Fussball

Causa um Maximilian Wöber: Richard Strebinger relativiert Aussagen über SK-Rapid-Ultras

Von SPOX Österreich
Richard Strebinger versucht Rapid-Fans zu verstehen

Richard Strebinger hat am Donnerstagabend seine Aussagen über die Beschimpfungen der Rapid-Fans Richtung Ex-Teamkollegen Maximilian Wöber relativiert.

"Ich bin ein sehr gläubiger Mensch und darum hat Hass in meinem Leben keinen Platz. Generell sollte niemand so behandelt werden, wie es gestern der Fall war. Ich persönlich habe mich immer sehr gut mit Maxi Wöber verstanden und werde das auch weiterhin tun", schreibt der Rapid-Torhüter auf Facebook.

Richard Strebinger: "Leider etwas ungeschickt"

"Im Interview nach dem Spiel wollte ich, leider etwas ungeschickt, lediglich versuchen, die Sichtweise unserer emotionalsten Fans wiederzugeben. Es war dabei niemals in meinem Sinne, Maxi oder seine Familie damit zu beleidigen. Für mich ist dieses Thema damit abgeschlossen, wir sehen uns am Sonntag gegen Hartberg!"

Nach der 1:2-Cup-Niederlage zeigte Strebinger für die Ultras der Hütteldorfer Verständnis. "Für viele ist es eine Berufung, Rapid-Fans zu sein. Deshalb muss man verstehen, dass sie sehr emotional reagieren. Natürlich versteht das nicht jeder, das ist ganz logisch. Für eine Außenstehenden ist das nicht so zu verstehen. Aber Rapid ist ihr Leben und für sie ist das dann eigentlich Verrat. Manchen könntest du einen Geldkoffer mit zehn Millionen Euro hinstellen und sie würden kein einziges Mal für Salzburg jubeln", sagte Strebinger in der Mixed-Zone.

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