Beric, Hofmann & Co.: Die SK-Rapid-Elf des Jahrzehnts

 
Das Jahrzehnt neigt sich dem Ende zu - und damit eine volle Dekade ohne Titel für den SK Rapid. Wer schafft es in die Top-Elf des Jahrzehnts der Hütteldorfer? SPOX hat die Zusammenfassung.
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Das Jahrzehnt neigt sich dem Ende zu - und damit eine volle Dekade ohne Titel für den SK Rapid. Wer schafft es in die Top-Elf des Jahrzehnts der Hütteldorfer? SPOX hat die Zusammenfassung.
Richard Strebinger (Tor): Im Sommer 2015 heuerte Strebinger für 500.000 Euro von Werder Bremen an. Gut investiertes Geld – der 26-Jährige absolvierte bereits 157 Partien für die Hütteldorfer. Meistens mit guten Leistungen.
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Richard Strebinger (Tor): Im Sommer 2015 heuerte Strebinger für 500.000 Euro von Werder Bremen an. Gut investiertes Geld – der 26-Jährige absolvierte bereits 157 Partien für die Hütteldorfer. Meistens mit guten Leistungen.
Boli Bolingoli (Linksverteidiger): Definitiv ein Außenverteidiger mit Stärken in der Offensive. Rapid verkaufte den 24-Jährigen für 3,3 Millionen an Celtic, wo er den zu Arsenal abgewanderten Tierney ersetzte. Für Rapid eine Erfolgsgeschichte.
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Boli Bolingoli (Linksverteidiger): Definitiv ein Außenverteidiger mit Stärken in der Offensive. Rapid verkaufte den 24-Jährigen für 3,3 Millionen an Celtic, wo er den zu Arsenal abgewanderten Tierney ersetzte. Für Rapid eine Erfolgsgeschichte.
Mario Sonnleitner (Innenverteidiger): Für Leute wie Sonnleitner wurde der Begriff Urgestein erfunden. Lief für die Wiener sagenhafte 343 Mal auf. Auch jetzt nach seiner Verletzung wieder gesetzt.
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Mario Sonnleitner (Innenverteidiger): Für Leute wie Sonnleitner wurde der Begriff Urgestein erfunden. Lief für die Wiener sagenhafte 343 Mal auf. Auch jetzt nach seiner Verletzung wieder gesetzt.
Christopher Dibon (Innenverteidiger): Steuert ebenfalls auf die Kategorie Urgestein zu. Eigentlich nur von Verletzungen zu bremsen. Weil Soma im letzten Jahrzehnt zu wenig spielte und Galvao zu schnell verkauft wurde, landet er im Team des Jahrzehnts.
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Christopher Dibon (Innenverteidiger): Steuert ebenfalls auf die Kategorie Urgestein zu. Eigentlich nur von Verletzungen zu bremsen. Weil Soma im letzten Jahrzehnt zu wenig spielte und Galvao zu schnell verkauft wurde, landet er im Team des Jahrzehnts.
Christopher Trimmel (Rechtsverteidiger): Heute macht Trimmel mit Union Berlin die Bundesliga unsicher (16 Spiele, 5 Vorlagen). Aber jahrelang war er Identifikationsfigur bei Rapid und nicht wegzudenken. Wollte im Sommer 2014 ein neues Abenteuer wagen.
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Christopher Trimmel (Rechtsverteidiger): Heute macht Trimmel mit Union Berlin die Bundesliga unsicher (16 Spiele, 5 Vorlagen). Aber jahrelang war er Identifikationsfigur bei Rapid und nicht wegzudenken. Wollte im Sommer 2014 ein neues Abenteuer wagen.
Stefan Schwab (Zentrales Mittelfeld): Pehlivan und Kavlak verabschiedeten sich schon ganz früh im Jahrzehnt, weshalb der aktuelle Captain Stefan Schwab zum Zug kommt. Hielt in 228 Partien seine Knochen hin. Seine Ausbeute: 47 Tore, 49 Vorlagen.
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Stefan Schwab (Zentrales Mittelfeld): Pehlivan und Kavlak verabschiedeten sich schon ganz früh im Jahrzehnt, weshalb der aktuelle Captain Stefan Schwab zum Zug kommt. Hielt in 228 Partien seine Knochen hin. Seine Ausbeute: 47 Tore, 49 Vorlagen.
Steffen Hofmann (Zentrales Mittelfeld): Läutete den Übergang zur neuen Generation ein und war eigentlich noch bis zum Ende der Saison 2015/2016 Schlüsselspieler in Grün-Weiß. Heute ist der 39-Jährige Talentemanager.
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Steffen Hofmann (Zentrales Mittelfeld): Läutete den Übergang zur neuen Generation ein und war eigentlich noch bis zum Ende der Saison 2015/2016 Schlüsselspieler in Grün-Weiß. Heute ist der 39-Jährige Talentemanager.
Florian Kainz (Linkes Mittelfeld): Im Sommer 2014 luchste der Rapid Sturm Flügel-Talent Kainz für 350.000 Euro ab. Ein Top-Deal für Rapid. Absolvierte 84 Partien, sammelte 44 Scorerpunkte und wurde für über 3 Millionen Euro an Werder verkauft.
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Florian Kainz (Linkes Mittelfeld): Im Sommer 2014 luchste der Rapid Sturm Flügel-Talent Kainz für 350.000 Euro ab. Ein Top-Deal für Rapid. Absolvierte 84 Partien, sammelte 44 Scorerpunkte und wurde für über 3 Millionen Euro an Werder verkauft.
Louis Schaub (Rechtes Mittelfeld): Man will es nicht glauben, aber Schaub absolvierte für Rapid astronomische 204 Partien, sammelte dabei starke 75 Scorerpunkte. Am Ende kassierte Rapid auch noch 3,5 Millionen Euro vom FC Köln.
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Louis Schaub (Rechtes Mittelfeld): Man will es nicht glauben, aber Schaub absolvierte für Rapid astronomische 204 Partien, sammelte dabei starke 75 Scorerpunkte. Am Ende kassierte Rapid auch noch 3,5 Millionen Euro vom FC Köln.
Terrence Boyd (Stürmer): Dockte im Sommer 2012 von Borussia Dortmund II an und hinterließ schnell Eindruck. 80 Spiele, 37 Tore und 11 Vorlagen später verabschiedete sich der US-Boy Richtung Leipzig. Kostenpunkt: Zwei Millionen Euro.
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Terrence Boyd (Stürmer): Dockte im Sommer 2012 von Borussia Dortmund II an und hinterließ schnell Eindruck. 80 Spiele, 37 Tore und 11 Vorlagen später verabschiedete sich der US-Boy Richtung Leipzig. Kostenpunkt: Zwei Millionen Euro.
Robert Beric (Stürmer): Vermutlich der beste Rapid-Angreifer des letzten Jahrzehnts. Der heute 28-jährige St. Etienne-Stürmer traf in 49 Auftritten 33 Mal und brachte bei seinem Abschied einen Reinerlös von 7,5 Millionen Euro ein.
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Robert Beric (Stürmer): Vermutlich der beste Rapid-Angreifer des letzten Jahrzehnts. Der heute 28-jährige St. Etienne-Stürmer traf in 49 Auftritten 33 Mal und brachte bei seinem Abschied einen Reinerlös von 7,5 Millionen Euro ein.
Ersatzbank: Jan Novota, Stefan Stangl, Lucas Galvao, Marcel Sabitzer, Guido Burgstaller, Thomas Murg, Joelinton;
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Ersatzbank: Jan Novota, Stefan Stangl, Lucas Galvao, Marcel Sabitzer, Guido Burgstaller, Thomas Murg, Joelinton;
Zoran Barisic (Trainer): Der heutige Geschäftsführer Sport coachte Rapid zwischen 2013 und 2016. Brachte zahlreiche Talente hervor, hielt 148 Partien durch (in Hütteldorf eine Seltenheit) und wurde dreimal en suite Vizemeister.
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Zoran Barisic (Trainer): Der heutige Geschäftsführer Sport coachte Rapid zwischen 2013 und 2016. Brachte zahlreiche Talente hervor, hielt 148 Partien durch (in Hütteldorf eine Seltenheit) und wurde dreimal en suite Vizemeister.
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