25.06.2011 um 00:09 Uhr
Geschrieben von Streicher
You can't see me!
Die Überschrift ist gleichzeitig der Erkennungs-"Schlachtruf" von John Cena und somit wird sicher einigen jetzt schon ein Licht aufgehen, womit sich mein Text (auf Neudeutsch Blog genannt) befasst. Richtig: mit dem Unantastbaren. Den niemals Aufgebenden. Mit dem Mann mit bionischen Kräften. Richtig, es geht um John Cena. Wobei: eigentlich dient dieser Mann nur zur Veranschaulichung eines aus meiner Sicht großen Problems der WWE. Sie ist meiner Ansicht nach zu eindimensional geworden, zu durchschaubar, zu kreativlos und zu abhängig von ein paar Wenigen. Genau genommen sind es genau zwei Wrestler, die regelmäßig an der Spitze der Company stehen (zumindest seit dem Abgang von Triple H und Edge). Es fehlt den Machern nicht erst seit gestern an Kreativität, oder eher an Mut für neue Wege. Doch was in den letzten Monaten (wenn nicht sogar schon länger) passiert ist, darf einem solch großen und erfahrenen Unternehmen wie der WWE eigentlich nicht passieren.
Es fällt nicht nur mir auf, dass der ewige Kinder- und Army-Held John Cena ausgelutscht ist. Er ist langweilig und viel zu stark. Oder dass ein Randy Orton öde erscheint, weil auch er quasi unantastbar geworden ist. Nicht zuletzt zeigt sich das auch an den Verkaufszahlen der letzten PPVs. Wieso hat sich "Over the Limit" so schlecht verkauft? Es gibt sicher mehr als die zwei Gründe, die ich kurz skizzieren werde. Eine Diskussion, die diese und weitere Punkte vertiefen, würde ich in den Comments sehr begrüßen. Denn ich weiß, dass da noch mehr Faktoren mit reinspielen. Es würde aber den Umfang des Blogs sprengen, detaillierter darauf einzugehen.
Hier nun zwei ausgewählte Kritikpunkte meinerseits:
1. Jeder weiß, dass ein Cena nicht in einem "I quit"-Match aufgeben wird. Und schon gar nicht gegen einen Miz, den man so schwach dargestellt hat. Und ich kann mich nicht an ein Match mit einer solchen Stipulation erinnern, welches Cena verloren hat. Wen soll dieser Main Event also vom Hocker reißen? Wer zur Hölle soll ernsthaft an eine Überraschung glauben? Selbst den kühnsten Romantikern und den größten Marks sollte dies schwer fallen!
2. Womit wir bei Punkt 2 wären. Denn selbst die Marks sind mittlerweile offensichtlich gelangweilt von den vorhersagbaren Matchausgängen und wollen kein Geld mehr für jeden PPV ausgeben. Und dieser Punkt sollte für die WWE ein großer Warnschuss sein! Nehmen wir Capitol Punishment. Jeder, aber auch wirklich jeder, der für diese Großveranstaltung Geld ausgeben hat, müsste sich schwarz ärgern! Nach dem Match von CM Punk gegen Rey Mysterio hätte man genauso gut abschalten können. Passiert ist nichts. Zumindest nichts Überraschendes. Und wenn wir ehrlich sind, gab es in diesem Jahr noch kein PPV, das einen komplett vom Hocker gerissen hat…oder? Und warum? Unter anderem, und auch hier kann ich nur kurz eine Vermutung in den Raum werfen, weil man die Fehden schon in den wöchentlichen Sendungen aufbraucht. Wurden früher sämtliche Fehden noch über Wochen mit Mic-Work und Beatdowns (während oder nach Matches) aufgebaut, treffen die Streithähne heute wöchentlich aufeinander. Meist gipfelt das in einem Sechs-Mann-Tag-Match. Was ich sagen will: die Fehden sind meist schon ausgelutscht, bevor es überhaupt zum eigentlich Showdown kommt!
Neben unzähligen weiteren Kritikpunkten halte ich fest: Warum soll der Kunde Geld bezahlen, wenn das Produkt nicht stimmt, bzw. langweilt und schon alles gesagt ist? Klar, es kann nicht immer alles gelingen und die Geschmäcker sind verschieden - und natürlich freue auch ich mich irgendwo, die Topstars jede Woche im Ring zu sehen. Doch das ist kontraproduktiv. Die WWE versucht derzeit ja nicht mal ernsthaft, ihre Möglichkeiten zu nutzen. Große Talente wie Drew McIntyre, John Morrison, Ted DiBiase Jr., Cody Rhodes, Jack Swagger und wie sie nicht alle heißen, versauern allesamt in der Midcard oder sogar weiter unten. Potential hat die WWE allemal genug in ihren Reihen. Nur verpasst man es seit Jahren, diese Talente dauerhaft im Mainevent oder der Upper Midcard zu etablieren und so für Abwechslung und Überraschungen zu sorgen. Sie alle dürfen für eine gewisse Zeit oben mitspielen und werden dann wieder in die zweite Reihe geschoben. Sheamus ist ein kleiner Lichtblick - noch -, aber wer weiß, wie lange er oben gehalten wird. Von einem hochgradig talentierten und in der Community geschätzten Wrestler wie CM Punk, bei dem bekannt ist, dass er unzufrieden mit seiner Behandlung seitens der WWE ist und seinen auslaufenden Vertrag augenscheinlich nicht verlängern wird, will ich gar nicht anfangen!
Es sei dahingestellt, ob im Fall Cena der Wrestler selbst die Schuld daran trägt, sprich verhindert, dass andere dauerhaft nach oben kommen (wie es früher schon Gruppierungen backstage verhindert haben), oder ob man ihn wie eine Kuh bis auf den letzten Tropfen Milch auswringt. Fakt ist: mich kotzt sein Gimmick an. Dieses ewige "To-the-Troops"-Gequatsche und -Gehabe. Dieses ewige "Ich-muss-die-Kinder-vor-dem-TV-begeistern"-Gehampel. Eine gewisse Zeit kann man nachvollziehen, wieso eine Company wie die WWE einen "Comic"-Helden kreiert, um auch die Kleinen zu binden. Und die Absatzzahlen, was den Verkauf von Fanartikeln anbelangt, rechtfertigen sogar streckenweise die Vorgehensweise der Writer. Das will ich gar nicht abstreiten. Doch irgendwann ist doch auch mal gut und es ist Zeit für Veränderungen.
Es stellt sich die Frage: ist Cena zufrieden mit seinem Dasein in der WWE? Sicher, sein sich immer weiter füllendes Konto dürfte ihn nicht stören. Und seien wir ehrlich: es würde uns genauso gehen. Doch kann ein Mann mit seinem Standing in diesem Business nicht selber erkennen, wie gut es der Spannung und der Abwechslung tun würde, wenn er sich verändert? Wenn er zum Heel turnt? Fehlt ihm der Mut, oder darf er nicht? Ein gewisser Hulk Hogan, seines Zeichens ähnlich unantastbar wie Cena es heute ist, wehrte sich vor seinem Turn (nWo) damals vehement. Im Nachhinein weiß man, dass sein Turn und der Aufstieg der nWo ein Meisterstück war. Ich will mir aber nicht anmaßen, das zu beurteilen. Ich weiß auch nicht, inwiefern sich die WWE einen Turn Cenas mit Blick auf die Fanartikelverkäufe und den akuten Mangel an Mainevent-Faces leisten könnte. Doch das Problem ist eben ein hausgemachtes. Man hat es schlichtweg versäumt, neben Cena weitere Wrestler so aufzubauen, dass ein Turn eben verschmerzbar wäre. Und das ist verdammt schade!
"You can't see me!" - diese Aussage könnte das Problem der WWE gar nicht besser umschreiben. Sie zeigt uns, wie eindimensional die WWE dieser Tage ist. Das Problem hatte ein Unternehmen Names WWF schon einmal. Es ist damals mit viel Glück, aber vor allem innovativen Ideen noch mal gut gegangen…
Es fällt nicht nur mir auf, dass der ewige Kinder- und Army-Held John Cena ausgelutscht ist. Er ist langweilig und viel zu stark. Oder dass ein Randy Orton öde erscheint, weil auch er quasi unantastbar geworden ist. Nicht zuletzt zeigt sich das auch an den Verkaufszahlen der letzten PPVs. Wieso hat sich "Over the Limit" so schlecht verkauft? Es gibt sicher mehr als die zwei Gründe, die ich kurz skizzieren werde. Eine Diskussion, die diese und weitere Punkte vertiefen, würde ich in den Comments sehr begrüßen. Denn ich weiß, dass da noch mehr Faktoren mit reinspielen. Es würde aber den Umfang des Blogs sprengen, detaillierter darauf einzugehen.
Hier nun zwei ausgewählte Kritikpunkte meinerseits:
1. Jeder weiß, dass ein Cena nicht in einem "I quit"-Match aufgeben wird. Und schon gar nicht gegen einen Miz, den man so schwach dargestellt hat. Und ich kann mich nicht an ein Match mit einer solchen Stipulation erinnern, welches Cena verloren hat. Wen soll dieser Main Event also vom Hocker reißen? Wer zur Hölle soll ernsthaft an eine Überraschung glauben? Selbst den kühnsten Romantikern und den größten Marks sollte dies schwer fallen!
2. Womit wir bei Punkt 2 wären. Denn selbst die Marks sind mittlerweile offensichtlich gelangweilt von den vorhersagbaren Matchausgängen und wollen kein Geld mehr für jeden PPV ausgeben. Und dieser Punkt sollte für die WWE ein großer Warnschuss sein! Nehmen wir Capitol Punishment. Jeder, aber auch wirklich jeder, der für diese Großveranstaltung Geld ausgeben hat, müsste sich schwarz ärgern! Nach dem Match von CM Punk gegen Rey Mysterio hätte man genauso gut abschalten können. Passiert ist nichts. Zumindest nichts Überraschendes. Und wenn wir ehrlich sind, gab es in diesem Jahr noch kein PPV, das einen komplett vom Hocker gerissen hat…oder? Und warum? Unter anderem, und auch hier kann ich nur kurz eine Vermutung in den Raum werfen, weil man die Fehden schon in den wöchentlichen Sendungen aufbraucht. Wurden früher sämtliche Fehden noch über Wochen mit Mic-Work und Beatdowns (während oder nach Matches) aufgebaut, treffen die Streithähne heute wöchentlich aufeinander. Meist gipfelt das in einem Sechs-Mann-Tag-Match. Was ich sagen will: die Fehden sind meist schon ausgelutscht, bevor es überhaupt zum eigentlich Showdown kommt!
Neben unzähligen weiteren Kritikpunkten halte ich fest: Warum soll der Kunde Geld bezahlen, wenn das Produkt nicht stimmt, bzw. langweilt und schon alles gesagt ist? Klar, es kann nicht immer alles gelingen und die Geschmäcker sind verschieden - und natürlich freue auch ich mich irgendwo, die Topstars jede Woche im Ring zu sehen. Doch das ist kontraproduktiv. Die WWE versucht derzeit ja nicht mal ernsthaft, ihre Möglichkeiten zu nutzen. Große Talente wie Drew McIntyre, John Morrison, Ted DiBiase Jr., Cody Rhodes, Jack Swagger und wie sie nicht alle heißen, versauern allesamt in der Midcard oder sogar weiter unten. Potential hat die WWE allemal genug in ihren Reihen. Nur verpasst man es seit Jahren, diese Talente dauerhaft im Mainevent oder der Upper Midcard zu etablieren und so für Abwechslung und Überraschungen zu sorgen. Sie alle dürfen für eine gewisse Zeit oben mitspielen und werden dann wieder in die zweite Reihe geschoben. Sheamus ist ein kleiner Lichtblick - noch -, aber wer weiß, wie lange er oben gehalten wird. Von einem hochgradig talentierten und in der Community geschätzten Wrestler wie CM Punk, bei dem bekannt ist, dass er unzufrieden mit seiner Behandlung seitens der WWE ist und seinen auslaufenden Vertrag augenscheinlich nicht verlängern wird, will ich gar nicht anfangen!
Es sei dahingestellt, ob im Fall Cena der Wrestler selbst die Schuld daran trägt, sprich verhindert, dass andere dauerhaft nach oben kommen (wie es früher schon Gruppierungen backstage verhindert haben), oder ob man ihn wie eine Kuh bis auf den letzten Tropfen Milch auswringt. Fakt ist: mich kotzt sein Gimmick an. Dieses ewige "To-the-Troops"-Gequatsche und -Gehabe. Dieses ewige "Ich-muss-die-Kinder-vor-dem-TV-begeistern"-Gehampel. Eine gewisse Zeit kann man nachvollziehen, wieso eine Company wie die WWE einen "Comic"-Helden kreiert, um auch die Kleinen zu binden. Und die Absatzzahlen, was den Verkauf von Fanartikeln anbelangt, rechtfertigen sogar streckenweise die Vorgehensweise der Writer. Das will ich gar nicht abstreiten. Doch irgendwann ist doch auch mal gut und es ist Zeit für Veränderungen.
Es stellt sich die Frage: ist Cena zufrieden mit seinem Dasein in der WWE? Sicher, sein sich immer weiter füllendes Konto dürfte ihn nicht stören. Und seien wir ehrlich: es würde uns genauso gehen. Doch kann ein Mann mit seinem Standing in diesem Business nicht selber erkennen, wie gut es der Spannung und der Abwechslung tun würde, wenn er sich verändert? Wenn er zum Heel turnt? Fehlt ihm der Mut, oder darf er nicht? Ein gewisser Hulk Hogan, seines Zeichens ähnlich unantastbar wie Cena es heute ist, wehrte sich vor seinem Turn (nWo) damals vehement. Im Nachhinein weiß man, dass sein Turn und der Aufstieg der nWo ein Meisterstück war. Ich will mir aber nicht anmaßen, das zu beurteilen. Ich weiß auch nicht, inwiefern sich die WWE einen Turn Cenas mit Blick auf die Fanartikelverkäufe und den akuten Mangel an Mainevent-Faces leisten könnte. Doch das Problem ist eben ein hausgemachtes. Man hat es schlichtweg versäumt, neben Cena weitere Wrestler so aufzubauen, dass ein Turn eben verschmerzbar wäre. Und das ist verdammt schade!
"You can't see me!" - diese Aussage könnte das Problem der WWE gar nicht besser umschreiben. Sie zeigt uns, wie eindimensional die WWE dieser Tage ist. Das Problem hatte ein Unternehmen Names WWF schon einmal. Es ist damals mit viel Glück, aber vor allem innovativen Ideen noch mal gut gegangen…
Aufrufe: 4930 | Kommentare: 38 | Bewertungen: 9 | Erstellt:25.06.2011
ø 10.0
KOMMENTARE
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25.06.2011 | 00:11 Uhr
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Streicher :
Das hier hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit und ist meine Meinung. Ich musste viele Punkte auslassen, weil ich einfach denke, dass zwei oder gar drei Blogseiten zu viel sind. Außerdem bleibt so genug Stoff, um hier zu diskutieren. Viel Spaß bei der Lektüre!
25.06.2011 | 00:19 Uhr
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YM89 :
du sprichst mir mit diesem blog aus der seele. die wwe hat sich zu sehr auf einzelne faces konzentriert. ich bin zwar orton fan, aber ein wenig mehr abwechslungs darf schon sein. zumal mir orton als heel bei raw deutlich besser gefallen hat.
wie man punk einsetzt gefällt mir nicht. sein gimmick ist aller erste sahne. was die WWE mit rhodes und dibiase macht verstehe ich auch nicht.
ein 10er btw!
25.06.2011 | 00:23 Uhr
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bunsen :
ok, wo soll ich unterschreiben ^^ passt alles ... und ich habe tatsächlich das mainevent nicht gesehen, aus den hier genannten gründen. orton ödet mich auch an, bzw sein status ... auch wenns da ein paar schritte in richtung emotionen zeigen gegeben hat (ich fand den emotionslosen assasin hat er nicht gut ausgefüllt), glaubwürdige gegner hat er wie cena auch nicht und genau das ist dann allein öde. dabei hat der generell mehr drauf. im übrigen find ich persönlich, der sollte seine bräunungspaste absetzen, der kommt der roten haut eines double j verdammt nahe und k-p warum das erstrebenswert sein soll. man wüsste wirklich gerne, wies hinter den kulissen aussieht
25.06.2011 | 00:24 Uhr
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Generell muss ich auch zugeben, dass ich meist die Heels bevorzuge. ändert aber ja nichts an dem Faktum, dass es quasi keinen Ersatz für einen Cena gibt...weil man das "vergessen" hat. Nicht auszudenken, was passiert, wenn sich Cena und/oder Orton schwer verletzen!DiBiase und Rhodes...ja...da baut man Rhodes richtig gut auf und jetzt? Oder McIntyre! Wird erst enorm gepusht und tritt jetzt bei Superstars auf!? Die Liste ließe sich endlos weiterführen...und ja, aus einem Orton könnte man viel, viel mehr rausholen...genauso wie übrigens aus einem "bösen" Cena, der einfach die Schnauze voll hat! Man hat sich mit R Truth und seiner "Verschwörungstheorie" ja quasi selber den Spiegel vorgehalten!!!
25.06.2011 | 00:25 Uhr
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DerDugen :
amen to that. wwe ist zu kinderfreundlich, die cm-punk rufe und cena sucks rufe sind ein hinweis für die spaltung der fans; cena, orton und co sind unerträglich. außerdem ist das wrestling-niveau nicht besonders hoch. das ende der leichtgewichtsdivision mag sich finanziell letztlich auszahlen oder nicht, dadurch fällt das niveau letztlich deutlich. also sieht man immer den gleichen scheiß, head-scissors, armdrags und co. - langweilig.
so lange evan bourne nur mit victory-rolls oder dergleichen gewinnen kann, krankt es im lande dänemark. man schaue sich impact an, die scheinen es verstanden zu haben, was eine leichtere gewichtsklasse leisten kann - von der indyszene ganz zu schweigen. Es ist kein Geheimnis, dass in den Indy-Ligen das technisch beste wrestling zu sehen ist.
und noch etwas: muss es eigentlich sein, dass die divas-matches im durchschnitt vielleicht 3 minuten dauern?
sorry, das musste mal raus.
25.06.2011 | 00:28 Uhr
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Impact ist so eine Sache, aber TNA verfolge ich zu wenig. Die Indyszene zugegebenermaßen ebenfalls, um mir da ein endgültiges Urteil bilden zu können...
25.06.2011 | 00:33 Uhr
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DerDugen :
bei impact hat sich einiges getan, die haben die x-division wiederbelebt und jetzt ist deutlich mehr action zu sehen. alles nach dem motto "wrestling matters", ich hoffe die machen so weiter und nutzen die nische, die ihnen wwe momentan lässt.
25.06.2011 | 00:42 Uhr
+2
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...der WWE fehlt es jedenfalls derzeit an allen Ecken und Enden! Das fängt bei der Tag Team Division an (was sich nun über Jahre schon zieht) bis hin zu den meist schwachen Storylines rund um den IC- und den US-Titel. Und wie gesagt, Talente versauern, Monster werden zu Suppenkaspern (siehe z.B. Vladimir Kozlov; er ist nur ein Beispiel, soll nicht heißen, dass ich ihn als dauerhaften Maineventer sehe bzw. sehen will) und Hornswoggle "bildet" Talente aus! Also bitte...
25.06.2011 | 00:56 Uhr
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DerDugen :
es gibt eine tag team division? ist mir noch nicht aufgefallen, big show und kane? hm, dann die schwächeren mitglieder von ex-corre und new nexus und santino und kozlov, das wars doch schon; ist keine division für mich, sondern eher ne resterampe.
25.06.2011 | 01:15 Uhr
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Sin Cara is auch nett anzusehen, wobei ich mich frage warum es kein Match gegen ReyRey gibt ??
Ansonsten hast du zu 100% recht in deinen ausführungen.
Capitol Punishment war ja wohl die Höhe der schlechtigkeit xD
Der "Obama" für arme war ja mal sowas von schlecht .
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