts damit zu tun, dass Stefan nicht performt hat oder nicht reingepasst hat", so Blumauer.

Stangl, der unter Marcel Koller auch ein Länderspiel absolvierte, war erst im Oktober zu den Niederösterreichern gestoßen. Zuvor stand er - meist nur für kurze Zeit - bei Slovan Bratislava, Red Bull Salzburg, Austria Wien, Rapid Wien, Wiener Neustadt, Horn, Grödig und Sturm Graz unter Vertrag.

SKN St. Pölten: Heuert Georg Zellhofer an?

Zudem kommentierte Blumauer auch jene Gerüchte, die Georg Zellhofer mit dem Sportdirektor-Job in St. Pölten in Verbindung bringen: "Natürlich kann ich mir das vorstellen. Georg ist ein großer Experte und ein ganz sympathischer Kerl. Aber wie gesagt: Wir konzentrieren uns mal auf das Fußballerische. Jetzt schauen wir, dass wir in der Liga bleiben und dann schauen wir, wie wir uns neu aufstellen oder vielleicht bleibt es auch so."

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