MySpox NBA Line der Woche


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Von: Assauer
15.08.2013 | 9556 Aufrufe | 3 Kommentare | 6 Bewertungen Ø 8.5
Teil 1
Die Legende vom Killerinstinkt ( 1 )
Die fragwürdigsten Argumentationen

In diesem Teil 2 meiner Reihe "Die fragwürdigsten Argumentationen" soll es um den typischen amerikanischen Standardsatz "Player XY finaly came through" gehen. Wie oft habt ihr in den letzten 3 Jahren gelesen, dass Spieler XY eine unheimliche Wandlung durchlaufen hätte, sich in der Off-Season den Arsch aufgerissen hätte und nun ein völlig anderer Spieler sei. Nur deshalb, weil Spieler XY nun ein kompletterer Spieler mit Killerinstinkt sei, habe Team XY nun endlich nach so vielen Jahren den Titel gewonnen.


Als jüngste Beispiel wären dort Dirk Nowitzki und LeBron James zu nennen.


Hieß es nicht bis zum Jahre 2011 Dirk sei soft, mit einem Team um ihn herum als Schlüsselspieler könne man keinen Titel gewinnen, er besäße nach amerikanischer Expertenmeinung nicht das sogenannte "Clutch Gene" und er könnte in den wichtigen Spielen nicht abliefern ?



Dann schauen wir uns doch einfach mal Dirks Perfomances in Elimination- Games vor dem Jahre 2011 an. Ich denke diese Statistik ist ein ganz guter Indikator, um zu sehen wie Dirk auf Drucksituationen reagiert, denn es gibt wohl keinen größeren Druck für einen Go-To-Guy, als in einem Spiel 7 oder allgemein einem Elimination Game.


Beginnen wir mit seinen Leistungen in Spiel 7 aus den letzten Jahren:


Spiel 7 im Semi-Eastern-Conference-Final gegen die Kings aus dem Jahre 2003:


Die Vorzeichen vor jenem Spiel 7 sind denkbar schlecht. Dirk hat noch überhaupt keinen Rhythmus vor jenem Spiel 7 gefunden und spielt bisher insgesamt eine schlechte Serie. In den Spielen 4-6 hat er insgesamt gerade mal jämmerliche 14 Feldwürfe getroffen. Er legt nach jedem Spiel nochmal Extra-Einheiten mit seinem Wurftrainer Holger Geschwinder ein. In der Hoffnung endlich einen Rhythmus zu finden. Die Medien und die Mehrheit der NBA-Fans hat große Zweifel daran, dass die Mavs dieses Spiel gewinnen können, trotz dessen das die Kings seit Spiel 2 auf ihren verletzten Star Chris Webber verzichten müssen und das Spiel 7 in Dallas stattfindet. Jeder wartet nur darauf das die "soften" Mavericks gegen die "toughen" Kings in Spiel 7 "choken", wie die Amerikaner sagen würden und das obwohl die Kings ein Jahr zuvor eine Riesenführung gegen die Lakers in Spiel 5 verspielt haben und damit wohl letztlich die Serie aus der Hand gegeben haben, obwohl sie meiner Meinung nach das bessere Team in diesem Jahr waren. Man sieht, Amerikanische Medien und Logik passt manchmal nicht zusammen. Ich denke das jeder sich ungefähr vorstellen kann, wie viel Druck vor diesem Spiel auf den Texanern und insbesondere auf Dirk lastete, da seine Teamkollegen, allen voran Van Exel in dieser Serie bisher ablieferten und sich die halbe Welt frage was mit Nowitzki los ist.

Ein Ausscheiden gegen die Kings ohne Webber wäre einer Blamage gleich gekommen.


Hatten die Mavs zuvor große Probleme in ein Spiel zu starten, kann davon in Spiel 7 keine Rede sein. Dirk setzt mit Blocks, Steals und 10 eigenen Punkten ( 5/7 FG ) sofort den Ton für die Mavs. Als es im vierten Viertel nochmal ganz eng wird und die Kings bis auf 5 Punkte herankommen, ist es Dirk, der mit einem Dreier kurz vor Ablauf der Shotclock für die Entscheidung sorgt.


Letztlich sind die Big 4 alle mit wichtigen Plays im vierten Viertel an diesem Sieg beteiligt. Dirk sticht aber mit seiner Allround-Leistung 31 Punkte und 19 Rebounds bei 12/20 FG deutlich aus dem Quartett heraus und hat den mit Abstand größten Impact aufs Spiel, weil er den Ton setzt, jedes mal einen wichtigen Korb nach dem anderen versenkt, wenn es eng wird und im vierten Viertel den wichtigen Dreier getroffen hat.

Solch eine Leistung unter den Voraussetzugen schaffen zumeist nur die ganz Großen......

Weitere Beispiel gefällig ?


Da wäre Spiel 7 aus dem Jahre 2003 gegen die Blazers:


Die Mavs stehen vor der größten Blamage aller Zeiten. Man ist kurz davor eine 3:0 Führung in der Serie aus der Hand zu geben und das erste Team in der Geschichte der NBA zu sein, welches nach einer 3:0 Führung in einer Playoff-Serie noch ausscheidet. Man stand also wahrlich mit den Rücken zu Wand.


Dirk spielt bisher eine starke Serie mit Monsterspielen in Spiel 1 und 3 ( 42/46 Punkte ), erzielt aber in der Blowout-Niederlage in Spiel 6 indiskutable 4 Punkte und 0 Rebounds. Die Reaktion der amerikanischen Medien ist verherrend. Das wort soft ist noch die höflichste Formulierung für Nowitzkis Leistung. Doch in der Niederlage zeigt sich Nowitzkis unglaublich Einstellung und Work-Ethic. Als der Rest des Teams geknickt nach dem anstrengenden Spiel 6 und dem Rückflug am Samstag in Dallas ankommt, verbarikatiert sich Swish 41 in der Halle und wirft als einziger stundenlang, obwohl der Körper eigentlich nicht mehr will.


Wenn Nowitzki in der Kings-Serie schon Druck verspürt haben muss, dann war dieser nach seinem Spiel 6 und der möglichen historischen Blamage des Team nochmal um einiges größer. Erst Recht als es zur Halbzeit unentschieden steht und Nowitzki gerade mal 8 durchschnittliche Punkte aufgelegt hat.


Das beste hebt man sich ja bekanntlich für den Schluss auf. So auch Dirk, der 23 Punkte in Halbzeit zwei erzielt, darunter 7 Punkte in Folge in den letzten 5 Minuten des vierten Viertels und sein Team so schlussendlich mit einem unglaublichen vierten Viertel zum Sieg führt. Diese Leistung ist umso höher einzuschätzen, wenn man sich anschaut mit welchen Verteidigern es Dirk in Spiel 7 zu tun hat. Scottie Pippen, der zwar am Knie verletzt war und angeschlagen ins Spiel ging, aber immer noch zu den besseren und vor allem unangenehmsten Verteidigern gehörte und Rasheed Wallace, der zwar damals noch nicht den Defensivanker wie zu Pistons Zeiten darstellte, aber mindestens als überdurchschnittlicher Verteidiger galt. Am Ende stehen für Dirk 31 Punkte und 11 Rebounds zu Buche.


Spiel 7 2006 Semi-Eastern-Conference-Finale gegen die Spurs:


Selbe Geschichte. Niemand traut den Mavs zu dieses Spiel zu gewinnen.

Die Spurs sind aufgrund ihrer Championship-Erfahrung und des Homecourt-Adventage klarer Favorit. Die Mavs spielen sich mit Teambasketball vom aller Feinsten schnell einen großen Vorsprung heraus. Doch am Ende verspielen die Mavs ihren riesigen Vorsprung und liegen wenige Sekunden vor Schluss mit 3 Punkten zurück. Nowitzki avanciert mit einem unglaublich 3-Punkte-Spiel zum Held und rettet die Mavs in die Overtime. Dort füttert er mit gut getimten Assists seine Teamkollegen und es reicht zum Sieg.

Insgesamt legt Dirk mit 37 Punkten und 15 Rebounds ein Monsterspiel hin und das wohl gegen zwei der besten Verteidiger aller Zeiten in Bruce Bowen ( Zweiter bei der Wahl des Defensiv-Player des Jahres in diesem Jahr ) und Tim Duncan.


Diese Leistung unter den gegebenene Voraussetzungen gegen diesen Gegner und das aus noch auswärts in San Antonio, kann man gar nicht hoch genug einzuschätzen.


Spiel 7 2004 gegen die Houston Rockets: Dies ist sicherlich Nowitzkis schlechtestes Spiel 7 ( 14 Punkte, 14 Rebounds ), welchs ich aber auch gleichzeitig am wenigsten gewichten würde, wenn man sich die Umstände anschaut die zu diesen Zahlen geführt haben.


Erstens ist es ein Blowout-Sieg, in dem Dirk früh den Ton gesetzt hat und dann schnell erkennt, dass seine Teamkollegen, allen voran Jason Terry heute besser drauf sind und er sich lieber mit dem Werfen zurückhalten sollte. Zweitens wird er aufgrund der hohen Führung früh vom Feld genommen und saß für weite Teile des vierten Viertels auf der Bank. Wo sich dann andere Stars in der Garbage-Time schön die Stats aufpolieren, verzichtet Dirk Werner auf solche Gelegenheiten.


Wenn man insgesamt auf die Eliminitation-Games ( also nicht nur explizit auf Spiel 7 ) schaut, dann erzielt Dirk im Schnitt 28,4 Punkte, 12,2 Rebounds bei 49 FG%. Insgesamt hat er 13 30+ Punkte Spiele in solchen Situationen aufgelegt, darunter auch sein 44 Punkte Spiel gegen die Nuggets aus dem Jahre 2009.


Es kommt noch besser. Schaut man sich von allem Stars in der NBA-Geschichte die Statistiken aus den Elimination-Games an, so ist Dirk je nach dem welche Kategorie man sich aussucht auf Platz 2. So zum Beispiel beim PER auf 36 Minuten hochgerechnet. Nur der große Michael Jordan befindet sich vor ihm. Er ist zum Beispiel vor Leuten wie Magic Johnson, Larry Bird, Wilt Chamberlain, LeBron James usw....


Natürlich sind Statisitiken nicht alles, wie ich bereits im letzten Artikel erwähnt habe , aber ich denke man sieht gut daran, dass Dirk Nowitzki zu den besten Elimination-Game Spielern in der Geschichte der NBA gehört und das bereits vor der Championship.


"Jetzt hat er ja die schlechten Spiele von Dirk nicht erwähnt unter Drucksituationen" werden sich bestimmt viele von euch denken.

"Was war denn gegen Golden State 2007 und gegen Miami 2006".


Meiner Meinung nach waren das Ausnahmen. Jeder große Spieler hatte in seiner Karriere mal eine richtig schlechte Serie, wenn mal von Michael Jordan absieht, bei dem es im schlimmsten Falle ein oder zwei durchwachsene Serien gab gegen Detroit und Seattle, die ich aber niemals als schlecht bezeichnen würde.


Nur um mal Beispiele zu nennen: Magic 84 gegen die Lakers, LeBron 2011 gegen die Mavs, Kobe 2004 gegen die Pistons und 2008 gegen die Celtics. Selbst der große Larry Bird konnte sich zu beginn und auch im weiteren Verlauf seiner Karriere einige richtig schlechte Scoring-Performances in wichtigen Begegnungen erlauben, da der Supporting-Cast um Maxwell, Archibald oder später McHale, Parish, Johnson diese auffangen konnte. Auch der große Kareem oder Magic konnte sich immer wieder das ein oder andere ich sage mal durchwachsenen Spiel erlauben, da man mit Wilkes, Scott, Big-Game James Worthy, Nixon, Cooper und Sam Perkins All-Stars oder All-Defensive-Player ( Cooper ) in den Reihen hatte, die diese Leistungen auffangen konnten.

Hier merkt worauf ich hinaus will. Wenn Dirk einmal nicht ablieferte, war zumeist niemand da, der seine schlechten Leistungen auffangen konnte. Ich möchte Dirk jetzt auch nicht mit Magic Johnson, Kareem Abdul Jabaar oder Larry Legend vergleichen, die dann doch einfach nochmal ein bisschen besser waren, aber zumindest in dieser Hinsicht hatte er einen großen Nachteil. Seine schlechten Leistungen hatten zumeist negativere Auswirkungen auf die Gesamtleistung der Mavs, da sonst niemand in der Lage war den Karren aus dem Dreck zu ziehen in eben jenen Serien.


Man sollte sich vielleicht auch fragen, ob Dirk das große Probleme in den Serien war oder ob es nicht tiefgreifendere Probleme gab, wie die katastrophale Perimeter-Defense der Mavs, die sich wie ein roter Faden durch die Mavs-Playoff-Geschichte zog. Meiner Meinung nach war dies der Grund für das Ausscheiden. Gegnerische Guards wie Richardson, Davis, Wade oder auch später Paul in der Hornets-Serie konnten mit den Mavs Flügelspielern machen was sie wollten und penetrierten nach belieben. Das Nowitzki dabei verkorkste Abende erwischte gegen phasenweise Triple-Teams des Gegnersm trug eher da zu bei, dass die Medien eine Schlagzeile hatten und am Image des soften Nowitzkis weiter basteln konnten.


Fazit: Wenn man dann noch berücksichtigt, dass Dirk Nowitzki in fast jeder Saison in den Playoffs nochmal eine Scheibe zulegen konnte ( schaut euch Statistiken und die Spiele an ) und bis auf wenige Ausnahmen ( wie fast jeder andere Star ) zu den besten Spielern in Drucksituationen gehörte ( die Clutch-Statisitken sind genau so gut wie oben genannte Elimination-Game-Statisitken und Auftritte ), dann kann man eigentlich nur zu dem Schluss kommen, dass das Softie-Image in den Bereich Legende der amerikanischen Medien gehört.


" 2011 mutierte Dirk zu Dirkules und spielte so gut wie noch nie und nur deshalb gewann sein Team endlich nach so vielen Jahren den Titel".


Genau hier möchte ich ansetzen. Ich behaupte nämlich das es diese Verwandlung eigentlich gar nicht gegeben hat. Meiner Meinung nach war Dirk schon immer überragend, hatte aber endlich das perfekte Team um sich herum, um die Meisterschaft zu erringen. Er hatte auch statistisch schon bessere Serien als in dem Team Jahre 2011.


"Aber was ist denn mit seinen unglaublichen Clutch- Leistungen in Spiel 4 der Thunder-Serie und Spiel 2 gegen die Heat, oder die 48 Punkte-Perfomance gegen OKC werden sich jetzt viele denken ".


Auch solche Leistungen sind kein Neuland für Nowitzki gewesen. Da wären sein 50 Punkte-Spiel gegen Phoenix 2006, als er mehr Punkte als das gesamte Suns-Team zusammen im vierten Viertel erzielt hatte oder oben genannte Helden-Leistungen in Spiel 7 und diverse Clutch-Leistungen in all den Jahren, die entweder untergegangen sind, weil das Team trotzdem ausgeschieden ist, oder in einer späteren Serie die Segel streichen musste und diese Auftritte niemand mehr interessierten.


Ist nicht der Hauptgrund für den Mavs-Erfolg Defensivanker Tyson Chandler gewesen, der sämtliche Patzer der Vorderleute korrigiert hat und den Mavs so eine neue Dimension gegeben hat, die sie in all den Jahren zuvor gegen Teams wie die Warriors, Heat und Hornets zum Beispiel nicht hatten und die Guards nach belieben zum Korb ziehen konnten.


Oder eben die taktische Variabilität in der Defensive ( 2-3 Zonen in der Crunchtime ) und Offensive ( Flex-Offense ) die die Mavs zuvor nicht hatten und die sich insbesondere gegen die unerfahrenen und taktisch berechenbaren Thunder, oder die noch nicht eingespielten und deshalb ebenfalls berechenbaren Heat als Vorteil erwiesen hat.


Da wäre ebenfalls das Pick and Pop und Pick and Roll zwischen Nowitzki und Barea, welches dank des Rausches, in den sich Barea in den Playoffs gespielt hat, als nicht zu verteigend für die Lakers und Heat erwiesen hat.


Ist es nicht einfach so, dass die Mavs in diesem Jahr einfach das beste Team waren und das der Hauptgrund für die Meisterschaft ist. Nowitzki hat zwar sein höchstes Niveau erreicht. Seine Leistungen sollten aber für alle langjährigen Mavs-Fans kein Neuland gewesen sein. Er hatte endlich mal die richtigen Teamkollegen an seiner Seite.

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KOMMENTARE
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Poohdini
15.08.2013 | 22:15 Uhr
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-6
Poohdini : 
15.08.2013 | 22:15 Uhr
+1
-6
Poohdini : 
Schreib lieber mal deine STrategien nieder!
TheLazyT
16.08.2013 | 13:00 Uhr
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TheLazyT : 
16.08.2013 | 13:00 Uhr
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TheLazyT : 
Du hast alles auf den Punkt gebracht. Spitze
Castello
20.08.2013 | 15:47 Uhr
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Castello : 
20.08.2013 | 15:47 Uhr
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Castello : 
Das Team um Ihn herum war der benötigte Faktor. Aber auch Stars die nochmal mitgezogen haben. Bei Jason Kidd konnte man davon ausgehen, das er nicht mit Titelhoffnungen nach Dallas gekommen war und bei Marion dürfte es wohl auch so gewesen sein.

Und gerade Jason Kidd hat sich von der harten Arbeit von Nowitzki anstecken lassen und hat auch extra Einheiten absolviert. Er war ja nie der besonders überragende Shooter, aber dieses Training mit Dirk dürfte sich wohl ausgezahlt haben, denn auch Kidd hatte eine unglaublich gute Quote. Und in dem Jahr waren die Mavs mit Abstand das beste Team in der Liga und haben bärenstarke Gegner einfach dominiert.

Um so bedenklicher finde ich es, das die Spurs mit so einer Monstersaison in den Finals keine Chance hatten.
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