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WWE @ Spox


Gründer: Biedel | Mitglieder: 351 | Beiträge: 118
Von: AbraKagawa
17.02.2018 | 2244 Aufrufe | 3 Kommentare | 3 Bewertungen Ø 9.7
The Land of Opportunities
The Best of SmackDown Live
AbraKagawa schaut zurück auf die Highlights von nun gut anderthalb Jahren SmackDown Live!

Happy Rusev Day allerseits! Seit Sommer 2016 leben wir nun erneut in der Brand Split Ära der WWE und alles in Allem denke ich, dass das jedenfalls der richtige Schritt war. Denn sind wir mal ehrlich, wer von euch hat sich vor dem Brand Split für SmackDown interessiert? Richtig, niemand. Nach dem WWE sich dazu entschloss, die Kader wieder zu teilen, war es gerade die blaue Brand die viele Highlights produzierte und meine Highlights habe ich für euch zusammengefasst! Lets go!

10. All red No-Show: Eva Marie

Stopp, stopp, stopp. Nicht jetzt schon aufhören zu lesen. Wir alle sind uns einig, dass Eva Marie nicht die beste Wrestlerin war, die jemals in den Ring trat. Oh, ganz bestimmt nicht! Und nicht wenige sind glücklich darüber, dass man den Vertrag mit ihr nach ihrer Suspendierung nun still und heimlich zu Ende gehen lässt. Ich streite nicht ab, dass ich mir öfters gedacht habe: Mädchen, lass es einfach. Aber alles änderte sich in den ersten Wochen von SmackDown Live als eigenständige Brand.

Ein grandioser Einlauf mit so genial überspitzter Ansage und dann jede Woche eine neue aberwitzige Ausrede, warum Eva Marie nicht in den Ring steigen konnte. Von der Fehlfunktion der Garderobe bis hin zur bloßen Nichtanwesenheit. Alles dabei. Die Leute buhten immer noch, aber das war nicht nur dieses alte Buhen, weil man Eva schlecht fand. Es war viel mehr Anerkennung für diese neue Art und Weise von Ihr aufzutreten, plötzlich freute man sich auf Eva Marie! Doch gerade dann, als das soooo lang versuchte Experiment scheinbar endlich zu klappen schien, die Suspendierung mit fragwürdigen Begleiterscheinungen und das Ende. Ausgerechnet, als man sich tatsächlich auf Eva Marie freute.

9. die Darstellung der General Manager (anfangs)

Ein weiterer Ausflug in die Anfangstage der blauen Show. Denn anfangs nahm man sich ein Beispiel am NXT General Manager William Regal und ließ Daniel Bryan und Shane McMahon nur auftreten, als sie gebraucht wurden. Bei wichtigen Ankündigungen und natürlich auch ab und zu backstage, aber nie so penetrant aufdringlich wie Stephanie McMahon und Mick Foley zeitgleich bei RAW. Nur schade, dass das Ganze nicht so lange anhielt und wir letztes Jahr zu WrestleMania ein Match zwischen AJ Styles und Shane McMahon bekamen. Aber das Happy End folgt ja dann dieses Jahr, wenn wir AJ Styles gegen Shinsuke Nakamura bekommen. Und wenn das Theater um Sami Zayn, Kevin Owens, Daniel Bryan und Shane McMahon dann endlich vorbei ist, können wir ja auch hoffentlich zur ursprünglichen Darstellung der Autoritätspersonen zurückkehren.

8. die Fashion Files

Ich mag etwas Blödsinn in meinem Wrestling. Und Breezangos Fashion Files sind Blödsinn in seiner herrlichsten Form. Auch wenn sie zuletzt von den Bludgeon Brothers zerstört wurden, die hinter den Attacken auf sie zu stecken schienen, außer dem Mord an Tully natürlich, das war Arn Anderson. Der Weg zu dieser Erkenntnis war aber einfach nur genial. Aberwitzige Parodien, gut versteckte Witze und im Endeffekt hat sogar doch eine Story dahintergesteckt und brachte unseren Lieblingscops sogar bis hin zu einem Titelmatch. Und das war seltsam. Aber seltsam unterhaltsam. Und das soll was heißen, die beiden hatten ein Titelmatch! Tyler Breeze und Fandango standen in einem Match um die SmackDown Tag Team Titel! Weil sie in Backstage Skits Blödsinn gemacht haben. Booking in seiner besten Form.

7. Bray Wyatt wird WWE Champion!

Wieder ein Eintrag aus der Kategorie wer hätte das gedacht? Als sich Bray Wyatt mit Randy Orton anlegte, gerade nach dessen SummerSlam Debakel gegen Brock Lesnar, konnte man sich sicher sein, da wird sich Bray mal wieder hinlegen müssen. Aber musste er nicht. Er schlug Orton, mit Hilfe von Luke Harper immer wieder und Randy Orton entschloss sich der Wyatt Family anzuschließen. Getreu dem Motto, wenn du sie nicht schlagen kannst, trete ihnen bei. Und es begann eine herrliche Zeit für jeden Bray Wyatt-Fan. Tag Team Titelgewinn, Lone Survivor bei der Survivor Series, die tolle Story um Luke Harper nebenbei, eine großartige Performance im Rumble Match, welches Orton gewann und dann die Krönung in der Elimination Chamber: Bray Wyatt wird WWE Champion. Eine bisschen abgedrehte aber gute Story bis hin zu WrestleMania, doch statt Bray mit einem Sieg über Orton als Topstar zu etablierenach, ich will gar nicht mehr drüber reden.

6. Rusev Day!

Ja! Darüber will ich reden! Auch wenn Rusev leider nicht das Rusev Rumble gewinnen konnte, die Reaktionen sprachen Bände. Dieser Mann ist aktuell vielleicht sogar das heißeste Eisen, welches die WWE bei uns im Fans im Feuer hat. Wir lieben Rusev und es ist auch ziemlich einfach ihn zu lieben. Denn endlich darf er ein wenig von seiner albernen und einfach nur verdammt sympathischen Persönlichkeit auch im Ring zeigen. Dazu kommt das er gut im Ring ist, ein gutes Auftreten hat und wie für den Main Event gemacht scheint. Kurios ist nur mal wieder wie das Ganze entstanden ist. Eine Squash-Niederlage gegen Randy Orton beim letzten SummerSlam, bevor er dieses Jahr in RusevSlam umbenannt wird. Dann die Revanche als Rusev einen Sieg in wenigen Sekunden feiern konnte und ursprünglich die Ernennung dieses Tages in Rusev Day bevor Rusev und sein neuer Partner in Crime Aiden English jeden Tag in Rusev Day umbenannten. Und so leben wir jetzt in einer Welt in der es eine Petition gibt, Rusev Day zu einem Feiertag zu machen. Jeden Tag. Zurecht. Happy Rusev Day!

5. Hes got kids! Heath Slater, free Agent!

Von einer ungewöhnlichen Paarung zur nächsten, aber von Anfang an: Heath Slater wurde in einer selten guten Idee der Writer beim Draft einfach nicht berücksichtigt, woraufhin er nun bei beiden Shows auftauchte und alles versuchte, um irgendwo einen Job zu bekommen. Zunächst wurde er von Ex-Bandkollegen Jinder Mahal hintergangen, wurde von Rhyno zerlegt und sogar von Brock Lesnar zerstört. Heath schaffte es einfach nicht, sich irgendwo einen Job zu ergattern, dabei wollte er doch nur seinen zahlreichen Kindern ein gutes Leben bieten und einen Pool kaufen. Die Fans sprangen voll an auf diese Mischung zwischen Comedy und einer einfach guten Story und das WWE Universum fing an geschlossen hinter Heath Slaters überhebliche, aber doch irgendwie liebenswerter Art zu stehen. Shane McMahon und Daniel Bryan offerierten ihm dann eine letzte Chance: finde einen Partner und nehme am Turnier um die SmackDown Tag Team Titel teil, dann gewinnt es und du bekommst den Job! Doch wie wir Slater kennen, ging auch das nicht ohne Schwierigkeiten einher. Schon die Suche nach einem Partner schien aussichtslos, sogar Arn Anderson sagte ihm ab, bevor ausgerechnet das Manbeast Rhyno zusagte sein Partner zu sein. Was folgte waren herrlich blöde und lustige Segmente unter der Serie: meet the Slaters (und den kinderhassenden Onkel Rhyno) und eine beeindruckende Siegesserie die bei Backlash im Finale gipfelte. Heath und Rhyno schlugen unter tosendem Jubel die Usos und wurden erste SmackDown Tag Team Champions. Von vorne bis hinten eine brillante Story!

4. Welcome to the Uso Penitentiary!

Der Abschluss der kleinen Reihe über Tag Teams mit den aktuellen SmackDown Tag Team Champs! Und wieder so ein wer hätte das nur gedacht Moment! Aber seitdem die Usos endlich einen Gimmick Wechsel bekamen und nicht mehr einfach nur Rikishis Söhne mit dem Haka und der Farbe im Gesicht sind, sind Jimmy und Jey das Aushängeschild der SmackDown Tag Team Szene. Alles begann mit dem Heel Turn gegen American Alpha, woraufhin man eine Fehde mit dem Duo begann, welche immer mal wieder intensiver wurde und darin gipfelte, dass die Usos Gable und Jordan ihre Tag Team Titel im Vorfeld zu WrestleMania letzten Jahres abnahmen. Im Sommer dann die geniale Fehde gegen the New Day, mit nichts anderem als heißen Promos und großartigen Matches, deren Klasse der Fans keine andere Wahl ließ, als die Usos zu bejubeln. Aktuell nun die Fehde gegen Gable und Benjamin, mit nicht weniger guten Matches. Und einem Gimmick, was sie endlich nicht mehr wie Pausenclowns wirken lässt, sondern wie die verdammten Champions! Down since Day One-ish! Oder wie es Deputy Dango sagte, their Day One is just a little more h than ours.

3. the Rise of the Goddess!

Jeder mit nur einem Funken Verstand wäre sich sicher gewesen, dass Becky Lynch die SmackDown Womens Division tragen wird. Und jeder davon lag falsch. Logischerweise wurde Becky Lynch im Turnier um den Titel erste SmackDown Womens Championesse, aber auch weil richtige Gegner rar gesät waren, war ihre Titelregentschaft relativ enttäuschend. Aber im Hintergrund wurde eine Dame immer souveräner am Mikrofon, entwickelte einen Charakter, der Anklang bei den Fans fand und wurde schlussendlich auch im Ring besser. Es gab keine andere Möglichkeit als Alexa Bliss in eine Titelfehde zu stecken und überraschenderweise wurde sie bei TLC auch direkt Womens Champion! Und seitdem trug sie die Division, so wie man dachte, dass es Becky Lynch tun würde. WWE ging all in mit Alexa und die zahlte es zurück, indem sie immer besser wurde, immer souveräner. Alexa hat das Potenzial die größte ihrer Zeit zu werden und sie ist auf einem verdammt guten Weg und der begann bei SmackDown Live!

2. Dolph Ziggler vs. The Miz Story des Jahres!

Es gibt wohl wenige Wrestler die seit dem Brand Split besser sind als the Miz. Er hat wieder was aus dem Intercontinental Titel gemacht und ist egal wo er gerade ist, unglaublich wichtig. Und er begann damit dieser wichtige Mann zu sein bei SmackDown Live und zwar in der Fehde gegen Dolph Ziggler. Der WWE@Spox Fehde des Jahres 2016. Getragen von Miz großartigen Promos und der Besessenheit davon, der Welt zu zeigen, dass er der beste Intercontinental Champion aller Zeiten ist entwickelte sich eine 08/15 Fehde zu einer der besten, vielleicht der besten in der Karriere beider Männer. Ziggler wirkte so verbittert, so bereit seine Karriere an den Nagel zu hängen, wenn er es nicht mehr schaffen könnte, große Matches zu gewinnen. Der dramatische Aufbau bis hin zu No Mercy, mit Miz der sogar die Spirit Squad reaktivierte um Dolph zu demütigen, nachdem er ihn schon Mal um Mal mit Hilfe von außen geschlagen hatte. Dann dieses Titel gegen Karriere Match, was mit Zigglers Abwanderungsgedanken plötzlich gar nicht mehr so klar entschieden wirkte. Und dann dieses hochklassige, hochdramatische Match mit dem Sieg von Dolph Ziggler. Und dann doch wieder the Miz der sich bei TLC den Titel einem nicht weniger guten Leitermatch zurückholte. Eine der besten Fehden, die ich je gesehen habe.

1. das neue Aushängeschild!

Für die größte Zeit meiner ganz eigenen Wrestling-Karriere war der Undertaker das Aushängeschild von SmackDown, damals noch nicht live. Ein schöner Touch also, dass the Phenom beim erneuten Brand Split durch the Phenomal One ersetzt wurde. Ganz richtig, hier geht es um AJ Styles, das neue Aushängeschild von SmackDown Live! Das überraschende daran ist eigentlich nur, dass die WWE ihn wirklich in diese Position gepusht, andererseits, welche Wahl blieb ihnen? Das Mega-Debüt, dann das WrestleMania Match mit Chris Jericho, eine tolle Fehde mit Roman Reigns (das heißt schon was!), dann der Draft zu SmackDown und von da an gab es kein halten mehr für AJ Styles. Der cleane Sieg über John Cena, kurz nachher der Gewinn des WWE Titels und nachdem er diesen verloren hatte, war es eigentlich eine Frage der Zeit, bis er ihn wiederbekommt. Das war kurz vor der Survivor Series der Fall nachdem er sich mit Kevin Owens ein paar Monate lang um den United States Titel stritt. Ein bockstarkes Match mit Brock Lesnar (das heißt schon was!) und jetzt bekommt er, bekommen wir, das WrestleMania Match was wir verdienen. Nachdem er Shane McMahon zum Match des Abends zog (das heißt schon was!), erleben wir dieses Jahr AJ Styles vs. Shinsuke Nakamura! Kurz und knapp: AJ Styles hat SmackDown Live von Beginn an getragen und ich würde ja sagen, das heißt schon was, aber wir haben es hier nun mal mit dem Phenomal One zu tun. Der Name ist Programm!

So und das waren sie, meine Highlights von SmackDown Live seit dem Brand Split und ich bin gespannt, ob ihr mit mir übereinstimmt und wenn es euch gefallen hat, lege ich gerne noch die Highlights von RAW nach, falls Interesse besteht. Und nicht vergessen, happy Rusev Day!

KOMMENTARE
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AbraKagawa
19.02.2018 | 08:09 Uhr
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AbraKagawa : 
19.02.2018 | 08:09 Uhr
0
AbraKagawa : 
Da hast du Recht, seitdem Road Dogg Headbooker bei SmackDown ist, ging es schnell bergab.

Balor Club wär auch mein erster Gedanke bei potentiellen Draft Neuzugängen. Aber auch Samoa Joe wäre ein ziemlich cooler Kandidat!
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king_james_1FCK
18.02.2018 | 22:57 Uhr
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18.02.2018 | 22:57 Uhr
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schöne zusammenfassung der letzten 1,5 jahre, leider hat sd es aber nicht geschafft die anfangs wirklich sehr starken shows dauerhaft zu liefern so das es im moment sogar wieder hinter raw in meiner persönlichen reihenfolge steht. sd braucht einfach noch 1-2 topstars mehr oder man muss halt roode und corbin oder ziggler wirklich konseqenter darstellen. leider hat man es aber auch hier oft verpasst wirkliche neue stars zu formen. hätte mir gerade in dem bereich mehr von sd erwartet vorallem da man mit alexa so stark begonnen hat. vorallem im letzten halben jahr sehen wir aber genau das was an raw alle stört, zu viele authority figuren in rollen die sie nicht einnehmen sollten (shane sogar zuletzt deutlich mehr als steph) und 50/50 booking das keinem wirklich hilft.
ich hoffe das der draft nach wm dafür sorgt das der balor club zu sd kommt, balor vs aj vs shinsuke um den wwe titel? balor club vs usos vs newday? und da die 3 jungs eh bei raw nix so richtig zu tun haben oder machen dürfen wäre das für alle beteildigten wohl best case.
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BadNews
18.02.2018 | 12:25 Uhr
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BadNews : 
18.02.2018 | 12:25 Uhr
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Smackdown Live: The House that AJ Styles built!
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