So bewertet Djuricin seine Neuen

Von SPOX Österreich
Rapid-Trainer Goran Djuricin
© GEPA

In Fußball-Österreich waren Rapid Wiens Transferaktivitäten über den Sommer Gesprächsthema Nummer eins. Viel kritisiert und genau betrachtet wurde die Herangehensweise der Wiener. Schlussendlich verpflichtete Sportdirektor Fredy Bickel Lucas Galvao (SCR Altach), Thanos Petsos (Werder Bremen) und Veton Berisha (Greuther Fürth).

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Zuvor wurde bereits Boli Bolingoli-Mbombo von Brügge verpflichtet. 2,2 Millionen Euro legte Rapid für seine Neuzugänge mindestens auf den Tisch, während für den Verkauf von Maximilian Wöber 7,5 Millionen Euro in die Kassa flossen.

Für Goran Djuricin haben sich die Wiener jedenfalls verstärkt, was er im Kurier zum Ausdruck bringt: "Galvao, Petsos, Berisha - so wie sie sich bisher präsentieren, sehe ich drei echte Verstärkungen." Der Brasilianer Galvao wirke demnach überhaupt nicht wie ein Neuzugang, sondern ideal integriert. Er sei unauffällig, aber stark und wertvoll.

"Veton ist ein offener, umgänglicher Typ ist und gleich Gas gibt. Er kann Solospitze spielen, ebenso wie im 4-4-2 oder offensiv an der Flanke. Veton eröffnet uns neue Möglichkeiten", beschreibt Djuricin den neuen Stürmer. Und Petsos? "Er strahlt schon jetzt Ruhe aus, ist stark am Ball und wird uns künftig sicher helfen."

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