MySpox NBA Line der Woche


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Von: Assauer
05.10.2013 | 7382 Aufrufe | 19 Kommentare | 13 Bewertungen Ø 9.0
Utah Jazz
NBA-Preview: Utah Jazz
NBA-Preview: Utah Jazz

Jugend forscht



Seit mehr als drei Dekaden standen die Utah Jazz für Stabilität und Kontinuität. Hall of Famer wie John Stockton, Karl Malone, Trainerlegende Jerry Sloan und der ehemalige Owner Larry H.Miller standen stellvertretend für diesen Weg. Seit dem Tod von Miller ist diese Stabilität aber aus dem Gleichgewicht geraten. Unter der Führung von GM Kevin O´Connor ereigneten sich nie dagewesene Skandale, wie das Williams-Sloan-Fiasko. Sämtlicher Stolz schien der einst so gefeierten Franchise abhandengekommen zu sein, als O´Connor quasi verkündete, dass man sich mit dem Mittelmaß und gelegentlichen Playoff-Teilnahmen zufrieden gäbe. Im Sommer 2012 wurde O´Connor allerdings durch Dennis Lindsey ersetzt, der einen völlig neuen Weg einschlug und dabei vor allem auf junge Talente setzt.


Was ist neu ?

Die Offseason Aktivitäten der Jazz standen ganz im Zeichen der Zukunft. Auf keinen Fall wollte man sich die Flexibilität für die nächsten Jahre verspielen und somit den eingeschlagenen Rebuild gefährden.

Deshalb wurden auch die kostspieligen Verträge von Al Jefferson, Paul Millsap, Mo Williams, Randy Foye, DeMarre Carroll, Earl Watson und Jamaal Tinsley nicht verlängert. Im Draft konnten sich die Jazz die Rechte am athletischen Center Rudy Gobert (Pick 17) und Hoffnungsträger Trey Burke (Pick 9) sichern. Gerade der Pivot darf dabei als Langzeitprojekt angesehen werden und soll langsam aufgebaut werden. Er gilt zwar als exzellenter Rebounder (9,5 REB/40 Minuten) und Shotblocker, der zusätzlich trotz seiner enormen Länge noch den Fastbreak mitlaufen kann, aber ein echtes Post-Up-Spiel im Halfcourt-Set sucht man beim Pivoten noch vergebens. Um die Feuerkraft aus der Distanz zu verbessern, verpflichtete man noch kurzfristig den ungedrafteten Ian Clark, der in der Summer League durch starke Leistungen auf sich aufmerksam machen konnte. Aus Toronto kommt NBA-Nomade John Lucas, der als Back-Up-Point Guard hinter Burke fungieren soll.

Um einen zukünftigen First Round Pick zu erhalten, nahm man aus Golden State die Verträge von Richard Jefferson, Andris Biedrins und Brandon Rush auf. Rush und Jefferson sollen von der Bank kommend einige Dreier einstreuen. In Salt Lake City hofft man vor allem darauf, dass B.Rush nach seiner Verletzung schnell wieder zur alten Form findet, denn der ehemalige "Krieger" gehörte in der Saison 11/12 zu den gefährlichsten Schützen von jenseits der Dreipunktelinie (45,2%). Ob Center Andris Biedrins jemals wieder NBA-Taugliche Leistungen abliefern kann, darf nach seinen Auftritten in den letzten 2 Jahren stark bezweifelt werden. Wer nur 30,5% seiner Freiwürfe trifft und sämtliche Aggressivtät in seinen Aktionen vermissen lässt (3,6% Usage Rate, letzter Platz der Liga), der darf sich dann auch nicht wundern, wenn seine Zeit in der NBA bald vorbei ist.


Umfeld:

Seit Dennis Lindsey das Ruder der Jazz-Franchise in der Hand hält, ist endlich wieder ein genauer Plan erkennbar. Vorbei ist die Zeit von grausamer Mittelmäßigkeit, von Pseudo-Stars, die den jungen Spielern die nötige Spielzeit zum entwicklen nehmen und ebenfalls die Schonfrist von Coach Tyrone Corbin, der im Sommer gleich mal zum Rapport antreten musste. Bei dieser Gelegenheit erklärte Lindsey dem Jazz-Coach nochmals in aller Deutlichkeit, dass von nun an ein anderer Wind wehen wird und die Zeit der jungen Talente gekommen sei. Corbin ist bei Fans und Medien nämlich nicht unumstritten, da ihm nachgesagt wird, dass er junge Talente nicht entwickeln kann und möchte. Diesen Eindruck hat Corbin in den letzten beiden Jahren durch zahlreiche Aktionen nochmals verstärkt. Vom taktischen Aspekt gehört Corbin ebenfalls zu den schlechtesten Trainern der Liga. Er fällt immer wieder durch schlechte taktische Vorgaben in der Crunchtime auf und kostete seinem Team auf diese Weise schon so manchen Sieg. Corbin muss dieses Jahr beweisen, dass er der richtige Mann für den Umruch ist. Andernfalls sind seine Tage in Salt Lake City gezählt. Seit Juli ist nun auch wieder Trainerlegende Jerry Sloan in beratender Tätigkeit für die Franchise tätig, Es herrscht allgemein eine große Vorfreude auf die neue Spielzeit bei Fans und Spielern. Jeder Akteur scheint neue Motivation durch die Veränderungen geschöpft zu haben. Biedrins, Kanter, Favors und Gobert arbeiteten zusammen mit Koryphäe Karl Malone an ihrem Post-Spiel. Bemerkenswert ist ebenfalls, dass sich bereit in den Juli/August-Monaten die ganze Mannschaft zu Fitness-Einheiten getroffen hat. Man hat das Gefühl es wächst wieder etwas zusammen in Salt Lake City.


Stärken:

Die Twin-Towers Favors und Kanter werden dafür sorgen, dass Utah eine Macht unter den Brettern wird. Line-Up-Kombinationen die Favors und Kanter beinhalteten, pflückten letztes Jahr durchschnittlich 45,9% der verfügbaren Abpraller vom gegnerischen Korb, was ligaweit der Spitzenwert gewesen wäre.

Individuell stellt der neue Anführer der Jazz-Truppe Gordan Hayward die größe Gefahr für das gegnerische Team da. Die Franchise erwartet von ihm dieses Jahr endgültig den nächsten Schritt. Seine größte Stärke ist seine enorme Vielseitigkeit. Diese Stärke ist aber zugleich auch seine größte Schwäche. Er kann alles mittelmäßig gut, aber nichts überragend gut. So verfügt er über einen soliden Dreier (41,5%), einen respektablen Wurf aus der Mitteldistanz, hält seine Gegenspieler bei soliden 0,81 Punkte pro Ballbesitz und kann durch sein formidables Ballhandling ebenfalls den Ballvortrag übernehmen. Um aber den nächsten Schritt zu machen, muss sich der Flügelspieler als Scorer weiterentwickeln. Denn die Jazz brauchen nach dem Abgang ihrer Topscorer Al Jefferson und Paul Milsap dringend einen Scoring-Punch von ihrem Flügelspieler. Zusätzlich werden die gegnerischen Verteidigungen nun ihren Hauptfokus vermehrt auf Hayward richten, was die Sache nicht gerade leichter machen sollte.


Schwächen:

Derrick Favors erzielt alle 26 Minuten einen Assist. Enis Kanter verliert in 23 Prozent seiner Post-Ups den Ball und kam auf magere 31 Assists in der letzten Spielzeit. Rudy Gobert konnte gerade einmal ein Dutzend Ballvorlagen aus dem Post für seine Mitspieler generieren und Andris Biedrins besitzt ebenfalls nicht den Ruf eines Ballverteilers aus dem Post.

Unter diesen Voraussetzungen dürfte es schwierig werden einen echtes Inside-Out spiel aufzuziehen. Man besitzt eine Agglomeration von "Black Holes", die alle Probleme mit dem öffnenden Pass in Korbnähe haben und damit ein flüssiges Ball-Movement ernsthaft gefährden könnten.

Letztes Jahr konnten die Jazz auf eine der produktivsten Bänke der Liga zurückgreifen. Durch den Abgang diverser Spieler und die damit verbundene Versetzung von Kanter und Favors in die Starting 5, ist die einst so gepriesene Bank nun die größte Schwäche. Jeremy Evans besticht zwar durch seine Athletik und seine Highlight-Real-Dunks, doch mangelt es ihm an einem echten Wurf aus der Mitteldistanz und zu weilen auch an der richtigen Einstellung in der Post-Up-Verteidigung. 3-und D Guy Rush gilt nach seiner langen Verletzungspause als großes Frageszeichen. Gobert ist gerade unter dem generischen Korb noch viel zu roh in seinen Bemühungen. John Lucas kann scoren, sucht aber zu oft den eigenen Wurf, anstatt als Point Guard das Spiel zu machen. Alex Burks muss noch reichlich an Masse zulegen, um nicht weiter Gefahr zu laufen, an den vielen hohen Screens der Gegner hängen zu bleiben und somit seine Gegenspieler beliebig punkten zu lassen ( 0.99 PPP, Platz 421).


Spieler im Fokus:

Trey Burke könnte die lange gesuchte Lösung auf der Spielmacherposition sein. Obwohl seine Größe (1,83Meter) bei weitem nicht ideal ist, war Burke letztes Jahr der beste Point Guard im College Basketball und führte sein Team bis ins berühmte Final Four. Die größe Stärke des Rookie ist dabei das Pick and Roll. Kein anderer Spieler seines Jahrgangs konnte das Blocken und Abrollen so effektiv nutzen wie Burke. Es ist vor allem seine Vielseitigkeit, die ihn in diesem Spielzug so gefährlich macht. Durch sein starkes Ballhandling gelangt er ohne großen Aufwand in die Zone. Von dort aus schließt er dann entweder selbst per Korbleger ab oder findet per Durchstecker und Kick-Out-Pässe seine Teamkameraden. Lässt die Verteidigung ihm Platz und geht unter dem Pick durch, bestraft Burke dies gnadenlos mit seinem soliden Wurf sowohl aus der Mitteldistanz, als auch von jenseits der Dreipunktelinie.

Bemerkenswer ist aber vor allem, dass Burke bereits in einem so frühen Stadium seiner Karriere ein enormes Gespür für das Spiel besitzt und das Tempo je nach Spielsituation gekonnt variieren kann. In der Summer League gegen größere Kontrahenten wollte Burkes Wurf aber nicht so recht fallen (24,8 FG%). Ist sein Wurf vielleicht doch inkonstanter als angenommen ? Skeptiker monieren bereits, dass Burke größere und athletischere Gegenspieler weder vor sich halten kann, noch deren Wurf ausreichend "contesten" kann, aufgrund seiner geringen Körpergröße.


Fazit:

Keine Frage, die Jazz sind eine Wundertüte. Entwicklen sich die vielen Talente nicht so schnell wie erhofft und kann der Frontcourt aus Kanter und Favors aufgrund des fehlenden Mitteldistanzwurfes (29,6%) von Favors nicht koexistieren, wird man mit großer Sicherheit auf einem der letzten beiden Plätze im Westen landen. Doch sollten nur mindestens zwei Youngster einen größeren Sprung in ihrer Entwicklung hinlegen, sich der Frontcourt Kanter-Favors zusätzich als echter Volltreffer erweisen und Veteranen wie Jefferson und Rush an ihren alten Glanzzeiten anknüpfen, können die Jazz ebenfalls für eine große Überraschung im Westen gut sein.

KOMMENTARE
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Assauer
05.10.2013 | 21:25 Uhr
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Assauer : 
05.10.2013 | 21:25 Uhr
+3
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Assauer : 
Hey Jungs ! Ich warte leider immer noch auf die Grafiken von M.Godderz. Dies ist aber nicht seine Schuld, da ich ihm meine Bewertungen erst gestern Abend geschickt habe. Wenn also jemand sauer über diesen Umstand ist, dann soll er sich bei mir beschweren .

Ich hoffe der Inhalt des Blogs gefällt euch. Gerne stehe ich natürlich wieder für Diskussionen bereit.

Des Weiteren möchte ich mich nochmal bei Voegi und M.Godderz für die zusätzliche Arbeit bedanken !

Ich wünsch euch einen schönen Abend Jungs

Voegi
MODERATOR
05.10.2013 | 21:31 Uhr
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Voegi : 
05.10.2013 | 21:31 Uhr
+3
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Voegi : 
hab schon mal die absätze ein bisserl angepasst.
Theselights
05.10.2013 | 23:26 Uhr
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05.10.2013 | 23:26 Uhr
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Der Blog gefällt mir !
Ich vermute, dass die Jazz eher auf Platz 14,15 setzen, als Platz 8,9. Da ist der kommende Draft wohl doch zu gut bestückt, dass man im Rebuild schon wieder in der Mittelmäßigkeit steckt.
kaka303
06.10.2013 | 00:09 Uhr
+3
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kaka303 : 
06.10.2013 | 00:09 Uhr
+3
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kaka303 : 
Guter Blog.
Schöne Statistiken, die du ausgewählt hast, die die Stärken und Schwächen gut herausstellen. Aus Favors und Kanter könnten sich echt Twin Tower entwickeln. Am besten wäre, wenn - wie du schreibst - Favors sich noch nen guten Wurf antrainiert.

Ich würde nur mit den 2en Burke ,Rush & evtl. Hayward weiterarbeiten...vll entwickelt sich daraus etwas. Ich traue Utah allerdings keine Überraschung zu. Man wird sich wohl mit Phoenix um Platz 15 streiten.
Spenser
06.10.2013 | 10:20 Uhr
+1
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Spenser : 
06.10.2013 | 10:20 Uhr
+1
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Spenser : 
Guter Blog, schöne Übersicht zu den Jazz, danke

Ich erwarte Utah deutlich außerhalb der Playoffplätze, gerade in engen Spielen wird die veränderte Mannschaft sich schwer tun, auch weil (noch) ein echter Superstar fehlt.

Das Management von Utah habe ich nicht verstanden, hätten m.E. letzte Saison für Millsap und/oder Jefferson einen Guard ertraden sollen, gerade zur Halbserie war ich sehr überrascht, dass nichts passierte. Burke sollte und muss man Zeit geben, von ihm darf man m.E. nicht zu viel erwarten.

Bin sicherlich nicht minder gespannt als Du, wie sich Favors und Kanter behaupten, jetzt wo sie direkt im Blickpunkt stehen.
BigBen21
06.10.2013 | 10:42 Uhr
+1
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BigBen21 : 
06.10.2013 | 10:42 Uhr
+1
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BigBen21 : 
Ja, was waren das damals geile Zeiten mit Stockalone. Ein geniales Duo. Die Konstanz der Jazz hat sie sehr sympathisch gemacht, aber mit Williams kam so ziemlich der Anfang vom Ende. Jetzt stehen sie halt genau da, wo du sie einordnest. Ich sehe aber den Rebuild-Weg, den die Jazz gehen sehr positiv. Sie haben schon einige interessante Youngster im Team, die Potenzial haben. Wenn der Coach wirklich so agiert, wie du schreibst, dann ist er natürlich der absolut falsche Mann für den Job. Ich hoffe die Konstanz findet wieder Einzug in Utah und es entwickelt sich wieder ein schlagkräftiges Team. Schade, dass Stockton nicht coachen will.

Starker Blog! Da kann man nicht viel mehr sagen.
KoBr24
06.10.2013 | 12:45 Uhr
+2
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KoBr24 : 
06.10.2013 | 12:45 Uhr
+2
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KoBr24 : 
Vorweg, in puncto Umfang und Informationsgehalt ist den Blog super!

Die ein oder andere Sache habe ich aber anzukreiden.

Zum einen sind die Jazz keine Wundertüte. Man weiß, was man dieses Jahr von Ihnen erwarten kann. Nämlich nichts.

Zweitens, finde ich deine Bewertung der S5 etwas zu hoch. 2 Bälle (ich glaube gestern Abend waren es gar noch 2,5!?) bedeutet ja im Prinzip knapp unter Liga-Durchschnitt. In meinen Augen gehört diese Startelf aber eher zum Bodensatz der Liga sprich einen Ball, maximal 1,5.

Und drittens, verstehe ich nicht ganz was die Hayward-Passage bei den Stärken verloren hat. Was soll jetzt dabei die Stärke der Jazz darstellen? Hayward?
eastwood
06.10.2013 | 13:53 Uhr
+1
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eastwood : 
06.10.2013 | 13:53 Uhr
+1
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eastwood : 
Starker Blog, Assauer! Hast für deine Argumentationen sehr passende Statistiken eingebaut, was mir persönlich sehr gut gefällt.

Nur die Tatsache, dass Hayward mit über 41% bei 246 genommenen Dreiern einen "soliden" Distanzwurf haben soll stört mich etwas. Diese Quten sind für mich absolute Extraklasse ;)
Allgemein lässt mich seine Shotchart irgendwie schmunzeln. Aus dem linken Halbfeld trifft der Junge kaum was und von rechts ist er sehr effizient. Am Mitteldistanzwurf von der linken Seite muss er noch arbeiten^^
Shotchart_Hayward

Was ich von den noch "möchtegern Twintowers" halten soll, weiß ich auch nicht. Die Reboundarbeit ist wie ja von dir dargestellt echt beeindruckend, jedoch ist mir dieses Projekt in der heutigen Smallball-Genaration nicht ganz geheuer. Zumal ich beiden Bigs irgendwie nicht den ganz großen Druchbruch zutraue. Beide sind mir eher One-Way-Player, wobei die Kombination davon sehr wohl passen kann.

Naja, zumundest ist in Utah beim Rebuld im Gegensatz zu anderen Teams eine klare Linie zu erkennen und man hat bereits jetzt Spieler, mit denen man über Jahre hinweg arbeiten kann. Sprich Burke, Hayward, Kanter und Favors. Selbst wenn keiner dieser Spieler All-Star wird und man in der Lottery kein Glück mit Talenten hat, hat man in der Free-Agency genug Geld um den Kader mit Rollenspielern zu ergänzen (auch wenn man diese überbezahlt) um wieder ein Playoff-Team werden zu können.

Edit
... aber mit Williams kam so ziemlich der Anfang vom Ende

Bin mir nicht sicher ob ich dich richtig verstehe, jedoch denke ich dass du D-Will hier unrecht tust. Er hat die Jazz jahrelang in die Playoffs geführt, das muss man anerkennen. Das Management hat es jedoch nicht geschafft, ihm weitere gute Spieler zur Seite zu stellen und das war mit Sicherheit nicht sein Fehler. Die Differenzen mit Sloan sind eine andere Geschichte...
BigBen21
06.10.2013 | 14:11 Uhr
+1
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BigBen21 : 
06.10.2013 | 14:11 Uhr
+1
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BigBen21 : 
@eastwood:

Williams kann durchaus Basketball spielen, das will ich gar nicht bestreiten. Zusammen mit Boozer hat der die Jazz auch, wie du ja sagst, jahrelang in die PO geführt. Dennoch war der Zwist mit Sloan doppelt unnötig, da die Jazz so einen sehr guten und langjährigen Coach verloren haben und Williams im Sommer trotzdem wegging.
the_old_serb
06.10.2013 | 14:49 Uhr
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-2
06.10.2013 | 14:49 Uhr
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-2
Klasse Blog!! Bin gespannt auf Utah dieses Jahr wird aufregend zu sehen wie sie sich ohne Jefferson und Millsap präsentieren. Ich erwarte sie schlecht aber nicht so schlecht wie Philly oder phoenix.

@Assauer kannst du mir verraten von wo du ganzen Stats hast? Danke im voraus
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