Pressekonferenz
Hochgeladen von: Lila_Weisser_Held | Erstellt:24.11.2009
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nach dem Spiel des VfL Osnabrück gegen BVB II am 21.11.2009.
Trainer Karsten Baumann findet klare, aber auch emotionale Worte zum Medienskandal rund um den VfL Osnabrück und seinen Spieler Thomas Reichnberger.
Nur für diesen Verein wolln wir kämpfen und schrein.
Wir sind alle ein Stück VfL Osnabrück.
Trainer Karsten Baumann findet klare, aber auch emotionale Worte zum Medienskandal rund um den VfL Osnabrück und seinen Spieler Thomas Reichnberger.
Nur für diesen Verein wolln wir kämpfen und schrein.
Wir sind alle ein Stück VfL Osnabrück.
KOMMENTARE
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24.11.2009 | 11:04 Uhr
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Also, er sagt:
" ... und dann muss ich sagen: Nur für diesen Verein möchte ich kämpfen und schrein!"
24.11.2009 | 11:04 Uhr
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Josh9 :
Ich stimme dir zu, dass es ein Unding ist, einfach mal ein paar Namen in den Raum zu werfen, um dann die Hetzjagd beginnen zu lassen.Da sollte man schon seriös mit umgehen und erst mal die Staatsanwaltschaft ermitteln lassen.
Man sollte aber auch nicht den Fehler machen, sich sofort auf die Seite der Spieler zu stellen, nur weil sie beim eigenen Verein sind.
Dass es da keine Beweise gibt, kann wohl kaum einer wissen,
denn das werden die Ermittlungen ja nicht sofort veröffentlichen.
24.11.2009 | 11:14 Uhr
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Aber am Freitag hieß es ja schon, die drei Spieler seien in Haft, bzw. es seien Haftbefehle gegen sie erlassen worden.
Soweit ich weiß in der online-Ausgabe der Welt. Das haben diverse Organe übernommen, auf sky ist es dann ja auch kolportiert worden.
Das ist ja ganz offensichtlich falsch geswesen. Wurde aber nier richtig gestellt.
Als Osnabrücks Präsident Dr. Dirk Rasch diesen Umstand angesprochen hat, und in diesem zusammenhang völlig zurecht von einem Medienskandal spricht, haut die Zeit so ein Ding raus und sagt sinngemäß: "Ja ok, war vielleicht nicht ganz toll ABER wenn, also wenn wirklich was dran ist, dann ist der Verein" - der dann im übrigen gerade aufgrund einer solchen Maniopulatuion abgestiegen wäre, es fehlten ja "nur" zwei Punkte auf einen Nichtabstiegsplatz - "aber auch schuld! Das hättet ihr ja mitkriegen müssen!"
Wie dämlich ist das denn bitte?
Und komischerweise sind die Namen inzwischen ja aus der aktuellen Berichterstattung verschwunden.
Merkwürdig ...
Und wie gesagt: Jetzt möchte die t.a.z.das ja auch gerne so verstanden wissen, dass ja eigentlich die Öffentlichkeit schuld ist. Die nach Namen lechzt.
Wie scheiße ist das denn?
24.11.2009 | 11:26 Uhr
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Josh9 :
Wieso?im Grunde genommen hat die taz völlig recht.
Die großen auflagestarken Zeitungen machen doch nur das was Auflage bringt. So funktioniert der ganze shice.
Die geben dem Pöbel das zu fressen was er haben möchte, und das sind in diesem Fall eine paar Verdächtige.
Das macht Auflage und deshalb wirds gemacht.
Ursache und Wirkung.
Also sind daran schlussfolgernd die Leser/Käufer daran schuld, dass solche Dinge verbreitet werden.
Ich persönlich hab in den ersten Meldungen nix von verhaftungen gehört,
sondern nur dass VFL Spieler die Wohnung durchsucht wurden,
aber ohne Gewahrsam.
Manchmal ist es auch ein Mittel der Ermittlungen um den ganzen Filz aufzuscheuchen.
Man muss auf das Gras schlagen und die Schlangen aufzuscheuchen.
Falls diese "Verdächtigen" nichts damit zu tun haben, ist es natürlich eine fragwürdige Aktion.
Ich kann dazu aber auch kein Urteil fällen, weil ich von den Ermittlungen null Ahnung habe.
24.11.2009 | 11:35 Uhr
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Natürlich wird hier Sensationsgeilheit befriedigt.
Wenn die Medien aber - wie in diesem Fall geschehen - derart eklatant gegen den Pressekodex verstoßen und sich dann hinterher hinstellen alá
"Ich wars nich!
Da seid ihr selbst schuld!"
ist das für mich eher das infantile Verhalten eines Kindergarten-Kindes.
Augen zuhalten, dann sieht mich keiner und gleich die nächste Beschuldigung raushauen um von den eigenen Fehlern abzulenken ...
24.11.2009 | 11:41 Uhr
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Ein Schelm, der Böses dabei denkt.
Aufschlussreicher sind die Kommentare auf den Seiten 14, 15 und 16.
24.11.2009 | 11:45 Uhr
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Büchsenmacher : bleib ruhig LWH
Ganz ruhig!!!! denk an deinen Blutdruck , dein
Herz usw. .
Diese Medienfuzzis sind halt alles Charakter-
sch.....
24.11.2009 | 11:46 Uhr
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Josh9 :
ja gut was erwartest du von den Medien?einen seriösen Umgang und menschenfreundlichkeit?
ich nicht.
über unseren Verein schreiben die 365 Tage im Jahr nur scheisse.
zwar nicht in solchem Ausmasse aber auch oft nur Lug und Trug.
bad news sells. so läuft die Sache.
Und wenns keine gibt, dann erfindet man halt welche.
Und Spox selbst schreibt doch eh nur woanders ab.
24.11.2009 | 14:03 Uhr
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konnte ich den Skandal nur am Rande verfolgen.....
Selbstverständlich muss man mit öffentlichen Aussagen nicht erst
seit Daum vorsichtig sein, aber mehr als der VfL samt Reichenberger
kann man nicht machen.
Das Baumann-Statement war grossartig.
Die Presse gibt, da bin ich bei Josh, den Leuten was sie wollen.
Ohne Rücksicht auf Verluste.
Ich hoffe, dass Reichenberger und vor allem Frau und Kinder
nicht übermässig belästigt werden.
Sollten die (Ex)Osnabrücker unschuldig sein, müßte man so manchen
verantwortlichen Redakteur in die Osnabrücker Lokalredaktion versetzen.
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Darauf angesprochen entblödet sich z.B. "Die Zeit" nicht, dem Verein VfL Osnabrück eine Mitschuld, bzw. Verantwortung für - vermeintliche - Spielmanipulationen zu unterstellen.
Sensationsgeil verbreiten diverse Medien - wiederum entgegen dem Pressekodex - ungeprüft sowohl Falschmeldungen als auch Mutmaßungen und Verdächtigungen.
Und unterstellen dann, wie im Falle der t.a.z. geschehen, dem Leser, der Öffentlichkeit, sie lechze nach Namen.
Nach Namen von Spielern und Vereinen.
Nicht, dass ich falsch vrerstanden werde. Sollte sich herausstellen, dass aktuelle, bzw. ehemalige Spieler des VfL Osnabrück in den Wettskandal verwickelt sind. wäre das katastrophal.
Katastrophal für den Verein, die Fans und den aktuellen Kader der Mannschaft.
Aber bisher gibt es noch keinerlei Beweise gegen die in der vergangenen Woche genannten Spieler.
Im Gegenteil.
Aktuell scheint die Medienlandschaft krampfhaft darum bemüht, andere Fronten aufzumachen.
Ich bin ehrlich entsetzt, wie sorglos hier mit Menschen, Existenzen, Befindlichkeiten "gespielt" wird im Kampf um Erringung von Quoten, Klicks und Auflagen.