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Kult pur! Die letzten 22 Torschützenkönige der österreichischen Bundesliga

 
Trotz langer Unterbrechung konnte die vergangene Saison fertig gespielt werden und brachte mit Shon Weissman einen verdienten Torschützenkönig. SPOX zeigt die letzten 21 seiner Vorgänger. Mit viel Bundesliga-Kult.
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Trotz langer Unterbrechung konnte die vergangene Saison fertig gespielt werden und brachte mit Shon Weissman einen verdienten Torschützenkönig. SPOX zeigt die letzten 21 seiner Vorgänger. Mit viel Bundesliga-Kult.
1998/99: Eduard Glieder (Casino Salzburg - 34 Spiele, 22 Tore): Einer der konstantesten Torjäger im heimischen Fußball. Setzte sich in dieser Saison deutlich gegen Haas, Mayrleb, Vastic und Reinmayr durch.
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1998/99: Eduard Glieder (Casino Salzburg - 34 Spiele, 22 Tore): Einer der konstantesten Torjäger im heimischen Fußball. Setzte sich in dieser Saison deutlich gegen Haas, Mayrleb, Vastic und Reinmayr durch.
1999/00: Ivica Vastic (Sturm Graz - 35 Spiele, 32 Tore): Spielte in Osims Meistermannschaft eine magische Saison, auf Rang zwei der Torschützenliste landete Austrias Mayrleb mit satten elf Toren weniger.
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1999/00: Ivica Vastic (Sturm Graz - 35 Spiele, 32 Tore): Spielte in Osims Meistermannschaft eine magische Saison, auf Rang zwei der Torschützenliste landete Austrias Mayrleb mit satten elf Toren weniger.
2000/01: Radoslaw Gilewicz (FC Tirol - 31 Spiele, 22 Tore): Nach Sturms Hochphase folgte die Dominanz des FC Tirol. Gesicht des österreichischen Meisters war der Pole Gilewicz, der insgesamt 99 Bundesliga-Tore erzielen sollte.
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2000/01: Radoslaw Gilewicz (FC Tirol - 31 Spiele, 22 Tore): Nach Sturms Hochphase folgte die Dominanz des FC Tirol. Gesicht des österreichischen Meisters war der Pole Gilewicz, der insgesamt 99 Bundesliga-Tore erzielen sollte.
2001/02: Ronald Brunmayr (GAK - 31 Spiele, 27 Tore): Eine fantastische Saison lieferte Brunmayr für Werner Gregoritschs GAK ab. Die Rotjacken wurden in dieser Spielzeit Dritter.
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2001/02: Ronald Brunmayr (GAK - 31 Spiele, 27 Tore): Eine fantastische Saison lieferte Brunmayr für Werner Gregoritschs GAK ab. Die Rotjacken wurden in dieser Spielzeit Dritter.
2002/03: Axel Lawaree (SW Bregenz - 34 Spiele, 21 Tore): Dass Axel Lawaree mit dem Vorletzten SW Bregenz die Torjägerkrone holen konnte, darf als Sensation gewertet werden. Der Zweitplatzierte Glieder traf fünfmal weniger.
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2002/03: Axel Lawaree (SW Bregenz - 34 Spiele, 21 Tore): Dass Axel Lawaree mit dem Vorletzten SW Bregenz die Torjägerkrone holen konnte, darf als Sensation gewertet werden. Der Zweitplatzierte Glieder traf fünfmal weniger.
2003/04: Roland Kollmann (GAK - 32 Spiele, 27 Tore): Die Saison 03/04 hatte einige legendäre Stürmer. Kollmann setzte sich gegen Rushfeld, Mayrleb, Linz und Gilewicz durch.
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2003/04: Roland Kollmann (GAK - 32 Spiele, 27 Tore): Die Saison 03/04 hatte einige legendäre Stürmer. Kollmann setzte sich gegen Rushfeld, Mayrleb, Linz und Gilewicz durch.
2004/05: Christian Mayrleb (SV Pasching - 34 Spiele, 21 Tore): Mayrleb war eine große Konstante in den Torjägerlisten vieler Jahre. Setzte sich knapp gegen Rushfeld durch, auf Rang drei landete GAK-Kreativspieler Mario Bazina.
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2004/05: Christian Mayrleb (SV Pasching - 34 Spiele, 21 Tore): Mayrleb war eine große Konstante in den Torjägerlisten vieler Jahre. Setzte sich knapp gegen Rushfeld durch, auf Rang drei landete GAK-Kreativspieler Mario Bazina.
2005/2006: Sanel Kuljic (SV Ried – 34 Spiele, 15 Tore) und Roland Linz (Austria Wien – 31 Spiele, 15 Tore): Eine eher torarme Saison. Hinter dem Torschützen-König-Duo Linz/Kuljic lauerte schon Mattersburgs Michi Mörz mit "nur" elf Toren.
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2005/2006: Sanel Kuljic (SV Ried – 34 Spiele, 15 Tore) und Roland Linz (Austria Wien – 31 Spiele, 15 Tore): Eine eher torarme Saison. Hinter dem Torschützen-König-Duo Linz/Kuljic lauerte schon Mattersburgs Michi Mörz mit "nur" elf Toren.
2006/07: Alexander Zickler (Red Bull Salzburg - 29 Spiele, 22 Tore): Der Deutsche heuerte vom FC Bayern an und wurde prompt vor Altachs Leonardo Torschützenkönig.
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2006/07: Alexander Zickler (Red Bull Salzburg - 29 Spiele, 22 Tore): Der Deutsche heuerte vom FC Bayern an und wurde prompt vor Altachs Leonardo Torschützenkönig.
2007/08: Alexander Zickler (Red Bull Salzburg - 29 Spiele, 16 Tore): In der Saison darauf konnte der DFB-Spieler sein Kunststück wiederholen, diesmal vor Mario Haas und Ivica Vastic (damals beim LASK).
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2007/08: Alexander Zickler (Red Bull Salzburg - 29 Spiele, 16 Tore): In der Saison darauf konnte der DFB-Spieler sein Kunststück wiederholen, diesmal vor Mario Haas und Ivica Vastic (damals beim LASK).
2008/09: Marc Janko (Red Bull Salzburg - 34 Spiele, 39 Tore): Red Bull Salzburgs Janko lieferte mit 39 Toren eine Monstersaison der Extraklasse und verwies Hoffer (27 Tore) und Maierhofer (23 Tore) auf die Plätze.
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2008/09: Marc Janko (Red Bull Salzburg - 34 Spiele, 39 Tore): Red Bull Salzburgs Janko lieferte mit 39 Toren eine Monstersaison der Extraklasse und verwies Hoffer (27 Tore) und Maierhofer (23 Tore) auf die Plätze.
2009/10: Steffen Hofmann (Rapid Wien - 36 Spiele, 20 Tore): Die Rapid-Legende holte 2009/2010 als Mittelfeldspieler die Torjägerkrone. Fette 17 Torvorlagen inklusive.
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2009/10: Steffen Hofmann (Rapid Wien - 36 Spiele, 20 Tore): Die Rapid-Legende holte 2009/2010 als Mittelfeldspieler die Torjägerkrone. Fette 17 Torvorlagen inklusive.
2010/2011: Roland Linz (FK Austria Wien - 36 Spiele, 21 Tore): Meister wurde in dieser Saison sensationell der SK Sturm. Top-Torschütze wurde mit 21 Toren aber Austria-Stürmer Roland Linz. Vor Roman Kienast (19), Roman Wallner (18) und Hamdi Salihi (18).
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2010/2011: Roland Linz (FK Austria Wien - 36 Spiele, 21 Tore): Meister wurde in dieser Saison sensationell der SK Sturm. Top-Torschütze wurde mit 21 Toren aber Austria-Stürmer Roland Linz. Vor Roman Kienast (19), Roman Wallner (18) und Hamdi Salihi (18).
2011/12: Jakob Jantscher (Red Bull Salzburg – 27 Spiele, 14 Tore) und Stefan Maierhofer (Salzburg – 29 Spiele, 14 Tore): Im Jahr darauf holte der nächste Mittelfeldspieler die Torjägerkrone. Jantscher teilte sich den Titel mit Mitspieler Maierhofer.
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2011/12: Jakob Jantscher (Red Bull Salzburg – 27 Spiele, 14 Tore) und Stefan Maierhofer (Salzburg – 29 Spiele, 14 Tore): Im Jahr darauf holte der nächste Mittelfeldspieler die Torjägerkrone. Jantscher teilte sich den Titel mit Mitspieler Maierhofer.
2012/13: Philipp Hosiner (Austria Wien - 36 Spiele, 32 Tore): Hosiner schoss die Veilchen 12/13 mit magischen 32 Toren zum Meistertitel. Fünf seiner Treffer erzielte Hosiner für die Admira.
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2012/13: Philipp Hosiner (Austria Wien - 36 Spiele, 32 Tore): Hosiner schoss die Veilchen 12/13 mit magischen 32 Toren zum Meistertitel. Fünf seiner Treffer erzielte Hosiner für die Admira.
2013/14: Jonatan Soriano (Red Bull Salzburg - 28 Spiele, 31 Tore): Es folgten die Jahre des Jonatan Soriano. Der Spanier erzielte 13/14 mehr Tore als er Spiele absolvierte.
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2013/14: Jonatan Soriano (Red Bull Salzburg - 28 Spiele, 31 Tore): Es folgten die Jahre des Jonatan Soriano. Der Spanier erzielte 13/14 mehr Tore als er Spiele absolvierte.
2014/15: Jonatan Soriano (Red Bull Salzburg - 32 Spiele, 31 Tore): Auch in den folgenden beiden Jahren war Soriano nicht zu stoppen.
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2014/15: Jonatan Soriano (Red Bull Salzburg - 32 Spiele, 31 Tore): Auch in den folgenden beiden Jahren war Soriano nicht zu stoppen.
2015/16: Jonatan Soriano (Red Bull Salzburg - 27 Spiele, 21 Tore): Einmal belohnte sich der Katalane noch mit der Torjägerkrone, anschließend verabschiedete sich Soriano zu BJ Sinobo Guoan nach China. Kickt heute beim FC Girona in Spaniens zweiter Liga.
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2015/16: Jonatan Soriano (Red Bull Salzburg - 27 Spiele, 21 Tore): Einmal belohnte sich der Katalane noch mit der Torjägerkrone, anschließend verabschiedete sich Soriano zu BJ Sinobo Guoan nach China. Kickt heute beim FC Girona in Spaniens zweiter Liga.
2016/17: Larry Kayode (Austria Wien - 33 Spiele, 17 Tore): In der Saison 16/17 durfte wieder ein Nicht-Salzburger jubeln – Larry Kayode holte die Torjägerkanone vor Deni Alar (Sturm/16 Tore) und Hee-chan Hwang (Salzburg/12 Tore).
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2016/17: Larry Kayode (Austria Wien - 33 Spiele, 17 Tore): In der Saison 16/17 durfte wieder ein Nicht-Salzburger jubeln – Larry Kayode holte die Torjägerkanone vor Deni Alar (Sturm/16 Tore) und Hee-chan Hwang (Salzburg/12 Tore).
2017/2018: Munas Dabbur (Red Bull Salzburg – 32 Spiele, 22 Tore): In der Saison darauf ging Salzburgs Dabbur endlich der Knopf auf – der Israeli setzte sich gegen Sturms Alar (20 Tore) durch.
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2017/2018: Munas Dabbur (Red Bull Salzburg – 32 Spiele, 22 Tore): In der Saison darauf ging Salzburgs Dabbur endlich der Knopf auf – der Israeli setzte sich gegen Sturms Alar (20 Tore) durch.
2018/2019: Munas Dabbur (Red Bull Salzburg – 29 Spiele, 20 Tore): Auch in der abgelaufenen Saison wurde Dabbur vor LASK-Zangler Joao Victor Torschützenkönig. Wechselte anschließend zum FC Sevilla, heute in Hoffenheim.
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2018/2019: Munas Dabbur (Red Bull Salzburg – 29 Spiele, 20 Tore): Auch in der abgelaufenen Saison wurde Dabbur vor LASK-Zangler Joao Victor Torschützenkönig. Wechselte anschließend zum FC Sevilla, heute in Hoffenheim.
2019/2020: Shon Weissman (WAC – 31 Spiele, 30 Tore): Der Israeli gewann schlussendlich klar vor Patson Daka (24 Tore) und Taxiarchis Fountas (19 Tore). Verdiente sich einen 4-Mio-Transfer zu Real Valladolid.
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2019/2020: Shon Weissman (WAC – 31 Spiele, 30 Tore): Der Israeli gewann schlussendlich klar vor Patson Daka (24 Tore) und Taxiarchis Fountas (19 Tore). Verdiente sich einen 4-Mio-Transfer zu Real Valladolid.
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