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Fussball

Bundesliga: Sasa Kalajdzic und Michael Gregoritsch treffen

Von APA
Sasa Kalajdzic im Trikot des VfB Stuttgart

Zwei Österreicher sind am Samstag in der Auftaktrunde der Bundesliga als Torschützen in Erscheinung getreten. Michael Gregoritsch erzielte bei Augsburgs Auswärts-3:1 gegen Union Berlin das 2:1. Sasa Kalajdzic durfte sich mit dem zwischenzeitlichen 1:3 für Stuttgart gegen Freiburg zwar über sein erstes Oberhaus-Tor freuen, blieb mit dem Schwaben durch das 2:3 aber ohne Punkt.

Der zweite Aufsteiger neben Stuttgart, Arminia Bielefeld, erkämpfte bei Eintracht Frankfurt ein 1:1. Immerhin war die Truppe des Vorarlberger Trainers damit das einzige Team, das in den Samstagnachmittag-Partien im eigenen Stadion punktete. Für den 1. FC Köln (2:3 gegen Hoffenheim) und Werder Bremen (1:4 gegen Hertha BSC) setzte es nämlich so wie für Union Berlin und Stuttgart Heimniederlagen. Am Abend stieg der Schlager zwischen Borussia Dortmund und Mönchengladbach, bereits am Freitag hatte Titelverteidiger FC Bayern den FC Schalke mit 8:0 abgefertigt.

Die Augsburger gingen dank eines Kopfballs von Ruben Vargas (41.) in Führung. Nach dem Ausgleich durch Marius Bütler (75.) fixierten Gregoritsch (82.) und Andre Hahn (90.) den Erfolg der Gäste. Der ÖFB-Teamstürmer wurde in der 89. Minute ausgetauscht, auf der Gegenseite spielte Christopher Trimmel durch.

In Frankfurt hatten die Gastgeber deutlich mehr vom Spiel, fanden jedoch gegen die Bielefelder nur selten Lücken und gerieten nach einem Konter durch Cebio Soukou (51.) in Rückstand. Drei Minuten zuvor hatte Martin Hinteregger mit einem Kopfball an die Latten-Unterkante Pech gehabt.

Mehr als der Ausgleich durch Andre Silva (63.) gelang den Gastgebern, bei denen Hinteregger durchspielte und Stefan Ilsanker in der 76. Minute eingetauscht wurde, nicht mehr. Bei Bielefeld war Manuel Prietl über die komplette Distanz im Einsatz, Christian Gebauer kam in der 73. Minute.

Stuttgart lag gegen Freiburg nach Toren von Nils Petersen (8.), Roland Sallai (26.) und Vincenzo Grifo (48.) schon scheinbar aussichtslos zurück, dann aber verkürzte Kalajdzic mit einem sehenswerten Lupfer sieben Minuten nach seiner Einwechslung (72.). Danach schafften die Schwaben nur noch das 2:3 durch Silas Wamangituka Fundu (81.).

Beim Hoffenheimer Sieg avancierte Andrej Kramaric mit einem Triplepack (4., 45./Elfmeter, 90.) zum Matchwinner, Christoph Baumgartner hatte den Strafstoß herausgeholt. Dessen Landsmänner Florian Grillitsch und Stefan Posch fehlten der TSG ebenso wegen Verletzungen wie Florian Kainz den Kölnern. Werder Bremen musste mit Marco Friedl in der Innenverteidigung ein bitteres 1:4 vor eigenem Publikum gegen Hertha BSC hinnehmen.

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