Von 2010/2011 bis 2019/2020: Die Sturm-Graz-Topelf des Jahrzehnts

 
Ein Jahrzehnt geht zu Ende. Wir haben die Top-Elf des SK Sturm zwischen der Meistersaison 2010/11 und der aktuellen Spielzeit 2019/2020 zusammengetragen. Ein schwierigeres Unterfangen, als man denkt.
© GEPA
Ein Jahrzehnt geht zu Ende. Wir haben die Top-Elf des SK Sturm zwischen der Meistersaison 2010/11 und der aktuellen Spielzeit 2019/2020 zusammengetragen. Ein schwierigeres Unterfangen, als man denkt.
Michael Esser (Tor): Der Deutsche, heute bei TSG Hoffenheim, absolvierte zwischen 2015 und 2016 41 Partien für den SK Sturm und war in diesem Jahrzehnt wohl der beste Fänger der Grazer. Landet knapp vor Gratzei.
© GEPA
Michael Esser (Tor): Der Deutsche, heute bei TSG Hoffenheim, absolvierte zwischen 2015 und 2016 41 Partien für den SK Sturm und war in diesem Jahrzehnt wohl der beste Fänger der Grazer. Landet knapp vor Gratzei.
Gordon Schildenfeld (Innenverteidigung): Der Kroate holte mit dem SK Sturm die Meisterschaft und den Cup-Titel. Absolvierte 92 Partien für die Grazer und geht mit dem Namen "Flash Gordon" als ewiger Publikumsliebling in die Geschichte ein.
© GEPA
Gordon Schildenfeld (Innenverteidigung): Der Kroate holte mit dem SK Sturm die Meisterschaft und den Cup-Titel. Absolvierte 92 Partien für die Grazer und geht mit dem Namen "Flash Gordon" als ewiger Publikumsliebling in die Geschichte ein.
Nikola Vujadinovic (Innenverteidigung): Der Abwehrchef aus Montenegro dirigierte Sturms Verteidigung zwischen 2012 und 2014. Erzielte in 78 Partien starke 10 Tore. Zog dann zu CA Osasuna weiter. Heute bei NK Domzale (Slowenien).
© GEPA
Nikola Vujadinovic (Innenverteidigung): Der Abwehrchef aus Montenegro dirigierte Sturms Verteidigung zwischen 2012 und 2014. Erzielte in 78 Partien starke 10 Tore. Zog dann zu CA Osasuna weiter. Heute bei NK Domzale (Slowenien).
Dario Maresic (Innenverteidung): 82 Partien absolvierte der heute 20-Jährige für seinen Jugendverein, bevor er 3 Millionen Euro in die Vereinskasse spülte. Wartet in Frankreich auf seine erste Einsatzminute.
© GEPA
Dario Maresic (Innenverteidung): 82 Partien absolvierte der heute 20-Jährige für seinen Jugendverein, bevor er 3 Millionen Euro in die Vereinskasse spülte. Wartet in Frankreich auf seine erste Einsatzminute.
Peter Zulj (Zentrales Mittelfeld): Der österreichische Nationalspieler lief 65 Mal für Sturm auf, sammelte 38 Scorerpunkte, holte den Cup-Titel, wurde Spieler des Jahres 17/18 und brachte den Steirern 2,5 Millionen Euro ein. Was will man mehr?
© GEPA
Peter Zulj (Zentrales Mittelfeld): Der österreichische Nationalspieler lief 65 Mal für Sturm auf, sammelte 38 Scorerpunkte, holte den Cup-Titel, wurde Spieler des Jahres 17/18 und brachte den Steirern 2,5 Millionen Euro ein. Was will man mehr?
Otar Kiteishvili (Zentrales Mittelfeld): Günter Kreissls Entdeckung zangelt seit Sommer 2018 im Mittelfeld der Grazer. Hält in der laufenden Saison bei 9 Scorerpunkten. Seine Mitspieler rufen ihn wegen seiner engen Ballführung "Messi".
© GEPA
Otar Kiteishvili (Zentrales Mittelfeld): Günter Kreissls Entdeckung zangelt seit Sommer 2018 im Mittelfeld der Grazer. Hält in der laufenden Saison bei 9 Scorerpunkten. Seine Mitspieler rufen ihn wegen seiner engen Ballführung "Messi".
Andreas Hölzl (Rechtes Mittelfeld): Meister, Pokalsieger, Dauerläufer, Nationalspieler, Kapitän - Hölzl spulte bei Sturm bis Sommer 2014 seine Kilometer ab. Am Ende etwas verbraucht, verabschiedete sich nach Innsbruck.
© GEPA
Andreas Hölzl (Rechtes Mittelfeld): Meister, Pokalsieger, Dauerläufer, Nationalspieler, Kapitän - Hölzl spulte bei Sturm bis Sommer 2014 seine Kilometer ab. Am Ende etwas verbraucht, verabschiedete sich nach Innsbruck.
Florian Kainz (Linkes Mittelfeld): Der heutige Köln-Kicker wurde bei Sturm groß, lief 122 mal in Schwarz-Weiß auf, holte den Meistertitel und sammelte 36 Scorerpunkte. Machte sich mit seinem Rapid-Transfer keine Freunde.
© GEPA
Florian Kainz (Linkes Mittelfeld): Der heutige Köln-Kicker wurde bei Sturm groß, lief 122 mal in Schwarz-Weiß auf, holte den Meistertitel und sammelte 36 Scorerpunkte. Machte sich mit seinem Rapid-Transfer keine Freunde.
Thorsten Röcher (Offensives Mittelfeld): Mittlerweile bei seinem zweiten Graz-Aufenthalt ist der 28-Jährige unumstrittener Schlüsselspieler. 36 Scorerpunkte in 51 Spielen für Sturm sind beeindruckend. Zuletzt immer wieder angeschlagen.
© GEPA
Thorsten Röcher (Offensives Mittelfeld): Mittlerweile bei seinem zweiten Graz-Aufenthalt ist der 28-Jährige unumstrittener Schlüsselspieler. 36 Scorerpunkte in 51 Spielen für Sturm sind beeindruckend. Zuletzt immer wieder angeschlagen.
Deni Alar (Sturm): Alar im Team des Jahrzehnts könnte für wütende Leserbriefe sorgen, lässt sich aber mit seinen 41 Toren für Sturm Graz schnell argumentieren. Tendenziell aber kein Publikumsliebling.
© GEPA
Deni Alar (Sturm): Alar im Team des Jahrzehnts könnte für wütende Leserbriefe sorgen, lässt sich aber mit seinen 41 Toren für Sturm Graz schnell argumentieren. Tendenziell aber kein Publikumsliebling.
Roman Kienast (Sturm): Mit 19 Treffern bester Torschütze in der Meistersaison 10/11. Heute kickt er für Stripfing (Regionalliga Ost), für Sturm traf er immerhin 55 Mal. Öfter als jeder andere Sturm-Angreifer in diesem Jahrzehnt.
© GEPA
Roman Kienast (Sturm): Mit 19 Treffern bester Torschütze in der Meistersaison 10/11. Heute kickt er für Stripfing (Regionalliga Ost), für Sturm traf er immerhin 55 Mal. Öfter als jeder andere Sturm-Angreifer in diesem Jahrzehnt.
Franco Foda (Trainer): Die Entscheidung fällt nicht schwer: Foda holte als Trainer die Meisterschaft und den Cup-Titel nach Graz. Heute Teamchef der österreichischen Nationalmannschaft.
© GEPA
Franco Foda (Trainer): Die Entscheidung fällt nicht schwer: Foda holte als Trainer die Meisterschaft und den Cup-Titel nach Graz. Heute Teamchef der österreichischen Nationalmannschaft.
Ersatzbank: Christian Gratzei, Michael Madl, Lukas Spendlhofer, Charalampos Lykogiannis, Donis Avdijaj, Samir Muratovic, Imre Szabics, Marco Djuricin;
© GEPA
Ersatzbank: Christian Gratzei, Michael Madl, Lukas Spendlhofer, Charalampos Lykogiannis, Donis Avdijaj, Samir Muratovic, Imre Szabics, Marco Djuricin;
© SPOX
1 / 1
Werbung
Werbung